Wie Aufrufe zu Mahlzeiten werden sollen: MrBeasts Ernährungsprojekte in Kenia, Ghana und den USA
MrBeast ミスタービーストDas Video beruht auf einem einfachen Versprechen. Jeder vollständige Aufruf soll Geld einbringen, und dieses Geld soll Menschen in Not mit Essen versorgen. MrBeast zeigt, was mit diesem Geld an Schulen in Kenia und Ghana und bei einer Organisation gegen Lebensmittelverschwendung in den USA geschieht. Dabei vertritt er eine klare These: Hunger hat je nach Ort unterschiedliche Ursachen und braucht deshalb unterschiedliche Lösungen. In Afrika geht es um fehlende Infrastruktur. In den USA geht es nach seiner Darstellung um weggeworfene Lebensmittel.
Das Grundprinzip: Wer zuschaut, finanziert Essen
Zu Beginn erklärt MrBeast den Mechanismus. Wenn jemand das ganze Video anschaut, entsteht dadurch Geld. Je weiter sich das Video verbreitet, desto mehr Menschen sollen davon ernährt werden. Weil das Video viele Aufrufe bekomme, seien auch viele Menschen vor Ort, sagt er. In der ersten Szene verteilt er Essen. Am Ende dieser Aktion meldet er, dass 1.500 Menschen satt geworden seien.
Das Geld soll aber nicht nur in einzelne Mahlzeiten fließen. MrBeast zählt auf, was die Zuschauer laut ihm mitfinanzieren: Ackerland, große Küchen, Schulessen für Schülerinnen und Schüler und Maßnahmen gegen Kinderarbeit.
Kenia: Wenn mehr Kinder kommen, fehlen Tische
An der ersten Schule berichtet eine Person aus dem Umfeld des Programms, die Anwesenheit sei dank der Schulmahlzeiten stark gestiegen. Deshalb sei es naheliegend gewesen, auch die Klassenzimmer zu verbessern. Das Problem wird konkret gezeigt. Es gibt so wenige Tische, dass manche Kinder auf dem Boden sitzen. An einem Tisch sitzen vier Kinder, obwohl es nur zwei sein sollten. Das Team fragt nach, ob die Schule neue Tische möchte, und bringt dann für alle welche. Trotz der zusätzlichen Schüler habe jetzt jedes Kind einen Sitzplatz.
Ein Mitglied des Teams zieht daraus einen Vergleich. Die Szene zeige, wie viele Dinge man in Amerika und Europa als selbstverständlich ansehe. Etwas so Einfaches wie ein Tisch, damit man nicht auf Steinen sitzen müsse, habe die Woche der Kinder verbessert.
Danach geht es um die Versorgung selbst. Mit der bisherigen „Küche“, die im Video in Anführungszeichen gesetzt wird, könne die Schule unmöglich alle Kinder jeden Tag mit Frühstück und Mittagessen versorgen. Deshalb habe man eine neue Küche gebaut. Zusätzlich zur Renovierung der Schule seien ein Brunnen mit Wassertank, ein Gewächshaus und eine Farm entstanden. Der erklärte Anspruch lautet, der Schule alles zu geben, was sie braucht. Erst danach sagt MrBeast ausdrücklich, dass sich dieser Teil in Kenia abspielt.
Traktor und Gemeinschafts-Truck: Woher das Essen eigentlich kommt
Um auch Kinder an anderen Schulen zu erreichen, arbeitet das Projekt laut Video mit großen Farmen zusammen. Justice leitet die Oleleshwa-Farm. Er erklärt, dass sie aus zwei Teilen besteht. Die Ernte des einen Teils geht direkt an die Schulen. Die Ernte des anderen Teils wird an die umliegenden Gemeinden verkauft und finanziert so die Non-Profit-Organisation.
Weil die Farm von Hand bewirtschaftet wird, kann sie laut Video nicht genug für die Schulen produzieren. Das Team bringt deshalb einen Traktor mit. Eine Arbeit, die vorher 45 Minuten gedauert habe, brauche jetzt nur noch 45 Sekunden. MrBeast erklärt, warum ihm dieser Punkt wichtig ist. Auch wenn das Geld aus den Aufrufen an Ernährungsprogramme gespendet werde, entstehe das Essen nicht aus dem Nichts. Es müsse irgendwo produziert werden, und in diesem Fall komme es aus der höheren Effizienz des Traktors.
