100 Stunden in Maya-Tempeln: Grabkammern, heilige Höhlen und ein leerer Raum auf der Pyramide des K'uk'ulkan
MrBeast ミスタービーストJimmy (MrBeast) und seine Freunde Nolan und Tareq haben sich vorgenommen, in 100 Stunden möglichst viele Maya-Stätten zu erkunden. Dazu gehören Orte, die laut Video sonst niemand betreten darf. Die Leitfrage ist, welche Geheimnisse die Maya unter der Erde und in ihren Tempeln verborgen haben. Begleitet werden sie von Guides, die Funde und Bauwerke erklären. Am Ende steht die Pyramide des K'uk'ulkan, die im Video als „siebtes Weltwunder“ bezeichnet wird.
Abstieg in einen über 2000 Jahre alten Tempel
Die Reise beginnt spektakulär: Die Gruppe wird auf der Spitze eines Tempels mitten im Dschungel abgesetzt. Laut Video ist er über 2000 Jahre alt. Von dort führt ein tiefer Tunnel ins Innere. Gleich am Eingang steht eine große Statue, die den Maisgott im Maul eines Jaguars zeigt. Jimmy versucht, die Details selbst zu deuten, und liegt dabei gründlich daneben. Was er für eine Toilette hält, ist nach Auskunft des Guides ein Ohrring.
Der Guide erklärt ein zentrales Bauprinzip: Die Gruppe befindet sich in einer Pyramide, die auf eine ältere Pyramide gebaut wurde. Je tiefer man vordringt, desto älter wird alles. Laut den Beteiligten dürfen nicht einmal Archäologen in diese Bereiche. Nach stundenlanger Erkundung erreicht die Gruppe schließlich das Ende des Tunnels.
Die Totenmaske eines Königs des Schlangenkönigreichs
Dort wartet eine Überraschung: eine Totenmaske, die erst in den letzten zwei Jahrzehnten entdeckt worden sein soll. Laut Erklärung zeigt sie das Gesicht eines der Könige des „Schlangenkönigreichs“. Die Maya hätten solche Masken benutzt, um die Toten auf ihrer Reise ins Jenseits vor Gefahren zu schützen.
Jimmy darf die Maske halten, die über 1000 Jahre alt sein soll, und kommentiert das halb scherzhaft, halb irritiert: Er fragt, warum ein YouTuber so etwas in den Händen hält und nicht ein Museum. Danach gibt er sie schnell wieder ab. Anschließend kündigt er an, dass die Gruppe sich in einer großen Stadt mit vielen weiteren Tempeln befindet. Die erste Nacht verbringen alle in Hängematten im Dschungel, der als Revier von Affen, Schlangen und Jaguaren vorgestellt wird.
Die Stadt, wie sie einmal ausgesehen haben könnte
Am zweiten Morgen erkundet die Gruppe den Rest der verlassenen Stadt. Weil die heutigen Ruinen kaum erahnen lassen, wie es hier einmal aussah, arbeitet das Video mit Rekonstruktionen. Laut Jimmy lebten über 100.000 Menschen in der Stadt. Die eingeblendeten Bilder zeigen belebte Straßen und Tempel an jeder Ecke.
Im Inneren eines Gebäudes stoßen sie auf Wandmalereien. Jimmy sagt, besonders gefalle ihm an solchen Videos, alte Gemälde zum Leben zu erwecken. Die gezeigte Animation sei „unsere beste Vermutung“, was die Bilder darstellen, und ein seltener Einblick in das Leben der Maya vor rund 2500 Jahren. Nolan hält eine Figur für ein Lama und wird dafür von den anderen aufgezogen. Tareq wiederum bekommt eine Spinne auf den Leib gesetzt.
Ballspielplatz und Königspalast
Als Nächstes erreicht die Gruppe einen Platz, auf dem vor über 2000 Jahren ein Ballspielfeld lag. Laut Video war das Spiel, soweit bekannt, die erste Mannschaftssportart mit einem Ball. Dem Kapitän der Verlierer sei der Kopf abgeschlagen worden.
In der Nähe liegt der Palast, in dem König und Königin gelebt haben sollen. Die Zeitangaben schwanken dabei zwischen 2000, 2500 und 2600 Jahren. Die Rekonstruktion zeigt Menschenmengen, die stundenlang warteten, nur um den König zu sehen. Er soll die Sportveranstaltungen vom Palast aus verfolgt haben. Das Innere wirkt wie ein Labyrinth. Die Gruppe erklärt sich das damit, dass Verwirrung den König schützen sollte. Jimmy drückt mehrmals auf Steine und fragt Guide Ernesto, ob es einen versteckten Schatzraum gibt. Die Antwort: vielleicht, aber wenn, dann verborgen.
Fledermaushöhle und nächtliche Tempelsuche
Auf der Suche nach diesem Schatz führt der Weg in eine Dschungelhöhle, die für die Maya laut Video als „Mund des Erdmonsters“ galt. Darin wimmelt es von Tausenden Fledermäusen, von den Beteiligten als „Tornado aus Fledermäusen“ beschrieben. Wenn es hier einen Schatz gibt, dann liegt er unter Tonnen von Fledermauskot. Nachdem eine Fledermaus auf Nolans Hand gekotet hat, bricht die Gruppe ab: Es gibt keinen Schatz.
