Wissen gegen Ausrüstung: 50 Überlebensexperten gegen 50 Amateure im Wald
MrBeast ミスタービーストMrBeast setzt 100 Menschen mitten in der Wildnis aus. Das Team, das die meisten Mitglieder hat, wenn am Ende die Hilfe kommt, teilt sich 250.000 Dollar. Blau besteht aus 50 Überlebensexperten, Rot aus 50 Amateuren, die MrBeast als „der Wildnis nicht gewachsen“ vorstellt. Das Video geht der Frage nach, ob im Überlebenskampf Wissen oder Ausrüstung den Ausschlag gibt. Über gut drei Wochen zeigt sich, dass die Antwort komplizierter ist. Wer aufgibt, zündet eine Leuchtrakete und wird abgeholt.
Ungleiche Startbedingungen
Die Experten bringen viel Erfahrung mit. Einer von ihnen war nach eigener Aussage schon drei Monate am Stück im Wald, einfach zum Spaß. Als MrBeast die Amateure fragt, wer schon einmal campen war und wer einen Monat durchhalten würde, kommentieren die Zuschauenden auf blauer Seite: „Die sind geliefert.“
Dafür bekommt Team Rot einen materiellen Vorteil. MrBeast erklärt den Amateuren die Challenge und lässt sie vorher einkaufen, was sie zum Überleben brauchen. Gezeigt werden Seil und Plane, ein 24er-Pack und ein Feuerzeug, das MrBeast als „schlau“ lobt. Team Blau wurde dagegen nur gesagt, dass es sich um ein MrBeast-Video handelt. Eine Teilnehmerin hat sich deshalb auf jedes Klima vorbereitet und an Alaska gedacht.
Die Experten setzen auf ihr Handwerk. Sie wollen Laubhütten bauen, für die vor allem eine gute Isolierschicht nötig ist. Ein Teilnehmer, der nach eigenen Worten seit etwa einem Jahrzehnt trainiert, braucht dafür zehn Leute, die Material sammeln. Die Amateure bauen ein Kinderzelt auf. Eine Teilnehmerin meint, zum Glück sei sie nur etwa 1,65 m groß. Trotz der Erfahrung der Gegenseite sind sie überzeugt, Team Blau schlagen zu können, denn sie seien „auf ihre eigene Art Profis“. Einer sagt, er mache einfach nach, was er in Filmen gesehen habe.
Die erste Nacht: Ausrüstung schlägt Wissen
Die erste Nacht bestätigt die Erwartungen nicht. Nach Darstellung des Videos machte der Ausrüstungsvorteil es Team Rot leichter. Die Experten bekamen dagegen kaum ein Auge zu, als die Temperatur drastisch fiel. Eine Expertin berichtet, sie sei erschöpft und dehydriert und frage sich, warum sie hier sei. Ein anderer konnte nicht schlafen, weil der Boden so kalt und alles nass war.
Die ersten, die eine Leuchtrakete zünden, sind ausgerechnet Experten aus Team Blau. Einer entschuldigt sich: Er sei 66 und müsse sich das nicht antun. Team Rot hat dagegen „stilvoll“ draußen geschlafen und genießt am Morgen die Sonne und die Auszeit von der Welt.
Die Experten holen auf, die Amateure verpulvern ihren Vorsprung
Die Experten wissen, dass sie ihre Unterkünfte schnell verbessern müssen, sonst verlieren sie weitere Leute. Ein Haufen Äste reiche nicht, heißt es. Man müsse rund 30 cm Laub auftürmen, das auch bei Regen trocken halte, und dabei müsse jeder mit anpacken. MrBeast staunt über eine „riesige Festung“ und fragt, ob sie dem Regen standhält. Die Antwort: „Das finden wir raus.“ Auch Team Rot baut: ein Dach, damit niemand im Regen schläft und die Vorräte trocken bleiben.
Das Video beschreibt diese Phase als Wendepunkt. Die Experten machten das Beste aus ihren Ressourcen, die Amateure verschwendeten ihren Vorteil rücksichtslos. In der zweiten Nacht zahlt sich die Arbeit der Profis aus. Ihre Unterkunft sei „besser als das Four Seasons“, man habe geschlafen wie ein Baby und es sei warm gewesen. Während die Experten ausgeruht in den Tag starten und Rückwärtssaltos schlagen, beginnt für die Amateure laut Erzähler der härteste Teil des Überlebens: der leere Magen. Team Rot hatte seine Snacks in den ersten zwei Tagen regelrecht vernichtet.
Nahrung: Sammelwissen und versteckte Vorräte
Bei der Nahrungssuche zeigt sich der Wissensvorsprung am deutlichsten. Mit dem Wissen des Wildnis-Überlebenskünstlers Seth habe Team Blau seinen Wald in einen Supermarkt verwandeln können. Seth gibt einen „Sammelkurs“, zeigt essbare Pflanzen und baut eine Fischfalle aus Stöcken für den nahen Fluss. Die Amateure probieren ihre Angelausrüstung aus, fangen aber nur Müll.
An Tag vier hat Team Rot nichts mehr zu essen. Da eine Partymischung laut MrBeast „nur 45 Minuten reicht“, hatte er vorgesorgt. Überall im Wald hatte er Vorratslager versteckt, unter anderem mit Roter Bete und Äpfeln. Die Menge reiche, wenn man damit haushalte. Beide Teams legen Vorratskammern an, um zu rationieren. Bei Team Rot betont man, jetzt dürfe niemand das Team hintergehen.
Misstrauen und Machtkämpfe bei Team Blau
Bei den Experten beginnt nun ein Konflikt, der sich durch das ganze Video zieht. Julia verfolgt einen eigenen Plan: Sie und einige andere verstecken Essen, um die Kontrolle zu behalten. Ihre Begründung: Die anderen würden sich aufs Essen stürzen und für sie bleibe nichts übrig. Die Experten kochen aus den Vorräten ein Abendessen, doch die Spannungen wachsen. Einer aus der Gruppe um Julia sagt, man könne es nicht allen recht machen, wenn niemand mit ihnen rede. Dann verlässt die Gruppe das Spiel.
Randys Verdacht bestätigt sich danach. Im Schuppen der Ausgestiegenen findet man ein Versteck mit Kartoffeln. Randy ist einerseits froh, dass sie weg sind, weil sie nichts beigetragen hätten. Andererseits brauche man Leute, die bleiben, denn es gewinnt das Team mit den meisten Mitgliedern. Nach fünf Abgängen hält er eine Motivationsrede: Morgen scheide niemand aus.
Die Rede hilft nicht. Immer mehr steigen freiwillig aus, und der Streit ums Essen eskaliert. „Du bestimmst nicht, was andere essen“, sagt jemand, und ein anderer findet es lächerlich, dass bei elf Leuten einer einen Apfel bekommt. Ein Aussteiger bringt das Grundproblem auf den Punkt: Man habe 50 Überlebenskünstler, also Kontrollfreaks und Typ-A-Menschen, die alle das Sagen haben wollen. An Tag fünf fehlen den Experten bereits neun Leute. Laut Erzähler müssen sie lernen, sich zu vertragen.
Team Rot: Zusammenhalt trotz Hunger
Team Rot setzt dagegen auf Zusammenhalt und strenges Teilen, und laut Video hilft das beim Überleben. „Bitte nimm nur einen. Hier wird geteilt.“ Ein Teilnehmer erzählt, er esse normalerweise morgens sechs Eier und jetzt nur einen Apfel, aber für Geld tue man eben vieles.