Als weitere Überraschung bekommt die Schule die Schlüssel für einen neuen Gemeinschafts-Truck. Damit soll sie überschüssiges Essen an Familien in der Gemeinde verteilen können. Im Truck seien bereits Vorräte für über 100.000 Mahlzeiten. Aus Dankbarkeit schenkt die Gemeinde MrBeast eine Ziege. An dieser Stelle kündigt er an, bis zum Ende des Videos dank der Aufrufe eine Million Mahlzeiten zu spenden.
Ghana: Schulessen statt Plantagenarbeit
In Ghana hat das Projekt nach eigenen Angaben eine Küche, einen Wassertank und einen neuen Bauernhof für eine lokale Schule finanziert. Der Kohl, der gerade gepflanzt wird, soll in zweieinhalb Monaten erntereif sein. Dieses kleine Feld soll alle Schüler ernähren. MrBeast betont jedoch, dass Millionen anderer Bauernhöfe in Ghana nicht so viel Glück hätten.
Hier verschiebt sich der Schwerpunkt vom Hunger zur Kinderarbeit. Die Gemeinde lebt von der Landwirtschaft, und die meisten Eltern bauen Kakao an. Das gelte leider auch für die Kinder, die für das Familieneinkommen entscheidend seien. Im Gespräch wird bestätigt, dass vier von fünf Schülern vor dem Unterricht auf einer Plantage gearbeitet hätten. Jetzt gingen sie stattdessen zur Schule, weil sie dort eine kostenlose Mahlzeit bekämen. Das Essen steigere die Anmeldungen, bringe Kinder in die Schule und halte sie dort.
Tiere als Einkommen und eine misslungene Übergabe
Als zweites Mittel, um Kinder in der Schule zu halten, kauft das Team Tierpaare und verschenkt sie an Familien, darunter Kühe und Ziegen. Die Idee dahinter: Mit dem Einkommen aus den Tieren sollen die Familien ihre Kinder zur Schule schicken können, statt sie arbeiten zu lassen. Eine Familie bestätigt im Gespräch, dass am nächsten Tag der erste Schultag ist.
Die Übergabe der Ziegen gerät zur komischen Einlage. Weil so viele Tiere zu verteilen waren, holt sich MrBeast Hilfe von Tareq, nennt das aber hinterher einen Fehler. Tareq soll die nächsten zehn Ziegen bringen, doch die Tiere laufen davon. Daraufhin erklärt MrBeast Tareq scherzhaft für gefeuert. Anschließend wird gefeiert. Die Kinder probieren Schokolade und sehen sich auf den Bildern einer Drohne selbst.
Kakao, Feastables und Kinderarbeit
Danach nennt MrBeast eine Zahl zum größeren Hintergrund. 45 Prozent der Kinder in ghanaischen Kakaobauernfamilien arbeiteten in illegaler Kinderarbeit. Dagegen hätten Feastables und die Bauern gemeinsam Überwachungs- und Interventionssysteme entwickelt. Diese sollen Kinderarbeit stoppen und die Kinder in die Schule bringen. Wie diese Systeme genau funktionieren, erklärt das Video nicht.
Eine Vertreterin oder ein Vertreter der Schule bedankt sich. Man habe dafür gebetet, Essen für die Schüler zu haben, und jetzt sei es da. Man hoffe, dass das jahrelang anhalte, am besten für immer.
USA: Das Problem ist Verschwendung, nicht Mangel
Mit dem Wechsel in die USA ändert MrBeast den Blick auf das Problem. Um den Hunger dort zu bekämpfen, müsse man ein anderes Problem lösen. Das klinge verrückt, aber Amerika produziere so viel Essen, dass fast 40 Prozent weggeworfen würden. Er rechnet vor: Könnte man nur 10 Prozent davon retten, ließe sich der Hunger in den USA beenden. Diese Rechnung trägt er selbst vor, das Video belegt sie nicht weiter.
Als Beispiel dient der Großmarkt in Philadelphia, laut Video einer der größten Lebensmittelmärkte Amerikas. Dort drohten jedes Jahr über viereinhalb Millionen Kilo unverkaufter Lebensmittel im Müll zu landen.
