MrBeast baut zehn Schulen weltweit: Klassenzimmer, Brunnen, Schulessen und sichere Schulwege
MrBeast ミスタービーストMehr als 200 Millionen Kinder haben laut MrBeast keine sichere Schule. Das Video will das an zehn Standorten ändern. Es geht dabei nicht nur um neue oder renovierte Gebäude. MrBeast sagt, man wolle die Kinder auch ernähren, sie vor illegaler Kinderarbeit schützen und ihnen sauberes Trinkwasser verschaffen. Das Projekt soll das Leben „zehntausender Menschen weltweit“ verändern. Die Stationen reichen von Ghana über Ecuador und die USA bis nach Indien. An vielen Orten zeigt sich dasselbe Muster: Das Schulgebäude ist nur ein Teil des Problems. Genauso wichtig sind Wasser, Essen, der Weg zur Schule und die Arbeitsbedingungen der Lehrkräfte.
Die erste Schule in Ghana: Abriss auf Anordnung der Regierung
Die erste Station liegt in Ghana. Das bestehende Schulgebäude war nach Angaben im Video so gefährlich, dass die Regierung seinen Abriss angeordnet hatte. Das Team reißt die alte Schule ab und zeigt den Kindern anschließend einen Neubau. In der Nähe entsteht außerdem ein neuer Brunnen. MrBeast beschreibt die Freude der Kinder als Antrieb, weitere Schulen zu bauen. Diese Schüler seien nur die ersten, deren Leben man positiv beeinflussen wolle.
Renovierung statt Abriss: zwei neue Klassenzimmer für über 250 Kinder
Die nächste Schule ist nach MrBeasts Worten, anders als die vorherige, nicht abbruchreif. Sie wird deshalb vollständig renoviert. MrBeast findet es „heftig“, dass über 250 Kinder unter diesen Bedingungen unterrichtet wurden. Das Team arbeitet zunächst an den Wänden, danach folgen Decke, Farbe und Boden. Außerdem entstehen zwei zusätzliche Klassenzimmer, die die Kinder erst bei der Eröffnung zum ersten Mal sehen. Manche Kinder hätten, so MrBeast, noch nie mit Spielzeug gespielt. Mit der neuen Ausstattung steige nun nicht nur die Schulbesuchsquote, sondern auch der Spaß.
Wohnungen für die Lehrer
Ein eigenes Problem betrifft zwei Lehrer, Joseph und Emmanuel. Laut Schulleitung gaben beide ein Drittel ihres Lohns für den Schulweg aus und brauchten jeweils eine Stunde dafür. MrBeast nennt das unangenehm und sinnlos. Das Team baut ihnen deshalb neue Wohnungen in der Nähe der Schule, und zwar getrennte Wohnungen, die sie nicht teilen müssen. Die Szene zeigt, dass es im Projekt nicht nur um Schülerinnen und Schüler geht, sondern auch darum, das Lehrpersonal an der Schule zu halten.
Flusswasser, Wurmbefall und ein Brunnen für die ganze Gegend
Bei der Ankunft fiel MrBeast etwas auf, das er „nicht ignorieren“ konnte. Seit über einem Jahrzehnt holt das ganze Dorf sein Wasser aus einem Fluss. Fast 80 Prozent der Bewohner, auch Kinder, leiden laut Video unter Wurmbefall im Darm. Das Team baut deshalb einen Brunnen, der nicht nur die Schule, sondern die Menschen der ganzen Gegend versorgt. Dazu kommen Toiletten, damit die Kinder nicht mehr in den Wald gehen müssen, und Waschbecken, die aus dem neuen Brunnen gespeist werden.
Eine Schulküche und Essen für fünf Jahre
Zur Schule gehört nun auch eine Küche mit allem, was man für tägliches Schulessen braucht. MrBeast verspricht, dass alle Schüler an jedem Schultag der nächsten fünf Jahre Essen erhalten. Um das anschaulich zu machen, lässt er eine Person von der Schule einen beliebigen Tag im Kalender auswählen, hier Mai 2030. Auch dieser Tag sei bereits bezahlt. Die Person verkündet die Nachricht danach selbst den Kindern. Als Unterstützer nennt das Video die Rockefeller Foundation.