Nicht alle halten das aus. Die Energie sei im Keller, man habe Kopfschmerzen, und jemand sehnt sich nach einem Waffle-House-Buffet. Der Hunger kostet Team Rot seine ersten sechs Mitglieder. Als schwierigste Punkte nennen die Amateure das Essen, die Sonne und die Insekten, „also alles“. Ihre Unterkünfte sind inzwischen besser. Einer spricht von seiner „Villa“ für vier Personen, räumt aber ein, dass die Ansprüche gesunken seien. MrBeast fragt, ob sie keine Angst hätten, dass es am Hang hereinregnet. Die Antwort: „Wer weiß?“
Eine Amateurin sagt voraus, dass die Experten sich ums Vorgehen streiten, weil jeder glaube, es besser zu wissen. Das Video kommentiert, so falsch habe sie nicht gelegen. Bei Blau wird gerade darüber gestritten, ob man überhaupt essen solle, weil die Vorräte für 50 Leute nicht lange reichten. „Es geht nicht um Komfort. Überleben.“
In beiden Teams steigen weiter Leute aus. Brittany aus Team Rot versucht, mit einem Frühstück die Abgänge zu stoppen, doch die Bewertungen sind schlecht, und einer Teilnehmerin wird übel. Bei Team Blau kann nicht einmal ein Trommelkreis den Streit beenden. Ein Teilnehmer sagt über sich, Teamarbeit falle ihm schwer, er sei von Natur aus rebellisch. Bei Rot ist schließlich das Obst fürs Frühstück aufgebraucht, und zwei weitere Mitglieder geben auf. Wie die Teilnehmenden erfahren auch die Zuschauer ab hier nicht, wie viele Leute im gegnerischen Team noch übrig sind.
Tag 7: Die 50-Dosen-Challenge
An Tag sieben fährt MrBeast an beiden Lagern vorbei und wirft je einen Sack ab. Darin liegen 50 Konservendosen. Das Team, das ihm nach 72 Stunden die meisten ungeöffnet zurückgibt, bekommt eine Belohnung. Bei Gleichstand gewinnt keines.
Bei Team Rot schlägt zunächst jemand vor, alles aufzuessen. Die Gegenseite werde ohnehin annehmen, dass die hungernden Amateure die Dosen öffnen. Man einigt sich darauf, sie zu vergraben. Team Blau setzt auf Disziplin: Niemand rührt sie an, man habe genug Rationen für 72 Stunden. Die Dosen werden versteckt, und nur wenige haben Zugang. Ein Experte rechnet damit, dass einige noch am selben Tag gehen, wenn sie erfahren, dass Essen tabu ist.
Der Sturm
An Tag acht findet Team Rot einen alten Holzkohlegrill im Wald, und die Stimmung steigt. Laut Erzähler ist es bemerkenswert, was etwas Essen und ein Wetterwechsel bewirken. Bei Team Blau läuft es schlechter. Giftefeu breitet sich aus, die Fallen bleiben leer, und jemand überlegt, seine Zahnpasta zu essen. Dass oben 50 Dosen mit Rindfleisch, Erbsen und Mais liegen, „raubt“ einem den Verstand. Bei der Krebssuche entdeckt ein Teilnehmer eine Schlange, die er zuerst für einen Stock hielt.
Gegen Abend zieht ein gewaltiger Sturm auf, möglicherweise ein Tornado. Innerhalb von zehn Minuten wird es 15 Grad kälter. Bei Team Blau zerfällt ein Unterschlupf im Wind. Die Amateure flüchten in ein Flugzeug, das offenbar als Unterkunft dient. Ein Zelt fliegt davon, und eine Teilnehmerin möchte nach Hause. Ein anderer hält sich mit dem Gedanken durch, dass er in einem MrBeast-Video um sehr viel Geld kämpft.
Die folgende Nacht ist die kälteste bisher. Blätter, Bäume und selbst die Geldkiste sind mit Frost überzogen, und ein Flugzeugsitz ist gefroren. Bei den Experten tröstet man sich damit, dass Team Rot richtig frieren müsse, wenn schon ihnen kalt sei. Bei Rot ist die Feuerstelle überflutet. Der Regen fordert sechs Mitglieder von Team Rot, die schwören, nie wieder campen zu gehen, und zwei von Team Blau.
Auflösung der Dosen-Challenge: Gleichstand ohne Gewinner
Am Belohnungstag sammelt MrBeast die Dosen ein. Bei Team Rot sind sie noch vergraben, und die Amateure sticheln gegen Blau. Beide Teams geben alle 50 Dosen ungeöffnet zurück, also bekommt niemand eine Belohnung.
Das Ergebnis trifft beide Seiten hart. Kurz nach der Verkündung steigen mehrere Leute aus, MrBeast zählt schließlich fünf und kommentiert, dafür hätten sie nicht einmal Essen bekommen. Auf die Frage, ob sie im Nachhinein lieber gegessen hätten, antworten sie: „Zu 100 Prozent.“ Die Moral bei Team Blau sinkt sofort. Schlafmangel und ständiger Hunger zermürben die Experten. Einer muss zu Frau und Tochter zurück, ein anderer sagt, man könne noch wochenlang hier sein.
Besonders schwer wiegt der Abgang von Seth. Nach eigener Aussage hat er allen beigebracht, wetterfeste Unterkünfte zu bauen, doch sein Geschäft gehe vor, er könne nicht lange wegbleiben. Die Zurückbleibenden würdigen ihn als „ultimativen Überlebenskünstler“, der allen viel beigebracht habe. Andere berichten, dass sie merklich abnehmen, dass sie nicht nur von Reis leben können und dass Hüften und Magen schmerzen. Gleichzeitig wird die Rechnung sichtbar, die das Spiel mit sich bringt: Wenn jemand geht, wird der Pott größer. Bei einem Abgang ruft jemand „Ruhe in Frieden“ und will direkt die Bohnenportion der Gegangenen übernehmen.
Bei Team Rot zwingen die Abgänge zu mehr Verantwortung. Nach dem Ausstieg von Köchin Brittany übernimmt ein anderes Mitglied die Küche und kocht mit Schnittlauch und Karotten. Dabei stellt es fest, dass es viel mehr kann, als es sich selbst zugetraut hätte.
Das nächste Unwetter und der Streit um die Plane
Ein weiteres Unwetter bringt etwa fünf Stunden Dauerregen. Bei Team Blau ist alles durchnässt: Schuhe, Socken, Kleidung und Schlafplätze. Eine Hütte erweist sich als nicht wasserdicht. Es kommt zum Streit um die einzige Plane des Teams. Sie wurde dafür bestimmt, Bohnen und Reis trocken zu halten, und niemand darf sich darunterstellen. Die Betroffenen protestieren, es sei doch ein gemeinsamer Unterschlupf gewesen. Die Stimmung ist: „Wir sind mit unserem Latein am Ende.“
Team Rot wartet den Regen dagegen vergnügt ab. Eine Teilnehmerin füllt Wasser auf und legt sich dann mit einem Buch ins Zelt. Solche „Fülltage“ seien die einfachsten.
Tag 14: Das Kisten-Dilemma
An Tag 14 stellt MrBeast beiden Teams ein identisches Set von fünf Kisten hin. Sie werden nacheinander geöffnet. Das Team, das zuerst den Knopf drückt, bekommt den Inhalt, und das andere geht leer aus. Lehnen beide Teams alle Kisten ab, bekommen beide alles. Die Konstruktion ist ein klassisches Vertrauensspiel.
Die erste Kiste enthält Angelausrüstung, die Team Rot für nutzlos hält, weil im Fluss keine Fische seien. Die zweite enthält gusseiserne Töpfe und Pfannen. Bei Rot werden sie diskutiert, aber mit Blick auf den möglichen Gesamtgewinn abgelehnt. Die dritte Kiste mit Feastables-Erdnussbutter-Cups nennt ein Teilnehmer „einfach nur grausam“. Trotz großem Verlangen drückt niemand, und Carlos wird ermahnt, die Hand unten zu lassen. Die vierte mit Baumaterial lehnen beide Teams leicht ab, weil sie ihre Unterkünfte schon gebaut haben.