Sharing Excess auf dem Großmarkt
Hier kommt Evan mit seiner Organisation Sharing Excess ins Spiel. Er beschreibt, warum Lebensmittel weggeworfen werden: Wenn die Händler nicht wüssten, wohin damit, sei Wegwerfen am einfachsten. Als Beispiel nennt er Kartoffeln, die in einem Monat ablaufen. Manche Händler würden sie deshalb nicht mehr annehmen. Auf MrBeasts Frage, warum man sie dann nicht an Hungernde gebe, antwortet Evan, genau das sei doch logisch. Laut Video rettet Sharing Excess tonnenweise Lebensmittel, die aus absurden Gründen entsorgt würden.
Beim Sortieren zeigt sich, wie einfach das Verfahren ist. Was gut aussieht, kommt in die Kiste, was schlecht aussieht, in die Tonne. Evan erklärt, warum das so simpel sein muss: Wäre es komplizierter, würde es niemand machen. Zwischendurch streiten Tareq und Nolan albern darüber, wessen Paprika die bessere ist.
Das zeigt laut MrBeast, wie groß das Angebot ist. Alle Lebensmittel stammen allein aus einem Gebäude und wurden an einem einzigen Tag gespendet, draußen gebe es noch mehr. Der Engpass sei der Transport. Man brauche mehr Lkw, um alles abzuholen. Der Markt und ähnliche Märkte hätten so viel Essen, dass Sharing Excess es nicht schnell genug verteilen könne, bevor es verderbe. Mit nur einem zusätzlichen Lkw könne die Organisation jährlich bis zu drei Millionen Kilo mehr retten.
Ein neuer Truck und ein Tag Verteilung
Das Team hat die Überraschung vor Evan geheim gehalten. Mit verbundenen Augen wird er zu seinem neuen Truck geführt. MrBeast sagt, wer das Video anschaue, helfe Sharing Excess, diesen Truck auch in den kommenden Jahren zu füllen.
Anschließend zeigt das Video, was ein einziger zusätzlicher Truck an einem Tag bewirken soll. Die erste Station ist die Double Trellis Food Kitchen, die laut Video täglich Gourmetgerichte für Bedürftige kocht. Die Zutaten wären sonst weggeworfen worden. Nach Angaben im Video wurden mit den gekochten Mahlzeiten 600 Menschen satt. Danach sei der Truck immer noch mit Tausenden Kilo frischer Produkte beladen gewesen. Diese gingen an Gemeinschaftskühlschränke, an eine Verteilung auf der Straße und an eine Lebensmittelausgabe in North Carolina, wo Hunderte Menschen nahrhaftes Essen gebraucht hätten. Dabei fällt auch eine Begegnung auf: Ein Empfänger sagt, er schaue die Videos, wisse aber nicht, wie die Macher heißen.
DoorDash, Tony Robbins und die Rechnung „20 Aufrufe = 1 Mahlzeit“
Das Video ist eine Kooperation mit DoorDash. MrBeast bewirbt einen Hoodie, der für kurze Zeit exklusiv bei DoorDashs DashMart erhältlich ist. Jeder Kauf unterstütze die Spende von 100 Mahlzeiten für Menschen in Not, erhältlich über einen QR-Code oder den Link in der Beschreibung. Außerdem erwähnt er DoorDashs Project DASH. Es habe in wenigen Jahren über hundert Millionen Mahlzeiten aus Lebensmitteln geliefert, die sonst weggeworfen worden wären.
Nach der Verteilung überreicht MrBeast Evan zwei Schecks. Der erste deckt 600.000 Mahlzeiten ab, um das angekündigte Ziel von einer Million zu erreichen. Vor der Veröffentlichung habe man sich auf eine Million festgelegt, und Evan habe noch 600.000 gebraucht, die das Team übernehme. Der zweite ist ein Blankoscheck. Wie viel nach der Veröffentlichung zusammenkommt, wisse er nicht, sagt MrBeast. Es hänge davon ab, wie viele Menschen das Video schauen, und erst dann werde er den Betrag eintragen.
Neben DoorDash beteiligt sich Tony Robbins mit einer Videobotschaft. Jeder Aufruf bringe mehr Mahlzeiten. Er verpflichte sich zu zehn Millionen Mahlzeiten und verdopple alle Spenden der Mitmachenden. Am Ende nennt MrBeast die Formel, die sich aus diesen Beiträgen ergeben soll: Dank Tony Robbins und DoorDash entsprechen 20 Aufrufe einer Mahlzeit. Wie viel Essen am Ende tatsächlich gespendet wird, lässt das Video offen. Die Summe auf dem Blankoscheck hängt laut MrBeast allein von den Zuschauern und davon ab, wie oft sie das Video teilen.