Zu den Kosten sagt MrBeast, man habe allein an diesem Standort bereits über eine halbe Million ausgegeben, „nicht insgesamt, nur hier“. Bis zum Jahresende würden es eine Million sein, nur für diese Schule und die Menschen der Umgebung. Er erwartet, dass diese Wirkung über Generationen anhält. Weil so viel gebaut worden sei, habe man ihn scherzhaft zum „Entwicklungschef“ ernannt.
Ein Gebäude, das älter ist als MrBeast: der zweistöckige Neubau
An der nächsten Schule bittet MrBeast die Kinder, schnell hinauszugehen. Das Gebäude sei älter als er selbst, und das Dach könne jederzeit während des Unterrichts einstürzen. Das werde den Kindern jeden Tag gesagt, was er inakzeptabel findet. Er wolle nicht, dass Kinder beim Lernen sterben. Die alte Schule wird abgerissen und durch einen zweistöckigen Neubau ersetzt. Er ist doppelt so groß und bietet über 300 Kindern Platz in acht großen, voll ausgestatteten Klassenzimmern. Direkt daneben steht ein neuer Brunnen mit Solarbetrieb und eigenem Wassertank. Er soll neben der Schule auch tausende Anwohner versorgen. MrBeast betont, man baue nicht nur Schulen, sondern wolle das Leben vor Ort grundlegend verbessern.
Schulen gegen Kinderarbeit
MrBeast verbindet sichere Schulen ausdrücklich mit dem Kampf gegen illegale Kinderarbeit. Nach seiner Darstellung besteht seine Marke Feastables darauf, Bauern existenzsichernde Löhne zu zahlen und Kinderarbeit auf den Plantagen zu verhindern. Deshalb habe er für Kinder in Ghana Schulen in elf Dörfern gebaut. Die Schulbauten erscheinen hier als Teil der Lieferkettenpolitik des Unternehmens, nicht nur als einzelne Spenden.
Wenn es durchregnet: sieben neue Klassenzimmer
Die nächste Schule beschreibt MrBeast als so marode, dass Lernen „fast unmöglich“ sei. Alle Klassenzimmer sehen gleich aus. Es regnet durch, und danach wird der Boden schlammig. In den folgenden Monaten entsteht eine komplett neue Schule mit sieben Klassenzimmern und neuen Möbeln. Die Kinder betreten die Räume laut Video zum ersten Mal, als die Kamera läuft. Schon acht Monate zuvor hatte das Team für die alte Schule eine Küche gebaut. Auch hier sollen alle Schüler fünf Jahre lang täglich kostenloses Essen erhalten. Die Zahl von sieben Räumen wird so begründet: Mehr Räume bedeuten, dass mehr Schüler kommen.
Ein Jahr Schulernährung: zehn Prozent mehr Einschulungen
An einem weiteren Standort kann das Video eine erste Bilanz ziehen. Das Schulernährungsprogramm lief dort bereits seit einem Jahr, und MrBeast sagt, das System funktioniere. Die Kinder bekommen an jedem Schultag ein Mittagessen. Deshalb seien die Einschulungen um zehn Prozent gestiegen, „Tendenz steigend“. Diesen Zusammenhang stellt MrBeast selbst her. Der Anblick der alten Klassenzimmer habe ihn damals zum Handeln bewogen. Nun bekommen die Kinder eine neue Schule mit zehn Klassenräumen. Diese sind laut MrBeast „nur eine der zehn Schulen, die wir hier aufbauen“. Ohne den Neubau hätten die Kinder jeden Tag Angst haben müssen. Nun seien sie sicher, was er „herzerwärmend“ nennt. Er fordert die Kinder auf, weiter zur Schule zu gehen.
Die erste Highschool einer Stadt: Bauen im Eiltempo und ein Büro für die Schulleiterin
Danach baut das Team die erste Highschool, die eine Stadt je hatte. Bisher gab es dort nach Angaben im Video nur eine einzige Schule für alle Schüler nach der Grundschule, und die Schulleiterin musste im Auto arbeiten. Der Bau geht schnell voran. Zuerst werden Wandelemente aufgestellt und verbunden, Wand für Wand. MrBeast gibt zu, er habe sich Schulbau eher mit „Hammer und Nagel“ vorgestellt. Die Außenhülle wird anschließend mit Beton verputzt, man „pfusche nicht“. Das Dach setzen MrBeast und 50 Freiwillige in zwei Hälften auf, was sich als schwer herausstellt. Das neuartige Baumaterial wird mit Beton verkleidet, damit die Schule über Generationen hält.