Vor der letzten Kiste mahnt MrBeast, gut nachzudenken. Bei Team Rot glauben einige, die Gegenseite werde nicht drücken, andere erwarten, dass sie „aus Missgunst“ drückt. Man will erst sehen, was in der Kiste ist. Es sind Steaks, Jack Link's und Gewürze für das ganze Team. Bei Team Blau drückt Patrick sofort. Die Amateure hatten sich nicht getraut zu drücken, weil alle erst reden wollten.
Der Sieg bringt Team Blau aber sofort neuen Streit, weil Patrick die Meinung anderer übergangen hat. Eine Teilnehmerin beschwert sich, sie sei Vegetarierin, und bekommt zur Antwort: „Wen interessiert das?“ In beiden Teams geben danach viele auf, bei Rot aus Frust über die Niederlage, bei Blau auch, weil man sich nicht gehört fühlte. Wer bei Blau bleibt, erlebt „zum ersten Mal seit über zwei Wochen ein Stück vom Himmel“. Die Steaks seien „besser als Weihnachten“, und das Protein gebe Energie. Bei Rot bereut man dagegen den Verzicht auf die Töpfe: Jetzt habe man schwarzes Zeug im Essen.
Geld und Egoismus: Team Blau zerfällt
Als das Fleisch aufgegessen ist, tritt bei Team Blau ein neues Problem in den Vordergrund, nämlich das Geld. Mit jedem Abgang wächst der Anteil der Verbleibenden an den 250.000 Dollar. Wie viel genau, weiß niemand, weil niemand weiß, wie viele noch da sind. MrBeast versichert nur, es seien „Tausende von Dollar“. Trinh heckt laut Erzähler einen Plan aus, um ihren Anteil zu erhöhen, und gerät mit anderen aneinander. Es gibt Streit um die Plane, gegenseitige Egoismus-Vorwürfe und den Vorschlag, einen von anderen gebauten Schutz abzureißen. Ein Teilnehmer glaubt, der Survival-Aspekt sei gar nicht mehr das Schwierigste. Selbst ein Mitglied, dem es nach eigener Aussage „nur um gute Vibes“ geht, verabschiedet sich mit den Worten, es habe genug getan, um zu gewinnen.
An Tag 17 eskaliert es weiter. Eine Teilnehmerin isst als Einzige zu Mittag, weil sie Hunger habe, und will niemandem Rechenschaft ablegen. Andere nennen sie „absolut keine Teamplayerin“. Als ein unbeliebtes Mitglied geht, jubeln einige offen. Ein anderer Streit dreht sich um eine Reisration, die abgesprochen worden sein soll, obwohl eine Beteiligte davon nichts wusste. Sie will „einfach nur gewinnen“ und fürchtet einen bitteren Nachgeschmack. Einer anderen wirft man vor, sie trage nichts bei außer geschmacklosem Essen, sie koche „Fraß“. Kurz darauf steigt auch sie aus, weil sie hier „keinen Frieden mehr“ finde. Der Erzähler zieht das Fazit: Nur weil man ausgebildet ist, allein in der Wildnis zu überleben, überlebt nicht automatisch die Gruppe.
Team Rot wächst zusammen
Team Rot entwickelt sich in die entgegengesetzte Richtung. Die Amateure hören den Jubel von drüben und rätseln, ob das nur zwei Leute waren und ob Blau schon stark geschrumpft ist. Sie sind sich bewusst, dass mit jedem Abgang ihre eigenen Chancen sinken. Trotzdem beschwören sie Zusammenarbeit und Selbstlosigkeit. Laut Erzähler sind sie „richtig aufgeblüht“. Sie machen einen Ausflug zum Fluss, und einer fängt tatsächlich einen großen Fisch. Den nimmt das Team gemeinsam aus und bereitet ihn zu. Es folgen fünf Tage in Folge ohne eine einzige Leuchtrakete.
Bei Blau wächst dagegen die Nervosität. Amelia ist weg, und Trinh gilt als sehr egoistisch. Einer warnt die Jubelnden: Wenn man am Ende verliere, weil Rot eine Person mehr habe, verlören auch sie ihr Geld. Von einst 50 Überlebenskünstlern seien nur noch wenige übrig. Man hofft auf einen Challenge- oder Abholtag.
Das Finale: Die versteckte Signalpistole
Nach etwa drei Wochen kommt MrBeast mit der entscheidenden Challenge. Jedes Team erhält eine Karte vom Lager des Gegners und markiert darauf, wo dort eine Signalpistole versteckt werden soll. Das Team, das seine Pistole zuerst findet und abfeuert, bestimmt, wann das Video endet: heute, in fünf oder zehn Tagen oder wann es will. Das andere Team hat darauf keinen Einfluss. MrBeast warnt aber: Wer feuert und dann weniger Leute hat, verliert. Die Experten verstecken die Pistole für Rot „definitiv irgendwo weit weg“, damit die Amateure laufen und Kalorien verbrennen.
Mit abgenommenen Augenbinden beginnt die Suche. MrBeast fragt, ob es einen Plan gebe. Zunächst wirkt es chaotisch, dann wird der Wald in Sektoren aufgeteilt, und jeder übernimmt ein Gebiet, etwa die hinterste Ecke oder die Docks. Einer holt zuerst noch Wasser. Ein Suchender vermutet, er sei falsch, weil ihm kein Kameramann folge.
Schließlich ertönt das Horn. Team Blau hat die Pistole zuerst gefunden. Die Experten schätzen, dass bei den Amateuren noch acht oder neun Leute übrig sind, und glauben nicht, dass Rot mehr hat. Bei Team Rot hofft man dagegen, dass Blau zu siegessicher ist, feuert und in der Unterzahl ist. Auf den Vorschlag, noch bis morgen zu warten, antworten die Experten: „Nein. Wir haben 20 Tage gewartet.“ Sie feuern.
Ergebnis: Knapper Sieg der Experten
Nach 20 Tagen im Wald zählt MrBeast: In Team Blau sind noch elf Personen, in Team Rot neun. Die Experten gewinnen die 250.000 Dollar, jeder geht laut MrBeast mit 22.000 Dollar nach Hause. Die Amateure gehen nicht leer aus, jedes verbliebene Mitglied bekommt 4.000 Dollar für die Zeit im Wald. Ein Experte sagt, es sei emotional, aber sie seien eben Überlebensexperten, und er sei stolz auf das Team.
MrBeast zieht als Schluss, dass es am Ende weniger auf Talent oder Ressourcen ankommt als darauf, zusammenzuarbeiten. Das Video zeigt dafür beide Seiten. Die Experten waren den Amateuren im Handwerk überlegen, verloren aber durch Machtkämpfe, Misstrauen und Egoismus einen Großteil ihrer Leute. Die Amateure starteten mit mehr Ausrüstung und hielten später dank ihres Zusammenhalts besser durch, lagen aber am Ende trotzdem knapp mit zwei Personen hinten.
Ich habe diese 100 Leute gerade mitten in der Wildnis ausgesetzt. Das Team, das die meisten Leute hat, wenn Hilfe eintrifft, teilt sich diese 250.000 Dollar.
Die Leute in Blau sind ein Team von Überlebensexperten, die Leute in Rot sind Amateure, die der Wildnis nicht gewachsen sind.
Blau, nehmt die Taschen, folgt mir. Wie lange wart ihr am längsten im Wald? Am längsten? Drei Monate. Einfach so, zum Spaß?
Wie viele von euch waren schon mal campen? Wie viele von euch schaffen einen Monat? Mein Gott, die sind geliefert.
Ich wusste, Team Blau wäre im Vorteil. Ich erklärte Team Rot die Challenge und ließ sie einkaufen, damit sie alles fürs Überleben holen konnten.
Okay, zeigt her. Ich habe ein Seil und diese Plane. Wow, hast du ein 24er-Pack geholt? Na klar. Ich kaufte das Feuerzeug. Schlau. Okay.
Team Blau wurde nur gesagt, dass es ein MrBeast-Video ist.
Ich bin auf jedes Klima vorbereitet. Ich dachte an Alaska.