Jedes Mal, wenn ihr dieses Video anschaut, wird jemand in Not satt. Da wir viele Aufrufe bekommen, habe ich hier viele Leute!
Hier, bitte sehr. Danke, Freund. Gern geschehen.
Falls ihr euch fragt, wie das funktioniert: Wenn jemand das ganze Video anschaut, auch ihr gerade eben, wird dadurch Geld generiert. Und je mehr das Video wächst, desto mehr Menschen können mit diesem Geld ernährt werden.
Alle werden etwas zu essen bekommen. Aber das ist noch nicht alles. MrBeast!
Wenn ihr das Video schaut, schenkt ihr Ackerland, große Küchen und Essen an Schulen für Schüler und rettet Kinder vor Kinderarbeit.
Ich bin froh, dass ihr hier seid. Geschafft! 1500 Menschen wurden satt gemacht. Ich bin gespannt auf die Zukunft.
Dank unseres Programms ist die Anwesenheit stark gestiegen, also war es logisch, auch die Klassenzimmer zu verbessern. Es gibt so wenige Tische, dass manche Kinder auf dem Boden sitzen.
Man sollte nicht vier Kinder an einen Tisch setzen. Es sollten zwei sein, nicht vier. Ja? Frag, ob sie neue Tische wollen. Ja! Dann bin ich gleich zurück.
Bringt sie rein! Wir haben für alle Tische! Jetzt hat, trotz der neuen Schüler, jeder einen Platz zum Sitzen. Schau, wie glücklich sie sind! Los, ausladen! Bro, ich liebe dieses Video!
Das zeigt wirklich, wie viele Dinge wir in Amerika und Europa als selbstverständlich sehen. Etwas so Einfaches wie ein neuer Tisch, damit man nicht auf Steinen sitzt, hat ihre Woche verbessert.
Danke. Das bedeutet mir viel. Kein Problem. Danke für eure Hilfe. Sie tragen alles hinein.
Bereit für die Tische? Ja! Ja?
Natürlich können sie nicht jeden Tag alle zum Frühstück und Mittagessen ernähren mit dieser „Küche“, deshalb haben wir eine neue gebaut!
Zusätzlich zur Schulrenovierung haben wir einen Brunnen mit Wassertank, ein Gewächshaus und, schwenk mal, eine Farm gebaut. Wir geben der Schule alles, was sie braucht.
Um mehr Schüler auch an anderen Schulen zu erreichen, arbeiten wir mit riesigen Farmen wie dieser!
Das ist Justice. Er leitet die Farm. Willkommen auf der Oleleshwa-Farm. Sie besteht aus zwei Teilen. Ein Teil geht direkt an die Schulen, der andere wird an die umliegenden Gemeinden verkauft, um unsere Non-Profit-Organisation zu unterstützen.
Und weil diese Farmen manuell betrieben werden, können sie nicht genug Nahrung für die Schulen produzieren. Haben wir euch einen Traktor gebracht! Wirklich?!
Jetzt können sie statt mit der Hand den Traktor benutzen. Was vorher 45 Minuten gedauert hat, braucht jetzt nur noch 45 Sekunden.
Der Traktor ist wichtiger, als man denkt. Auch wenn wir das Geld aus den Aufrufen nehmen und es an Ernährungsprogramme spenden, kommt das Essen nicht aus dem Nichts. Es muss irgendwo herkommen. In diesem Fall stammt es aus der höheren Effizienz des Traktors.
Um noch mehr Menschen zu erreichen, haben wir eine Überraschung für die Schule. Kommt her! Hier sind die Schlüssel für euren neuen Gemeinschafts-Truck! Herzlichen Glückwunsch! Was?! Verwendet ihn, um die ganze Gemeinschaft zu ernähren.
Danke. Vielen, vielen Dank! Wir haben einen neuen Truck!
Der Truck wird es der Schule ermöglichen, überschüssiges Essen an Familien in der Gemeinde zu geben. Und in eurem neuen Truck sind Vorräte für über 100.000 Mahlzeiten!
Die Gemeinde war so dankbar, dass sie mir eine Ziege geschenkt hat. Jetzt habe ich eine Ziege.
Wenn ihr denkt, dass 100.000 Mahlzeiten viel sind, am Ende des Videos, dank eurer Aufrufe, werden wir eine Million Mahlzeiten spenden. Das hier ist Kenia! Jetzt geht's nach Ghana, wo wir eine Küche und einen Wassertank finanziert haben und einen neuen Bauernhof für eine lokale Schule.