Parallel dazu wartet eine Überraschung auf die Schulleiterin. Sie bestätigt, dass sie seit zehn Jahren aus ihrem Auto heraus arbeitet und ihre Unterlagen dort aufbewahrt, weil ihr ein Büro fehlt. Neben der neuen Schule bekommt sie nun ein eigenes Büro. Außerdem erhalten die Schüler ein neues Fußballfeld. Als Partner an diesem Standort nennt das Video die Televisa Foundation.
Ecuador: zwei Schulen tief im Regenwald
Den nächsten Bau bezeichnet MrBeast als möglicherweise schwierigsten. Zwei Schulen liegen so tief im ecuadorianischen Dschungel, dass sie nach seinen Worten keine Hilfe bekommen und „sich selbst überlassen“ sind. Die Anreise dauert zwei Flüge, drei Stunden Bootsfahrt und anderthalb Stunden durchs Gelände.
Vor Ort erfuhr das Team, dass Regen die Kinder vom Lernen abhält. Unter dem Blechdach verstehe man bei Regen nichts, Unterricht sei dann unmöglich. Das Wasser stehe zudem bis über das Knie, was zu gefährlich sei. Die alten Schulen werden deshalb durch erhöhte Gebäude ersetzt, die vor Regen schützen. So können laut Video über 50 Kinder wieder zur Schule kommen. Zusätzlich ersetzt das Team eine gefährliche Holzbrücke durch eine sicherere aus Metall. Die Kinder sollen auf dem Schulweg keine Angst mehr haben müssen.
USA: ein Lernort im Freien für neurodivergente Kinder
Zurück in den USA geht es um die Hope Creek Academy, eine Schule für neurodivergente Kinder. Hier steht kein neues Klassenzimmer im Mittelpunkt, sondern ein Lernort draußen. MrBeast beruft sich auf Studien, nach denen neurodivergente Kinder im Freien besser lernen als in vollen Klassenzimmern. Gemeinsam mit Freiwilligen der Baumarktkette Lowe's entsteht ein Lernzentrum im Freien mit einem Spielhaus. Beteiligte beschreiben es als natürlichere Art von Spielplatz, der offener ist und mehr Raum für Fantasie und Kreativität bietet. Dieser Abschnitt ist zugleich eine Kooperation mit Lowe's und enthält entsprechende Hinweise auf das Engagement des Unternehmens.
Indien: sechs Räume für 400 Schüler und ein Schulbus
Die letzte Schule steht in Indien und ist nach MrBeasts Worten so überfüllt, dass hunderte Kinder kaum Platz zum Lernen finden. Auf seine Frage, wie viele Räume es für 400 Schüler gebe, lautet die Antwort: sechs. Das Team baut eine neue Schule auf drei Etagen. Weil viele Kinder zudem stundenlang im Dunkeln auf gefährlichen Straßen zur Schule laufen mussten, kauft das Team auch einen Schulbus. Eine Lehrkraft sagt, sie freue sich besonders, dass ihre Schülerinnen nun sicher ankommen. Ein Sprecher der Schule bedankt sich für das „riesige Gebäude“.
Bilanz: drei Millionen für zehn Schulen
Zum Schluss nennt MrBeast die Gesamtzahlen. Über drei Millionen fließen in die zehn Schulen, an denen im Lauf der Zeit über 18.000 Kinder lernen sollen. Dazu kommen Brunnen für sauberes Trinkwasser sowie sichere Wege durch Busse und Brücken. Die Hilfe solle nicht nur jetzt wirken, sondern über mehrere Generationen. Möglich sei das, weil die Zuschauer die Videos ansehen. Als weiteren Unterstützer nennt das Video T-Mobile mit seinem Bildungsprojekt „Project 10Million“.
MrBeast hofft, dass dies erst der Anfang ist, denn er habe „große Pläne“. Sein Ziel formuliert er als Hoffnung, nicht als Ergebnis: Im Lauf der Geschichte des MrBeast-Kanals wolle man Millionen von Leben retten und verändern.