Als Unterschlupf bauen wir Laubhütten. Wir brauchen nur eine gute Isolierschicht. Ich trainiere das seit etwa einem Jahrzehnt, aber ich brauche zehn Leute, die sammeln gehen. Ihr baut. Besser für die Moral.
Wir haben ein Kinderzelt. Zum Glück bin ich nur so 1,65 m.
Mit all den Vorteilen deines Teams … Schlagt ihr Team Blau? Ja. Obwohl sie Profis sind? Egal. Wir sind auf unsere eigene Art Profis.
Ja. Ja. Ja. Hey. Hey! Wärme für uns!
Ich mache nur, was ich in Filmen sah. Die machen das zum Spaß? Wie lange bleibt ihr? Bis Weihnachten. Bis wir gehen sollen. Ihr Hobby ist es, im Wald zu leiden. Gute Nacht.
Und in der ersten Nacht wurde sehr deutlich, dass der Vorteil von Team Rot es ihnen leichter machte, während die Experten kaum ein Auge zubekamen, als die Temperatur drastisch fiel.
Ich bin so erschöpft und dehydriert. Ich frage mich, warum ich hier bin.
Ich konnte nicht schlafen. Der Boden war so kalt, alles war nass.
Der einzige Weg raus ist, die Leuchtrakete zu zünden und gerettet zu werden.
Bei uns hat die erste Person aufgegeben. Einer weniger. Noch 49. Das war nicht die einzige.
Entschuldigung, Leute. Ich bin 66 und muss mir das nicht antun. Tut mir leid.
Die ersten, die aufgaben, sind Experten von Team Blau. Derweil nutzte Team Rot seine Mittel, um stilvoll draußen zu schlafen.
Ein wunderschöner Morgen. Die Sonne scheint. Ein Glück, hier zu sein! Es ist schön, sich eine Auszeit von der Welt zu nehmen.
Die Experten wussten, sie mussten ihre Unterkünfte schnell verbessern, sonst würden sie mehr Leute verlieren.
Wir brauchen mehr als einen Haufen Äste. Ihr müsst 30 cm Blätter auftürmen. Da muss jeder mit anpacken. Wenn es anfängt zu regnen, hält das Laub einen trocken.
Ihr drei schlaft da drüben? Ja. Ihre Festung ist riesig. Hält die dem Regen stand? Das finden wir raus.
Wir bauen eine Unterkunft, um nicht im Regen zu schlafen. Wir bauen ein Dach. Wir müssen das Essen sicher und trocken halten.
Das habt ihr gebaut? Ja. Für die nächste Challenge gucken wir uns was ab. Ruf mich einfach an. Gut möglich.
Während die Experten das Beste aus ihren Ressourcen machten, verpulverten die Amateure ihren Vorteil schnell.
Das ist alles, was ihr geschafft habt? Versprecht mir, dass keiner stirbt. Versprochen.
Als es Nacht wurde, verschwendeten die Amateure weiter rücksichtslos.
Ich weiß, die arbeiten hart und verbrauchen Energie, aber nicht lange.
Aber die harte Arbeit der Experten zahlte sich bereits aus.
Seht nur. Besser als das Four Seasons. Ich glaube, wir werden eine angenehmere Nacht haben.
Wir sind hier draußen im Wald. Ich habe geschlafen wie ein Baby. Wow. Wir bauten uns einen tollen Unterschlupf. Es war warm. Team Rot hat wohl Zelte und Schlafsäcke. Wir haben das.
Wir sind alle hier draußen, essen nichts und haben Spaß. Rückwärtssalto!
Während die Experten fit und erholt in den Tag starteten …
So muss das sein!
… begannen die Amateure ihren Tag mit dem härtesten Teil des Überlebens: einem leeren Magen.
Hast du Snacks? Schön wäre es.
Team Rot hat in den ersten zwei Tagen seine Snacks regelrecht vernichtet. Und jetzt …
Wir haben alle Hunger. Wir spüren den Hunger. Wir suchen jetzt Essen und Wasser.
Team Blau konnte …
Der Sammelkurs beginnt jetzt.
… mit dem Wissen des Wildnis-Überlebenskünstlers Seth seinen Wald in einen Supermarkt verwandeln.
Man kann sie als Snack essen.
Er baute eine Fischfalle aus Stöcken, um sie in den nahen Fluss zu setzen. Währenddessen probierten die Amateure ihre Angelausrüstung aus, aber ihre Fähigkeiten reichten nur, um Müll zu fangen. Aber an Tag vier war die Snack-Situation kein Spaß mehr.
Wir haben kein Essen mehr. Wie viel haben wir? Nichts. Ich werde die Nacht hieran knabbern. Wir suchen Nahrung.
Da eine Partymischung nur 45 Minuten reicht …
Was ist das?
… hatte ich einen Plan.
Rote Bete! Äpfel!
Ich habe überall im Wald Vorratslager versteckt …
Was?
… mit der nötigen Nahrung, wenn sie damit haushalten.
Es gibt alles Mögliche im Wald. Wir müssen nur herumlaufen. Ich fand viel Essen im Wald. Heute essen wir gut.
Beide Teams richteten Vorratskammern ein, um das Essen zu rationieren.
Ich denke, das reicht eine Weile, solange wir zusammenarbeiten. Ich finde es wichtig, dass jetzt keiner das Team hintergeht.
Aber bei Team Blau hatte Julia einen anderen Plan.
Wir verstecken das, damit wir die Kontrolle behalten. Die stürzen sich aufs Essen, und für uns bleibt nichts. Wir sind bereit zu hungern. Andere aber nicht.
Mit dem Essen aus den Vorratslagern kochten die Experten ein Abendessen.
Wir machen Abendessen? Wahnsinn.
Die Spannungen kochten hoch.
Wir tun unser Bestes. Es werden nicht alle glücklich sein, aber wir können es euch nicht recht machen, wenn ihr nicht mit uns sprecht.
Wir sind raus. Gute Nacht.
Wo ist ihr Schuppen, Chelsea?
Randys Verdacht offenbarte ein neues Hindernis.
Das gibt es doch nicht. Ist das euer Ernst? Kartoffeln.
Ihre Teamkollegen.
Seht nur. Das ist das Versteck, das sie im Schuppen zurückließen. Sie trugen nichts bei, also bin ich froh, dass sie weg sind. Andererseits brauchen wir Leute, die bleiben,
Andererseits brauchen wir Leute, die bleiben, weil wir gewinnen müssen. Randy hat recht. Das Team mit den meisten Leuten gewinnt am Ende dieses Wettbewerbs und teilt sich das Preisgeld von 250.000 Dollar.
Wir haben fünf Leute verloren. Hört zu, morgen scheidet keiner von uns aus, ok? Ja!
Doch trotz Randys Motivationsrede … Ich war noch nie in einem Spiel, wo ich meinen Teamkollegen nicht vertrauen kann. Marco, tu es nicht. … schieden immer mehr freiwillig aus. Wartet!
Der Streit nahm zu. Du bestimmst nicht, was andere essen. Wir sind 11 Leute, und einer kriegt einen Apfel? Lächerlich.
Man hat 50 Überlebenskünstler, sprich Kontrollfreaks, Typ-A-Menschen, die alle das Sagen haben wollen. Was mich betrifft, ich gehe.
Es ist erst Tag fünf. Da die Experten bereits neun weniger sind, müssen sie lernen, sich zu vertragen, um dieses Spiel zu überleben.
Komm essen. Ich weiß, du hattest noch keinen Apfel.
Team Rots Strategie des Zusammenhalts und Rationierens half beim Überleben.
Bitte nimm nur einen. Wir teilen. Hier wird geteilt. Danke. Normalerweise esse ich morgens sechs Eier und jetzt nur einen Apfel, aber was tut man nicht alles fürs Geld.
Nicht jeder war bereit, von einem Apfel am Tag zu leben.