Der Kohl, den wir gerade pflanzen, wird in zweieinhalb Monaten so aussehen. Dieses kleine Feld wird alle Schüler ernähren. Aber Millionen anderer Bauernhöfe in Ghana haben nicht so viel Glück.
Es ist eine landwirtschaftliche Gemeinde. Die meisten Eltern bauen Kakao an. Leider gilt das auch für die Kinder, die entscheidend sind, um Einkommen für die Familie zu erzielen.
Vier von fünf Schülern haben vor der Schule auf einer Plantage gearbeitet. Ja. Und jetzt, statt zu arbeiten, gehen sie zur Schule, weil wir ihnen eine kostenlose Mahlzeit geben. Ja. Das Essen steigert die Anmeldungen. Es bringt Kinder zur Schule und hält sie dort.
Wir haben noch einen Weg gefunden, Kinder in der Schule zu halten. Das hier sind ihre neuen Kühe. Wir haben Tierpaare gekauft, um sie an Familien zu verschenken, und mit diesem Einkommen werden sie ihre Kinder zur Schule schicken, statt sie arbeiten zu lassen.
Ist morgen der erste Schultag? Ja. Glückwunsch! Ja!
Da ich so viele Tiere verschenken musste, brauchte ich Tareqs Hilfe, aber das war ein Fehler. Tareq, bring die nächsten zehn Ziegen!
Wow, das sind viele. Sehr viele. Los, Ziegen! Los geht’s! Da sind wir. Hey, hey, hey! Warte! Nein, nein, nein! Fangt die Ziegen!
Okay, Tareq! Du bist gefeuert. Sie sind weggelaufen. Glückwunsch zu den neuen Ziegen!
Ich weiß genau, wie man in Ghana etwas zu feiern hat. Habt ihr die Schokolade probiert? Wie schmeckt sie? Danke! Gern geschehen. Mögt ihr den Geschmack? Ja!
Wollt ihr die Drohne sehen? Ja. Wenn ihr nach oben schaut, seht ihr euch selbst!
Du bist willkommen, du bist willkommen, du bist willkommen, mein Freund!
Leider arbeiten 45 % der Kinder in ghanaischen Kakaobauern-Familien in illegaler Kinderarbeit. Um das zu bekämpfen, haben Feastables und die Bauern gemeinsam Überwachungs- und Interventionssysteme entwickelt, um Kinderarbeit zu stoppen und sie zur Schule zu schicken.
Wir haben dafür gebetet, Essen für unsere Schüler zu haben – jetzt haben wir es. Wir danken euch von Herzen und hoffen, dass das jahrelang anhält. Am besten für immer.
Da es hier jetzt genug Essen gibt, muss man in den USA, um den Hunger zu bekämpfen, ein anderes Problem lösen. Klingt verrückt, aber Amerika produziert so viel Essen, dass fast 40 % weggeworfen werden. Wenn wir nur 10 % davon retten könnten, könnten wir den Hunger in den USA beenden.
Das bringt uns zum Großmarkt in Philadelphia, einem der größten Lebensmittelmärkte Amerikas! Jährlich drohen hier über viereinhalb Millionen Kilo unverkauftes Essen einfach weggeworfen zu werden.
Hier kommt Evan mit seiner Organisation Sharing Excess ins Spiel.
Hier kommt Evan mit seiner Organisation Sharing Excess ins Spiel.
Wenn sie nicht wissen, wohin damit, werfen sie es am einfachsten weg. Nehmen wir diese Kartoffeln. Manche Händler sagen: „In einem Monat abgelaufen, die nehmen wir nicht.“ Und du sagst: „Warum nicht an Hungernde geben?“ Genau. Ist doch logisch.
Evan und seine Organisation Sharing Excess retten Tonnen von Lebensmitteln, die aus absurden Gründen entsorgt würden.
Wonach suchen wir? Das sieht gut aus. In die Kiste damit. Und das hier? Das sieht ein bisschen … nicht gut aus. Nicht wirklich. Ab in die Tonne. Reicht das? Ja. Wenn es komplizierter wäre, würde es keiner machen.
Tareq, warum ist deine Paprika so klein? Ich hab die größte Paprika überhaupt! Größe spielt keine Rolle, das weiß jeder. Deine ist krumm, Nolan. Sie ist lockig. Jungs träumen von so einer Paprika.