In diesem Video bauen wir zehn Schulen rund um die Welt! Über 200 Millionen Kinder haben keine sichere Schule zur Verfügung. Also habe ich mir vorgenommen, nicht nur Schulen für diese Kids zu bauen, sondern sie auch zu ernähren, sie vor illegaler Kinderarbeit und kontaminiertem Trinkwasser zu schützen.
Nicht filmen.
Es gibt Wasser!
Dieses Video wird das Leben zehntausender Menschen weltweit verändern.
MrBeast! MrBeast!
Das wäre unsere erste Schule, in Ghana. Das waren wir? Nein, das ist die alte. Baue ich so was? Nein. Du weißt, was das bedeutet. Reißen wir diese Bruchbude von Schule ab!
Mach weiter!
Diese Schule ist so gefährlich, dass die Regierung ihren Abriss befohlen hat.
Ja! Wer will die neue Schule sehen?
Seht euch eure Schule an! Los, viel Spaß! Wie gefällt sie euch?
Wir bauen auch ganz in der Nähe einen brandneuen Brunnen für sie! Es ist so schön, wie sie sich freuen! Bauen wir mehr Schulen! Das sind nur die ersten Schüler, deren Leben wir positiv beeinflussen.
Anders als die letzte Schule ist diese hier nicht abbruchreif.
Ja, ich kann das halten. Ja.
Wir werden sie komplett renovieren! Schon heftig, dass über 250 Kids unter diesen Bedingungen zur Schule gingen. Wir legten uns ins Zeug.
Wir fangen mit den Wänden an. Ich verstehe schon, du überlässt mir die niedrigen Bereiche. Ja. Wozu bist du wohl hier? Ich verstehe meine Rolle.
Neue Decke, neue Farbe, neuer Boden. Alles wie neu. Wir renovieren nicht nur die alten Klassenzimmer. Wir haben ihnen auch zwei neue gebaut, die diese Kids noch nie gesehen haben!
Kommt rein! Jetzt sehen sie erstmals die neuen Klassenzimmer! Seht nur. Sie sind ganz aufgeregt!
Das war nicht gelogen, über 250 Kids gehen hier zur Schule. Und jetzt haben sie zwei brandneue Klassenzimmer zum Lernen. Wie gefallen euch die neuen Räume? Ja? Sie freuen sich. Los, gehen wir rein.
Wir freuen uns sehr darüber und sind stolz auf euch Leute. Ja!
Ja, cool.
Manche dieser Kids haben noch nie im Leben mit Spielzeug gespielt. Es macht ihnen viel Spaß, jetzt all das Zeug hier auszuprobieren. Jetzt steigt nicht nur die Schulbesuchsquote, sondern auch der Spaß. Ich bin so froh darüber.
Die Schulleitung meinte, dass diese zwei Lehrer ein Drittel ihres Lohns für den Schulweg ausgeben und eine Stunde dafür brauchen. Was offensichtlich unangenehm und sinnfrei ist. Deswegen …
Joseph und Emmanuel, nehmt die Augenbinden ab und bewundert euer brandneues Heim!
Kommt mit rein. Seht es euch an! Eure neue Bude. Ja! Alles für uns? Wow!
Schlag ein! Diese Wohnung müsst ihr nicht teilen. Das hier ist deine Wohnung. Komm mit. Das ist deine Seite. Was? Danke. Kein Problem. Danke euch, ihr seid tolle Lehrer.
Und es gibt nicht nur neue Wohnungen. Bei meiner Ankunft bemerkte ich etwas, das ich nicht ignorieren konnte.
Nicht filmen.
Seit über einem Jahrzehnt holt das ganze Dorf sein Wasser aus diesem Fluss. Fast 80 Prozent der Bewohner, auch Kinder, leiden unter Wurmbefall im Darm. Es bricht mir das Herz. Also bauten wir einen Brunnen, nicht nur für die Schule, sondern für die Menschen der ganzen Gegend.
Chandler, weißt du, was das ist? Das ist Trinkwasser! Die Schule hat jetzt reines Trinkwasser!
Wir haben auch Klos gebaut, damit sie nicht in den Wald müssen. Diese Waschbecken hier mit Wasser aus dem brandneuen Brunnen. Und es gibt eine Küche. Wir geben alles für diese Schule.
Kommt rein. Diese Küche hat alles Nötige, um Schulessen zu kochen, jeden Tag. An jedem Schultag für die nächsten fünf Jahre bekommen alle Schüler Essen von uns.