Wenig Essen. Die Energie ist im Keller. Sehr niedrig. Ich fühle mich nicht gut. Ich habe Kopfschmerzen.
Ich will einfach nur ein Waffle-House-Buffet. Warum musst du davon anfangen? Jetzt muss ich auch daran denken.
Und der Hunger kostete Team Rot die ersten sechs Ausstiege. Waffle House, macht euch bereit.
Was ist für euch das Schwierigste? Das Essen. Und die Sonne. Und die Insekten. Also alles.
Woran arbeitet ihr hier drüben? Ich habe hier eine Villa. Wir sind zu viert hier drin. Wie schlaft ihr? Wir schlafen besser, aber unsere Ansprüche sind gesunken.
Und im Vergleich zu den Profis? 100 Prozent besser. Sorgt ihr euch nicht, dass es reinregnet, weil ihr an einem Hang seid? Ich bin … Wer weiß? … zu optimistisch. Das sollte leicht werden. Nein, Jimmy.
Eure Erfahrung im Vergleich zu den Profis? Die meisten sind schon raus. Das sind alles Experten. Die streiten sich sicher ums Vorgehen, weil jeder denkt, er weiß es besser. So falsch lag sie nicht.
Wir sollten nichts essen. Das reicht für 50 Leute nicht lange. Das entscheidet die Gemeinschaft … Wollen wir es bis zum Ende schaffen, müssen wir uns an etwas Strengeres halten. Es geht nicht um Komfort. Ich weiß. Überleben.
Und bei beiden Teams schieden immer mehr aus. Ich esse für euch alle mit.
Um die Ausstiege zu stoppen, versuchte Brittany von Team Rot, Frühstück zu kochen. Kommt, holt es euch. Oh nein. Oh. Entschuldigung.
Die Bewertungen waren, nun ja … Müll. … nicht so toll. Mir ist speiübel, ich will nichts essen. Ich will nach Hause.
Genau, meine Liebe. Hilfe. Na also.
Nach Tagen der Spannung tobte sich Team Blau am Morgen aus. Aber nicht einmal ein Trommelkreis konnte den Streit beenden.
Ok, warte mal, ok? Lass uns das kurz klären. Ich gehe spazieren. Du solltest zuhören. Sag mir nicht, was ich tun soll.
Teamarbeit fällt mir schwer. Ich bin von Natur aus rebellisch.
Wieder einmal führte das zu noch mehr Eliminierungen. Sollen sie doch Äpfel essen! Ich bin nicht mehr mit dem Herzen dabei.
Und drüben bei Team Rot … Wir haben kein Obst fürs Frühstück mehr. Das fehlende Frühstück war zu viel für zwei Mitglieder von Team Rot. Nein, tu es nicht, tu es nicht. Nein!
Ich vermisse Milchshakes. Ich hätte so gerne einen.
Wie sie nicht wissen, wer im Gegnerteam noch übrig ist, werdet auch ihr es bis zum Ende des Videos nicht erfahren.
Tag 7. Was wir jetzt tun, wird alles verändern.
Oh mein Gott. Was passiert da? Juhu! Das ist Jimmy. Wenn ich hupe, werft den Sack.
Er fährt sehr schnell. Ich habe Angst. Lieferung! Sonderlieferung! Oh mein Gott! Los! Ja! Was? Ja! Sie rennen! Jetzt versorgen wir die Profis.
Das ist Jimmys Hut. Ist das … Ja. Ein Sack mit Essen. Hallo zusammen! Hey! Hey! Juhu!
Mal sehen, ob sie zusammenarbeiten oder ob sie das auseinandertreibt. Was steht da? Gut.
„Beide Teams haben 50 Konservendosen. Das Team, das mir in 72 Stunden die meisten ungeöffnet zurückgibt, gewinnt eine Belohnung. Sind beide gleichauf …“ „… gewinnt keiner etwas.“ „… gewinnt kein Team.“
Ich sage, wir essen alles auf! Sie werden denken, dass wir das Essen anbrechen, weil wir am Verhungern sind. Wir vergraben das Zeug einfach. Vergraben wir es.
Wir müssen diszipliniert sein! Keiner rührt es an oder nascht. Hört zu. Wir rühren es nicht an. Wir haben genug Rationen, um 72 Stunden auszukommen. Kann ich eine haben? Nein.
Wir verstecken die Dosen, so dass nur wenige Zugang haben. Ich mache mir Sorgen ums Essen und die Situation beim Angeln. Wir müssen geduldig sein.
Ob ich glaube, dass manche Leute heute noch gehen werden, wenn sie hören, dass manche Dosen tabu sind? Auf jeden Fall. Nein!
Die Sonne geht auf. Tag acht. Ein bewölkter Tag. Ich zeige es euch. Endlich eine Pause von der Sonne.
Wir fanden diesen alten Holzkohlegrill im Wald. Was die Stimmung vorerst hochhielt. Bemerkenswert, was etwas Essen und ein Wetterwechsel bewirken können.
Aber leider lief es bei Team Blau nicht so gut. Der Giftefeu breitet sich aus. Der Hunger ist heftig. Tag acht. Nichts in den Fallen. Ich könnte meine Zahnpasta essen.
Wie würde eine Dose schmecken? Ich würde eine Dose Rindfleisch verdrücken. Dass wir da oben 50 Konservendosen mit Rindfleisch, Erbsen, Mais haben, raubt mir den Verstand.
Auf Krebssuche schaue ich nach links und sehe das. Erst ein Stock, dann bewegte es sich. Ich drehe mich um und denke: Eine Schlange!
Aber gegen Ende des Tages wendete sich für beide Teams das Blatt.
Planänderung. Es zieht ein gewaltiger Sturm auf. Könnte ein Tornado sein. Wir müssen los. Zum Unterschlupf!
Gleich kriegen wir es ab. Es gibt gleich einen Sturm. Es sieht unheimlich aus. In zehn Minuten wurde es 15 Grad kälter. Scheiße!
Plötzlich kam Wind auf. Unser Unterschlupf zerfällt. Ich habe meine Regen… Ist das Donner?
Da kommt der Regen. Endlich Regen. Alle gehen zu ihrem Unterschlupf. Der Sturm kommt. Zeit für ein Nickerchen.
Müsste ich raten, wird dieser Regen für viele Leute zur Zerreißprobe.
Es stürmt heftig. Wir kauern im Unterschlupf zusammen. Auf keinen Fall kommt Team Rot damit so gut klar wie wir.
Das hat die Challenge gerade um einiges interessanter gemacht.
Wir mussten ins Flugzeug. Mein Zelt flog weg. Ich dachte: „Was ist los?“ Ich will zum Flugzeug, aber alle sind schon drin.
Unser Zelt zerfiel. Ich will nach Hause.
Hoffentlich sind 250.000 Dollar genug, damit sie durchhalten.
Ätzend. Ich drehe noch durch.
Wenn es hart auf hart kommt, sage ich mir: „Du bist in einem MrBeast-Video und kämpfst um sehr viel Geld. Also musst du das durchziehen.“ Also gut.
Ich höre keinen Regen. Die Temperatur ist stark gesunken. Es wurde kalt. Zeit, rauszuklettern und nachzusehen, wie es allen geht.
Letzte Nacht war die kälteste bisher. Wie man am Frost auf den Blättern sieht, der Geldkiste, den Bäumen … Es war eiskalt.
Eiskalt letzte Nacht. Holt mich raus.
Hättest du je gedacht, einen gefrorenen Flugzeugsitz zu sehen? Verrückt, oder?
Ich fühle mich elend. Ich verhungere. Ich schaffe nicht noch so eine Nacht.
Die gute Nachricht: Wenn uns kalt ist, dann ist Team Rot richtig kalt.
Hier ist alles überflutet. Das da war unsere Feuerstelle. Gestern war es noch so heiß. Was ist hier los?
Der Regen machte diese Challenge erheblich schwieriger.