All dieses Essen kommt allein aus diesem Gebäude – heute gespendet. Draußen ist noch mehr. Wir brauchen mehr LKWs, um all das verfügbare Essen abzuholen.
Dieser Markt und andere wie er haben so viel Essen, dass Sharing Excess es nicht schnell genug verteilen kann, bevor es verdirbt. Mit nur einem zusätzlichen LKW könnten sie jährlich bis zu drei Millionen Kilo mehr retten.
Ihr habt sicher schon geahnt, worauf ich hinauswill, aber ich habe es vor Evan geheim gehalten, um ihn zu überraschen. Evan, nimm die Augenbinde ab und dreh dich um! Schau dir deinen neuen Truck an! Ja!
Wenn ihr dieses Video anschaut, helft ihr uns erneut, Sharing Excess dabei zu unterstützen, diesen neuen Truck auch in den kommenden Jahren zu füllen. Ich zeige euch, was ein einziger zusätzlicher Truck an einem Tag bewirken kann.
Wir starten bei der Double Trellis Food Kitchen, die jeden Tag Gourmetgerichte für Bedürftige zubereitet. Das, was ihr hier seht, wäre weggeworfen worden, aber jetzt ist es ein Gourmetessen für jemanden, der es dringend braucht. Verrückt.
Die Mahlzeiten, die wir gekocht haben, haben 600 Menschen satt gemacht, und der Truck hatte immer noch tausende Kilo frischer Produkte für die Kühlschränke anderer Gemeinden, für die Verteilung auf der Straße und für eine Lebensmittelspende-Aktion in North Carolina, wo hunderte Menschen nahrhaftes Essen benötigten.
Auch ihr könnt helfen – dank DoorDash. Wenn ihr dieses Video schaut, helft ihr dabei, jemanden zu ernähren. Für kurze Zeit: Wenn ihr diesen Hoodie kauft, den es exklusiv bei DoorDashs DashMart gibt, unterstützt ihr damit die Spende von 100 Mahlzeiten wie diesen für Menschen in Not.
Ich habe Essen für dich. Danke!
Evan trägt das Sharing-Excess-Logo statt des DoorDash-Hoodies. Okay, da sind wir. Ja. Jetzt läuft’s. Ich musste die Verteilung unterbrechen. Willst du einen Hut?
Scannt den QR-Code oder klickt auf den Link in der Beschreibung, um den Hoodie bei DoorDash zu kaufen. Lasst uns so vielen Menschen wie möglich helfen. DoorDashs Project DASH hat in wenigen Jahren über hundert Millionen Mahlzeiten geliefert.
Dieses Essen wäre weggeworfen worden. Ist das nicht verrückt? Es ist verrückt.
Schaust du unsere Videos? Ja. Weißt du, wie wir heißen? Nein. Aber du hast ein Foto von mir gemacht! Wir wissen’s auch nicht!
Nach der Verteilung gab es noch zwei Überraschungen für Evan. Evan, ich habe zwei Schecks für dich. Zuerst, um die eine Million Mahlzeiten zu erreichen: Hier ist ein Scheck für 600.000 davon. Oh mein Gott …
Bevor wir das Video veröffentlicht haben, meinten wir, wir wollen auf eine Million kommen. Ich brauche 600.000. Das übernehmen wir.
Wenn das Video online geht … keine Ahnung. Es hängt davon ab, wie viele es schauen. Hier ist ein Blankoscheck. Wenn sie das Video ansehen, fülle ich ihn aus, um dir zu helfen, noch mehr Menschen zu ernähren.
Leute, schaut euch dieses Video an. Wir könnten so viel Essen spenden! Die Höhe hängt von euch ab.
DoorDash hat seinen Beitrag geleistet, um Mahlzeiten zu finanzieren, genauso wie Mr. Tony Robbins, der eine Nachricht für euch hat.
Was ihr tut, ist wichtig. Jeder Aufruf bringt mehr Mahlzeiten. Ich verpflichte mich zu zehn Millionen Mahlzeiten und verdopple alle Spenden von denen, die mitmachen. Lasst uns alles geben, um so vielen Menschen wie möglich zu helfen.
Teilt das Video mit euren Freunden. Dank Tony und DoorDash bedeutet: 20 Aufrufe = 1 Mahlzeit. Teilen wir es. Teilt dieses Video, um viele Menschen satt zu machen!
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