Wow. Ich bin sprachlos.
Wählt einen Tag auf diesem Kalender. 2030? Mai 2030? Wir spendieren das Essen. Das würdet ihr? Einfach so? Einfach so. Ist bezahlt. Ich bin begeistert. Das ist toll!
Ich will es sagen. Sag es ihnen. Ich sage es ihnen.
Für die nächsten fünf Jahre geben sie uns allen Essen, jeden Tag. Ja! Jimmy!
Vielen Dank an die Rockefeller Foundation für die Unterstützung.
MrBeast! Danke, das müsst ihr nicht. MrBeast! MrBeast! Danke, das müsst ihr nicht.
Wir haben hier über eine halbe Million ausgegeben, nur hier. Nicht insgesamt, nur hier. Wir sind nicht fertig. Am Ende des Jahres wird es eine Million sein, nur für diese Schule und die Leute der Umgebung. Damit die Kinder und Lehrer besser leben können. Unser Einfluss hier wird über Generationen wirken.
Und was witzig ist: Wir haben so viel hier gebaut, dass sie mich zum Entwicklungschef ernannt haben.
Jimmy, was du sagst, tust du auch! Ihr hättet euch nicht so viel Mühe geben müssen, aber danke.
Das ist unsere nächste Schule. Kinder, geht ihr bitte raus? Ihr sollt alle schnell hier raus, weil dieses Gebäude hier älter als ich ist. Das Dach könnte jederzeit einstürzen, während sie lernen. Das sagt man ihnen jeden Tag. Und das finde ich inakzeptabel.
Und hier seht ihr: Wir werden die Schule jetzt abreißen, weil ich nicht will, dass diese Kinder beim Lernen sterben. Denn das wäre unfassbar tragisch.
Deswegen gibt es jetzt statt der alten diese brandneue zweistöckige Schule. Da die Schule nun doppelt so groß ist, können über 300 Kinder hier in acht riesigen, voll ausgestatteten Klassenzimmern lernen.
Danke, MrBeast, weil du unsere Kinder förderst.
Und gleich neben dem neuen Schulgebäude der neue Brunnen, betrieben durch Solarpaneele, mit eigenem Wassertank. Das Wasser ist nicht nur für die Schule, sondern auch für tausende Anwohner. Wir bauen hier nicht nur Schulen. Wir wollen das Leben hier fundamental verbessern.
Eine sichere Schule bedeutet, illegale Kinderarbeit zu bekämpfen. Feastables besteht darauf, Bauern existenzsichernde Löhne zu zahlen und Kinderarbeit auf unseren Plantagen zu verhindern. Deswegen habe ich für Ghanas Kinder Schulen in elf Dörfern gebaut.
Danke.
Doch wir bekämpfen nicht nur Kinderarbeit. Die nächste Schule ist so marode, dass Lernen hier fast unmöglich ist.
So sehen all die Klassenzimmer aus. Es regnet durch. Ehrlich? Und dann wird es hier ganz schlammig.
Also haben wir in den nächsten Monaten eine komplett neue Schule hier errichtet. Das letzte der sieben Klassenzimmer ist fertig. Zeigen wir sie den Kindern. Kommt rein!
Kein Scherz, die Kinder waren noch nicht hier. Jetzt sehen sie alles zum ersten Mal.
Anscheinend gefallen ihnen die neuen Räume. Alle feiern die neue Schule. Deswegen machen wir dieses Video.
Und es gibt nicht nur eine neue Schule mit brandneuen Möbeln für die Klassenzimmer. Vor acht Monaten bauten wir diese Küche für die alte Schule. Wir werden täglich für die nächsten fünf Jahre dieser Schule allen Schülern Gratis-Essen spendieren.
Wir brauchen mehr Räume. Dann kommen mehr Schüler. Darum sieben. Ja, finde ich gut. Zur nächsten Schule.
Dieses Schulnahrungsprogramm haben wir vor einem Jahr gestartet. Und ein Jahr später funktioniert dieses System. An jedem Schultag bekommen die Kinder hier Mittagessen. Deswegen sind die Einschulungen um zehn Prozent gestiegen, Tendenz steigend.
Als ich damals die Klassenzimmer sah, wusste ich, ich will was unternehmen. Und deswegen bekommen diese Kinder eine brandneue Schule.