Ich bin frei! Die Folge: Sechs Leute von Team Rot …
MrBeast, wir gehen nie wieder campen. Nie wieder campen.
… und zwei von Team Blau … Gewinnt! … fuhren nach Hause.
Hoffen wir nur, dass der Sturm Ablenkung genug war, die Dosen nicht zu öffnen.
Heute ist Belohnungstag. Hoffentlich gewinnen wir mit 50 Dosen. Ich warte nur geduldig auf heute Abend, um zu erfahren, ob wir gewonnen haben. Alle würden sie zu gern essen.
Was steht heute an? Ich könnte töpfern.
Wenn wir nicht gewinnen, wird das kein guter Tag für Team Rot.
Tasche gesichert.
Hallo zusammen. Ja! Ihr seid nicht mehr viele. Kann ich eure vollen Dosen haben? Wie versprochen.
Danke für die Dosen. Hier ist ein Walkie. Ich gebe euch Bescheid, wenn ich ihre Dosen habe. Sehen wir mal nach den Profis.
Ja! Ich habe sie. Immer noch unter der Erde? Okay.
Patrick, hilfst du mir beim Tragen? Du bist stark. Ja. Okay. Bitte sehr. Ja!
Team Blau, möchtet ihr Team Rot irgendetwas sagen?
Na gut. Wie viele Dosen habt ihr gegessen? Das wüsstest du wohl gern, was? Also habt ihr.
Die denken, sie wären schlau. Nehmen wir alle.
Genau deshalb habe ich gefragt, Team Blau. Ihr hört euch da drüben hungrig und gereizt an.
Team Rot und Team Blau, die Ergebnisse der 50-Dosen-Challenge stehen fest. Vor mir stehen zwei Taschen. Beginnen wir mit den Ergebnissen von Team Blau. Team Blau hat mir zurückgegeben …
Der Hunger ist echt. Wie so eine Dose schmecken würde? Dass wir da oben 50 Konserven hatten, finde ich unfassbar.
50 Dosen Essen. Wow! Ich ließ zwei fallen, es sind 50. Und Team Rot, die Amateure, hat mir ebenfalls 50 Dosen zurückgegeben, was bedeutet, dass niemand eine Belohnung bekommt.
Nein! Was für eine Überraschung. Pistole. Pistole. Signalpistole. Echt.
Team Blau scheint damit klarzukommen. Team Rot ist wütend über das Ergebnis. Mein Gott, wartet. Kaum verkündete ich es, sind drei Leute ausgestiegen.
Es war schön mit euch. Die lösen sich auf. Ich muss rüber.
Was zum Teufel ist passiert? Willst du sie anzünden?
Mein Mutterherz sagt mir, dass ich gehen muss.
Das sind fünf. Dafür habt ihr nicht mal Essen bekommen. Hättet ihr mal gegessen? Zu 100 Prozent. Ja. Das war ein Schlag in die Magengrube.
Die Moral bei Team Blau ist sofort gesunken. Heute Nacht gibt es wohl Leuchtraketen.
Ich mag jeden von euch sehr, aber ich bin bereit zu gehen.
Die Lage wird düster.
Die Moral bei der Blauen Bestie ist im Keller. Wir haben drei Leute verloren.
Der Schlafmangel ist echt. Der Hunger ist echt. Wir haben mit dem Essen zu kämpfen. Ich habe andauernd Hunger.
Während Seth versuchte, die Stimmung zu heben, war nicht jeder gut gelaunt.
Ganz ehrlich. Lieber ein Tritt in die Eier, als das zu hören. Wir könnten noch wochenlang hier sein. Ich muss zu Frau und Tochter zurück.
Patrick und Malek umarmen sich gerade sehr innig. Ich hoffe nur, dass es nicht schon wieder darum geht zu gehen.
Ja!
Ich werde euch vermissen. Ebenfalls. Ach. Mann.
Hey, Leute. Ich gehe heute. Weißt du, wie wertvoll du für uns warst? Ich weiß.
Ich habe allen beigebracht, wetterfeste Unterkünfte zu bauen. Ich versuchte, das Beste zu tun. Team Blau gewinnt. Ich kann nicht lange wegbleiben. Das ist schwer. Aber mein Geschäft geht vor.
Alles Gute. Gleichfalls. Du bist der ultimative Überlebenskünstler.
Seth hat eine Leuchtrakete gezündet. Er brachte allen so viel bei.
Viele wollen einfach nicht darüber reden, aber es ist, wie es ist. Und viele Leute müssen gehen. Wir wissen nicht, was bei den anderen los ist.
Ich merke, dass ich abnehme. Ich darf nicht mehr viel abnehmen, bevor mein Körper schlappmacht.
Wir können nicht nur vom Reis leben, also versuchen wir unser Glück.
Mein Körper fängt an zu schmerzen. Meine Hüften tun weh. Mir ist übel.
Bist du bereit? Ich bin bereit. Ruhe in Frieden. Du bist in unseren Herzen.
Sie ist nicht tot. Ich nehme ihre Portion Bohnen.
Es ist gut, dass mehr Leute aussteigen, denn … Wenn jemand geht … Wird der Pott größer.
Mit weniger Leuten musste Team Rot mehr Verantwortung übernehmen.
Unsere Gruppe will sich beweisen. Sie werden es schaffen.
Seit unsere Köchin Brittany weg ist, übernehme ich die Rolle. Die Mädels haben Schnittlauch und Karotten geschnitten. Ich finde, es ist gut geworden. Wir kommen klar.
Ich habe bewiesen, dass ich viel mehr kann, als ich selbst gedacht hätte.
Da ich Geburtstag habe, kaufe ich Abonnenten, was immer sie wollen. Ein Auto, ein Traumurlaub oder nur die Bezahlung eurer Miete. Abonniert und kommentiert, was ihr euch wünscht. Ich wähle in den nächsten 30 Tagen zufällige Gewinner aus. Viel Glück.
Ein Unwetter zieht auf. Heute Nacht könnten viele aufgeben.
Das ist das Airbnb. Der Eingang blockt den Wind ab. Wow. Der Regen wird stärker. Ist das regenfest? Ich glaube, es ist regenabweisend.
Es regnet rein, also verstärke ich meine Tür. Ich brauche diese Stechpalme, um die Lücken zu füllen.
Nachdem ich ging, regnete es stundenlang in Strömen.
Seit etwa fünf Stunden regnet es ununterbrochen. Die Schuhe, Socken und Kleidung von allen sind durchnässt. Unser Schlafplatz ist durchnässt.
Wasser in meiner Hütte. Sie war wohl nicht wasserdicht.
Ich wollte mich unter die Plane stellen. Unter die Plane passen nur Bohnen und Reis. Ihr lasst niemanden darunter, um trocken zu werden? Wir haben nur eine.
Na schön, ist ja gut. Sie haben die einzige Plane genommen. Jetzt lassen sie niemanden sie benutzen. Die einzige Plane, und ich darf nicht darunter stehen? Das ist nicht richtig.
Diese eine Plane wurde dafür bestimmt, unsere … Unser Unterschlupf. Nein, um Bohnen und Reis trocken zu halten. Es war ein gemeinsamer Unterschlupf. Okay, hör mir zu. Sie regeln das gerade, damit sie Platz für Leute machen. Genau das machen sie. Es war doch ein gemeinschaftlicher Unterschlupf.
Wir sind mit unserem Latein am Ende. Das Lager ist ganz nass. Das muss aufhören. Ich hoffe, Team Rot ging es genauso.
Ich muss Wasser auffüllen. Dann gehe ich ins Zelt, lese und schlafe. Diese Tage sind die einfachsten. Fülltage.
Während Team Rot vergnügt den Regen abwartete, könnte die Prüfung an Tag 14 bestimmen, wer die Oberhand gewinnt.
Kommt alle mal her. Versammelt euch um die Kisten. Team Blau, wie geht es uns? Ja! Alles klar.