Natürlich haben wir nicht nur einen Raum gebaut, nicht zwei Räume, nicht drei Räume, sondern ganze zehn Klassenräume. Und diese zehn Räume sind nur eine der zehn Schulen, die wir hier aufbauen.
Auf zu den Kindern. Bereit für eure neuen Klassenräume? Ja! Folgt mir! Wollt ihr sie sehen? Seht nur, wie sehr sie sich alle darauf freuen!
Neue Klasse! Neue Klasse! Neue Klasse! Neue Klasse! Sie halten meine Hand. Kommt herein!
Hätten wir nicht diese Schule gebaut, müssten diese Kinder jeden Tag Angst haben. Es ist herzerwärmend, dass sie in unserer neuen Schule sicher sind.
Gefällt euch der neue Klassenraum? Und wie! Und geht weiter zur Schule! Ich habe das nur für euch getan.
Aber auf der Welt gibt es viele Kinder, die keine Schule haben. Jetzt bauen wir die erste Highschool, die diese Stadt je hatte. Diese ganze Stadt hat nur eine Schule für alle Schüler nach der Grundschule. Die Schulleiterin muss im Auto arbeiten. Aber wir bauen ihnen eine brandneue Highschool.
Wir fangen mit den Wänden an, die dann verbunden werden. Ich hatte mir das anders vorgestellt, Schulen zu bauen. Ich dachte eher an Hammer und Nagel.
Okay, eine Wand fertig. Wand Nummer zwei. Na los! Wand Nummer drei. Diese Schule entsteht rasend schnell. Also, das Äußere. Danach kommt Beton und … Wir pfuschen nicht. Macht alles fest und dann Dach drauf!
Jetzt werde ich mit 50 Freiwilligen das Dach auf die Schule werfen. Du hast einen Dachschaden. Ich gebe zu, der war gut. Danke.
Es geht los! Ich bin gar nicht mehr dran! Nolan ist zu klein. Jaja. Ja, okay.
Wir haben die erste Hälfte. Nun kommt die zweite. Sieht nach Krieg aus. Hier kommt es. Bereit? Oh Gott! Das Ding ist echt schwer. Zweites Dach ist drauf.
Dieses neuartige Baumaterial wird mit Beton verputzt, damit die Schule über Generationen hinweg hält. Und während die Jungs Beton an die Wände brachten, hatte ich noch eine Überraschung für den wichtigsten Teil der Schule.
Du warst Leiterin der alten Schule. Du arbeitest seit zehn Jahren aus dem Auto? Ja, in meinem Auto habe ich die Unterlagen, weil mir ein Büro fehlt.
Also haben wir ihr neben der neuen Schule ein brandneues Büro gebaut. Dein neues Büro. Nein! Ich weine gleich noch! Danke, Jimmy.
Vergiss die Arbeit im Auto. Du hast ein brandneues Büro für deine neue Schule. Aber diese Schule ist noch nicht fertig. Es fehlt noch eine Überraschung. Wir haben noch ein neues Fußballfeld für euch. Los! Danke an Televisa Foundation für die Hilfe. Bauen wir noch mehr Schulen!
Und der nächste Schulbau könnte der schwierigste werden, mitten in Ecuador. Stellt euch vor, ihr lebt so tief im Dschungel, dass ihr euch selbst überlassen seid. So ergeht es diesen zwei Schulen. Hier im Regenwald kriegen sie keine Hilfe, also schlugen wir uns dorthin durch.
Wir haben zwei Flüge hinter uns. Die Bootsfahrt dauert drei Stunden. Dann müssen wir anderthalb Stunden durchs Gelände.
Als wir ankamen, erfuhren wir, dass der Regen die Kinder vom Lernen abhält. Man kann nicht unterrichten, wenn es regnet. Das Dach aus Zinn macht es unmöglich, irgendwas zu verstehen. Die Schüler können so nichts lernen.
Wie hoch steht das Wasser? Bis übers Knie. Das ist zu gefährlich.
Also haben wir die alten Schulen durch neue, erhöhte Gebäude ersetzt, die Schutz vorm Regen bieten. Über 50 Kinder können so wieder zur Schule kommen. Seid ihr jetzt alle glücklich? Ja!
Um all die Kinder zu begrüßen, die ab jetzt hier ausgebildet werden können, haben wir die gefährliche Holzbrücke durch eine sicherere aus Metall ersetzt. Jetzt müssen sie keine Angst mehr haben, wenn sie zur Schule gehen!
Jetzt, da diese Kids Spaß am Lernen haben, helfen wir auch anderen dabei. Zurück in den USA. Die Hope Creek Academy ist eine Schule für neurodivergente Kinder. Sie sollen hier aufwachsen und lernen, in sicherer Umgebung. Hey, alles klar bei euch?
Und für diese Schüler ist der beste Ort zum Lernen nicht im Klassenzimmer, sondern außerhalb der Schule. Laut Studien lernen neurodivergente Kinder besser draußen als im vollen Klassenzimmer. Deswegen erschaffe ich mit Lowe’s das perfekte Lernzentrum für diese Kids.
Alle, die Rot tragen, arbeiten als Freiwillige für Lowe’s und bauen für diese Kinder einen Ort zum Lernen. Wieso wird er den Kindern helfen? In dieser neuen Umgebung können sie in der Natur spielen. Also eine natürlichere Art von Spielplatz.
Wir sagten, dass Lowe’s auf drei Millionen Quadratmetern helfen wollte. Und das haben sie. In diesem Jahr haben sie über 2000 Projekte versprochen, mit über 200.000 Stunden freiwilliger Arbeit.
Immer her damit! Daneben, mein Fehler. Das war Absicht.
Seit über hundert Jahren hilft Lowe’s schon Menschen. Deswegen danke ich Lowe’s, weil sie so viel Gutes tun auf der Welt.
Das Spielhaus. Ich hoffe, es gefällt. Das war schwer. Scannt den QR-Code, klickt den Link in der Beschreibung. Da seht ihr, wie ihr helfen könnt.
Und nach dem letzten Schliff an diesem Lernzentrum war es endlich Zeit, die Kinder in ihre neue Klasse zu holen.
Die Kinder freuen sich. Was für ein Geschenk. Das ist viel offener, natürlicher und bietet mehr Gelegenheiten für Fantasie und Kreativität. Danke, MrBeast! Gewonnen, MrBeast!
Und jetzt geht es nach Indien, zur letzten Schule, die so überfüllt ist, dass hunderte wissbegierige Kinder kaum Platz zum Lernen finden. Wir haben keinen Klassenraum.
Wie viele Räume habt ihr für 400 Schüler? Sechs. Sechs Klassenräume?
Also haben wir ihnen diese neue Schule auf drei Etagen gebaut. Und weil viele der Kinder stundenlang im Dunkeln auf gefährlichen Straßen laufen müssen, um die Schule zu erreichen, gibt es jetzt einen Bus. Ganz genau. Wir kauften ihnen einen Schulbus.
Es freut mich besonders, dass meine Schülerinnen jetzt sicher kommen.
Jetzt geht es zur neuen Klasse. Freut ihr euch? Ja! Ja! Und ich auch! Na los!
Die Kinder sagen, sie freuen sich sehr auf ihre neue Schule.
Ich bin euch so dankbar. Ihr habt uns ein riesiges Gebäude geschenkt. Hurra!
Ich wollte euch noch sagen, ich bin nicht so gut in so was, aber von ganzem Herzen … Oh, da ist ja ein kleiner Zwerg. Ich danke euch von ganzem Herzen.
Wir können die Leben dieser Kinder, Lehrer und Dörfer verändern, weil ihr diese Videos guckt und uns das ermöglicht. Dank euch können wir über drei Millionen in diese zehn Schulen stecken, wo mit der Zeit über 18.000 Kinder lernen werden.
Dank euch bauen wir Brunnen für sauberes Trinkwasser und schaffen sicheren Transport durch Busse und Brücken und helfen diesen Menschen nicht nur jetzt, sondern über mehrere Generationen.
Ich hoffe, das ist erst der Anfang, denn ich habe große Pläne. Ich hoffe, in der Geschichte des MrBeast-Kanals retten und verändern wir Millionen von Leben. Also bin ich dankbar, weil ihr die Videos guckt. Danke.
Danke an T-Mobile für die Unterstützung bei diesem Video und ihre tolle Arbeit in der Bildung in Form ihres Projekts 10Million.
Ihr verändert Leben, indem ihr abonniert.
Übersetzung: Helena Küster
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