Ein identischer Satz Kisten wurde vor beiden Teams platziert. Wir öffnen sie nacheinander und enthüllen einen Gegenstand. Wenn beide Teams ihn ablehnen, wird der nächste Gegenstand gezeigt. Das Team, das zuerst den Knopf drückt, darf den Gegenstand behalten. Entscheidet ihr euch für diese Kiste, bekommen die anderen nichts. Klar? Ja.
Majd, Tareq, enthüllt die erste Kiste. Kiste Nummer eins. Angelausrüstung. Im Fluss sind keine Fische. Das ist nutzlos. Passen wir hier? Auf keinen Fall. Drückt jemand? Wehe, jemand drückt den Knopf. Sicher? Ja. Ja. Ihr habt nein gesagt.
Tareq, enthülle die zweite Kiste. Gusseiserne Töpfe und Pfannen. Kochen mit Gusseisen. Was sagst du? Aber wir haben sonst alles. Dann bekommen sie nichts.
Nimmt das andere Team sie, bekommt ihr nichts. Und wenn beide Teams alle ablehnen, dann bekommen beide Teams alles.
Wir können alles haben. Drückt nicht. Wir könnten alle fünf Kisten bekommen. Aber sie auch. Okay, ja oder nein? Nein.
Sie haben auf Kiste zwei verzichtet. Das war dumm. Wir brauchen sonst nichts.
Enthüllt Kiste Nummer drei. Feastables-Erdnussbutter-Cups. Die Feastables. Schau dir das an. Das ist einfach nur grausam. Erdnussbutter-Cups? Nein. Erdnussbutter, Schokolade. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen.
Die anderen drücken. Das andere Team könnte drücken. Tu es nicht, Carlos. Hand runter. Bitte drück drauf. Ich sage nein. Drei, zwei, eins. Schließ die Kiste. Sie ist weg. Das war schwierig.
Öffnet die vierte Kiste. Baumaterial. Nein! Nein. Ihr könnt mehr bauen. Haben wir schon. Darauf verzichten wir locker!
Bislang haben beide Teams auf jede Kiste verzichtet. Denkt über die nächste gut nach. Wenn auf beiden Seiten niemand drückt, bekommt ihr alles. Wenn sie bei der letzten Kiste den Knopf drücken, bekommt ihr gar nichts.
Sie drücken nicht. Ich glaube schon. Glaubst du? Ja. Wieso? Dann sind wir gleichauf. Warum sollten sie jemandem helfen, der nicht so viel hat, alles zu bekommen? Die Strategie ist, dass man ihnen nichts geben will.
Gibt es eine Regel? Macht ihr das? Nein. Sehen wir erst, was drin ist. Dann kriegen wir es sowieso beide.
Sie wollen nicht, dass wir es nehmen, also drücken sie. Das denk ich auch. Aus Missgunst. Das ist okay, denn wir brauchen nichts. Das könnte ihnen einen Vorteil geben. Deshalb sollten wir bei der nächsten drücken.
Majd, Tareq, enthüllt die letzte Kiste. Steaks, Jack Link's und Gewürze für euer gesamtes Team. Wow, mein Gott! Ah! Ich drücke den Knopf! Wartet! Nein! Nein! Drückt ihr nicht?
Hat er … Nein! Hast du gedrückt? Team Blau hat den Knopf sofort gedrückt. Was? Team Blau hat sofort gedrückt. Warte, was? Was machst du da? Team Blau hat gedrückt. Ihr kriegt nichts.
Keiner traute sich zu drücken. Alle mussten erst reden. Ihr sagtet alle: „Drückt noch nicht.“ Ich will nicht mehr hier sein.
Obwohl Patrick Team Blau einen Vorteil verschaffte, sorgte die Missachtung ihrer Meinung sofort für Zwist.
Du hörst nicht zu. Ich bin Vegetarierin. Wen interessiert das?
Ob entmutigt durch die verlorene Challenge … Verlieren ist echt mies. Ich drückte nicht. … oder weil ihnen nicht zugehört wurde … Heute Nacht gehen viele. Dann hau doch ab! Wow.
Sowohl bei Team Rot als auch bei Team Blau gaben viele auf. Doch die von Team Blau, die blieben, bekamen eine Ressource, die ihre Rivalen nicht hatten. Zum ersten Mal seit über zwei Wochen erlebte Team Blau ein Stück vom Himmel.
Wer will jetzt sein Steak braten? Diese Steaks sehen gut aus. Besser als Weihnachten. Besser als jeder Feiertag. Lecker.
Das Protein gab mir Energie. Alles fügt sich so zusammen, wie wir es brauchen.
Aber bei Team Rot lief es nicht so gut. Ich wollte die Töpfe. Die Töpfe wären schön gewesen. Ich sagte zu Isaiah: „Vertrau mir.“ Wir haben schwarzes Zeug im Essen, weil sie bei den Pfannen nicht drückten. Ich habe die Schnauze voll.
Als das Fleisch aufgegessen war, stieß Team Blau auf ein neues Problem.
Es geht ums Geld. Ich kann nicht gut mit Menschen. Wir wollen mehr Geld. Da so viele weg sind, ist es eine Menge.
Da immer mehr Leute gehen, steigt ihr Anteil an den 250.000 Dollar, falls sie gewinnen.
Man weiß nicht, wie viel, weil man nicht weiß, wie viele übrig sind. Aber glaubt mir, es wird langsam eine Menge Geld. Tausende von Dollar.
Also heckte Trinh einen Plan aus, um ihren Anteil zu erhöhen.
Werden wir diesen Ort je verlassen? Nach Hause, nach Hause.
Trinh geht mir langsam echt auf die Nerven.
Ich bin in einem MrBeast-Video! Ich glaube, der Survival-Aspekt ist nicht mehr das Schwierigste.
Du bist egoistisch, weil du die Plane hast. Hat Sonny sie? Was, wenn wir die Plane nehmen, um uns allen Schutz zu bauen? Du würdest den Schutz abreißen, den ein anderer baute? Du spinnst. Dass ausgerechnet du mich egoistisch nennst! Rede nur weiter … Egoistisch.
Mir geht es nur um gute Vibes. Ich habe keine schlechten Tage. Notfalls mache ich Witze oder einen Salto. Ich habe genug getan, um zu gewinnen.
Macht es gut, Leute.
Jemand entzündete die Fackel. Man hört kein Schreien. Sie schrien und klatschten. Jemand entzündete die Fackel. Ihr Team zerbricht wohl bald. Ihr Steak ist ja jetzt weg. Ja. Wir können gewinnen, ganz sicher.
Tag 17.
Ich will Süßkartoffeln. Nur du hast zu Mittag gegessen. Weil ich Hunger habe. Ich muss niemandem Rechenschaft ablegen.
Sie ist absolut keine Teamplayerin. Das letzte bisschen Gift. Danke. Das haben wir gebraucht. Jetzt können wir weg.
Ich mochte ihn nicht. Aber Team Rot mochte sich wirklich. Wenn wir alle zusammenarbeiten, können wir noch gewinnen. Wir können hoffentlich Team Blau schlagen. Danke. Kein Problem.
Mein Gott. Nein! Ich könnte heulen. Man muss selbstlos als Team arbeiten. Jeder ist bereit zu kämpfen. Wir gewinnen noch. Wir haben ein wirklich starkes Team.
Aber Team Blau sah das anders.
Wenn wir wie bei Patricks Verlust auseinanderbrechen, ist es eben so. Wir waren uns einig, dass sie Reis bekommt. Das wusste ich nicht. Wir hatten gestern das Gespräch über den Reis. Ich war nicht dabei. Ich will einfach nur gewinnen und habe das Gefühl, dass ein bitterer Nachgeschmack bleibt. Es ist wirklich ätzend, und ich will nicht verbittert sein. Tut mir leid, Joel.
Ich bin wirklich froh, dass sie weg sind. Hast du das gehört? Ich glaube, ich habe Team Blau jubeln hören. Das klang nach wenigen Leuten. Ich habe es gerade auch gehört. Waren das zwei Leute?
Wir stecken hier fest. Aber wir wissen, es ist nicht so. Wir haben Signalpistolen. Aber ich will nicht verlieren. Wir werden gewinnen. Ich weiß nicht wie oder wann, aber wir werden gewinnen.
Je weniger Leute wir sind, desto geringer werden unsere Chancen. Es wird immer schwerer. Ich dachte schon, es würde einfacher werden. Wird es aber nicht.
Während Team Blau auseinanderfiel, wuchs Team Rot zusammen. Sie sind richtig aufgeblüht.
Entspannungszeit, Leute. Wir machen einen Ausflug zum Fluss. Man muss das Gute im Schlechten sehen.
Du bist so falsch. Das ist krass. Du bist echt das Letzte. Es ist verrückt. Lässt du mich ausreden? Du trägst gar nichts bei, außer geschmackloses Essen zu kochen. Ehrlich, es ist Fraß. Das muss ich einfach sagen.
Kommst du klar? Nein. Wollen wir eine Runde gehen? Ja. Das sind einfach solche Fieslinge.
Hat er was gefangen? Ja! Sieht auch groß aus. Gut gemacht. Entschuldigung.
Wir haben ihn als Team ausgenommen und bereiten ihn jetzt zu.
Das sind wirklich Fieslinge. Das sind Zicken. Ich gehe heute. Ich habe die Challenge nicht gewonnen, aber alles gegeben. Das macht nichts. Du bist so lange geblieben.
Will jemand eine Gabel? Es schmeckt. Das schmeckt gut. Wirklich? Ja.
Wenn etwas das Richtige ist, hat man seinen Frieden. Ich finde hier keinen Frieden mehr.
Holt mich hier raus!
Aber nur weil man ausgebildet ist, allein in der Wildnis zu überleben, überlebt die Gruppe nicht.
Wir schaffen das! Juhu! Das ist jetzt der fünfte Tag in Folge mit null Leuchtraketen.
Amelia ist weg, und Trinh ist sehr egoistisch. Wenn wir verlieren, weil Rot einen mehr hatte, und du hier jubelst, dann verlierst du auch dein Geld.
Es sind einfach so viel weniger Leute. Anfangs waren es 50 Überlebenskünstler. Hoffentlich ist morgen Challenge- oder Abholtag. Aber irgendwas muss passieren.
Drei Wochen im Wald. Mal sehen, wie es ihnen geht. Team Rot. Was ist denn hier los? Hallo. Habt ihr Lust auf eine Challenge? Ja! Und ob. Amateure. Warum habe ich das hier? Ist da die Rettung?
Das ist eine Karte vom Lager von Team Rot. Und das ist eine Signalpistole. Ihr markiert, wo ihr diese Signalpistole in ihrem Lager verstecken wollt. Oh!
Das Team, das sie zuerst abfeuert, entscheidet, wann das Video endet. Ihr könnt es heute beenden. Ihr könnt es in fünf, zehn Tagen, oder wann ihr wollt. Das andere Team hat keine Kontrolle. Unheimlich. Ich kriege Gänsehaut.
Feuert ihr sie am Ende ab, verliert ihr. Das müsst ihr bedenken. Und wenn es zwei Wochen sind? Dann sind sie gestört und nicht ganz dicht.
Die laufen die Grenze ab. Ja. Zur Orientierung. Sollen sie arbeiten und Kalorien verbrennen. Ja. Definitiv irgendwo weit weg. Ah! Oh mein Gott!
Das X markiert die Stelle. Los geht's. Ist es so weit? Es ist so weit. Das ist es. Das ist die markierte Stelle. Die Signalpistole ist hier. Wer findet sie zuerst? Wer die Signalpistole zuerst findet, entscheidet, wann dieses Video endet.
Seid ihr bereit? Ja! Drei, zwei, eins. Nehmt eure Augenbinden ab. Viel Glück. Auf geht's. Sucht sie! Oh mein Gott! Dunkel. Oh mein Gott!
Also gut, was ist der Plan, Amateure? Ich kann nichts sehen! Was ist der Plan? Alles ist in Sektoren aufgeteilt. Habt ihr besprochen, wer wohin geht? Ich gehe in den hintersten Teil des Waldes.
Leute. Wohin gehen wir? Wartet, bevor … Habt ihr mit Augenbinden keinen Plan gemacht? Das ist Chaos. Wartet. Chaos.
Sie haben einen Plan. Sie sind fest entschlossen, die Pistole zu finden. Ich gehe zur hintersten Ecke. Du gehst zu den Docks, ich andersrum. Sucht die Signalpistole!
Ich hole erst Wasser. Und wenn Blau sie findet? Er lässt sich Zeit. Team Blau ist sicher nicht mal nah dran.
Ich bin sehr nah an der Grenze. Bin unter der Grenze. Ich suche hier unten die Signalpistole. Ich werde sie finden.
Ich suche hier unten die Signalpistole. Ich werde sie finden. Ich werde sie finden. Mann, wir sind tief im Wald.
Er fand seinen Partner.
Niemand ging in die Ecke. Alle sind nach rechts. Dann gehe ich in die andere Richtung.
Runter zu den Docks. Man kann von hier alles sehen. Du musst alles absuchen. Ich kann den Wald sehen …
Mann, ich muss die Signalpistole finden. Wir sind alle so darauf konzentriert, diese Signalpistole zu finden. Mir ist kein Kameramann gefolgt, also vielleicht bin ich hier falsch. Aber ich hoffe, wir finden die Signalpistole zuerst.
Von da unten sehe ich fast das ganze Feld, aber ich sehe sie nicht. Hier auch nicht.
Siehst du was? Nein, hier nicht. Ich auch nicht. Schau nach oben. Ich glaube, ich sehe sie. Verarsch mich nicht. Nur ein Scherz.
Ich glaube, ich habe alles abgesucht. Ich sah sie nicht. Warte. Was ist das?
Jemand fand die Pistole. Habt ihr sie gefunden? Das Horn ertönt. Vielleicht wir. Hoffentlich wir.
Diese Kandidaten haben die letzten 20 Tage im Wald verbracht, Kollegen verloren …
Holt mich hier raus. Gehen ist kein Spaß.
… Allianzen geschmiedet. Sie gingen an ihre Grenzen.
Donner? Jetzt kommt der Regen.
Für genau diesen Moment.
Ich habe sie gefunden! Ich habe sie! Ich habe sie! Sie ist hier! Ich habe sie. Ich habe sie. Ja! Ich habe sie!
Sie fanden sie zuerst. Wie viele sind im Amateur-Team? Neun. Acht.
Ich hoffe, sie denken: „Das haben wir sicher in der Tasche.“ Ich hoffe, sie feuern und wir sind mehr.
Könnten sie mehr sein? Vielleicht, aber wir glauben es nicht. Wartet doch bis morgen. Nein. Wir haben 20 Tage gewartet. Ja. Feuert die Signalpistole ab!
Nach 20 Tagen läuft alles auf diesen Moment hinaus. Die Seite mit den meisten Kandidaten gewinnt das Geld. Drei, zwei, eins. Nehmt die Augenbinden ab.
Juhu! Juhu!
Das ist richtig. Es sind noch elf in Team Blau, aber nur noch neun in Team Rot. Team Blau, ihr habt gerade 250.000 Dollar gewonnen.
Wahnsinn, die rasten aus.
Es ist emotional, aber was soll ich sagen? Sie sind Überlebensexperten. Ich bin auf uns stolz.
Wir geben jedem von euch 4.000 Dollar für eure Zeit hier. Sie gehen nicht leer aus. Jeder von ihnen geht mit 22.000 Dollar nach Hause.
Ob man Talent hat oder Ressourcen, am Ende kommt es vor allem darauf an, zusammenzuarbeiten. Danke euch fürs Zuschauen.
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