Stattdessen soll ein Tempel den Schatz verbergen. Es ist bereits dunkel, also geht es mit Taschenlampen weiter. Der beleuchtete Koloss wirkt eindrucksvoll, die Suche endet aber in Sackgassen. Ein Geräusch in den Bäumen, vermutlich ein Affe, sorgt für kurze Nervosität.
Per Helikopter zum „Tor zur Unterwelt“
Am nächsten Morgen fliegt die Gruppe per Helikopter zu einer anderen Stätte, die laut Video einige der unglaublichsten Überreste menschlicher Baukunst beherbergt. Zuerst besuchen sie ein Bauwerk, das die Maya „Tor zur Unterwelt“ genannt haben sollen. Früher sollen dort riesige Reißzähne zu sehen gewesen sein, die inzwischen heruntergefallen sind. Die Vermutung der Gruppe, eine zentrale Struktur sei ein Tempel für Opferungen gewesen, bestätigt der Guide.
Die Höhle des Lebensbaums: Ritual, Hitze und Sauerstoffmangel
Den inhaltlich dichtesten Teil bildet der Besuch einer Höhle, aus der laut Maya-Glauben die Menschheit hervorgegangen ist. Nach der Erklärung des Guides entstand die Menschheit für die Maya in einer Höhle, in der der Baum des Lebens steht. Aus diesem Baum seien die Menschen geboren worden. Weil der Ort so heilig ist, bittet die Gruppe die Geister der Höhle um Erlaubnis. Am Eingang findet ein Reinigungsritual statt. Die Gruppe fragt sich im Scherz, ob die Geister Nolan einlassen, und das tun sie.
Je tiefer sie vordringen, desto heißer wird es und desto schwerer lässt sich atmen. Laut Video hatten die Maya die Höhle versiegelt, weil sie nicht wollten, dass jemand all das sieht. Schließlich erreichen sie einen Raum mit einer Tropfsteinformation, die Jimmy zunächst für einen echten Baum hält. Der Guide bestätigt die Deutung: Es handle sich um die heilige Ceiba, die den Himmel trägt. Die Gefäße ringsum stammen von den Maya. In den großen sei Weihrauch verbrannt worden, um die Götter anzulocken. Jimmy sagt, wenn er als Maya geglaubt hätte, dass die Menschen hier geboren wurden, verstünde er, warum der Ort heilig war.
Für den nächsten Abschnitt brauchen alle Sauerstoffflaschen. Es soll etwa zwei Footballfelder tief hinuntergehen. Nolan will zunächst zurückbleiben. An der ersten Station wird Jimmy schwindlig und bekommt Sauerstoff. Dort liegen Keramikfragmente. Auf die Frage, ob er eines mitnehmen darf, antwortet der Guide, dann komme er ins Gefängnis. Jimmy lässt es liegen und behauptet danach, er habe nur gescherzt. Tiefer im Tunnel entdeckt die Gruppe noch mehr Fledermäuse und schließlich eine riesige Spinne, von einem Beteiligten als „größte Spinne der Welt“ bezeichnet. Die Gruppe spekuliert, sie bewache etwas. Statt weiterzugehen, kehren sie um und lassen dem Tunnel seine Geheimnisse. Beim Rückweg erschreckt einer der Freunde, der sich versteckt hatte, Jimmy.
Tag vier: Das Ballspiel Pitz, Cenote und Maya-Essen
Am vierten Tag will Jimmy herausfinden, wie die Maya sich vergnügt haben. Laut Video erfanden sie vor über 3000 Jahren das Spiel Pitz. Das steht im Widerspruch zur früheren Angabe von rund 2000 Jahren für den Spielplatz. Gepunktet wird, indem der Ball durch einen Ring befördert wird. Die Erklärung im Video vergleicht das mit Basketball und Fußball. Trotz Übung und obwohl sogar die Kameraleute mitspielen, trifft niemand. Jimmy erinnert daran, dass Aufgeben damals buchstäblich den Kopf gekostet hätte.
Danach steigt die Gruppe in eine Cenote, einen natürlichen Wasserpool. So könnten laut Video auch die Überlebenden eines Spiels gefeiert haben. Das Wasser ist sehr kalt. Abends gibt es ein Essen aus Zutaten, die laut Video schon vor über 1000 Jahren von den Maya gegessen wurden. Weil die Maya den Maisgott verehrten, spielt Mais als Hauptzutat der Tortillas eine zentrale Rolle. Ob die Maya auch die Tacos erfunden haben, bleibt als offene Frage an den Cutter stehen.
K'uk'ulkan und der leere Raum
Für die letzten Stunden steht die Pyramide des K'uk'ulkan an. Laut Video gilt sie nicht nur wegen ihrer Größe als Weltwunder, sondern auch wegen eines akustischen Effekts: Klatscht man davor, hört man einen tonähnlichen „Lasersound“, und genau so hätten die Maya sie gebaut.
Der Tempel auf der Pyramide ist laut Video für die Einheimischen so heilig, dass niemand ihn betreten darf. Aus Respekt vor der Kultur und vor den Menschen, für die er heilig ist, geht auch die Gruppe nicht hinein. Stattdessen lässt Arthur eine Drohne in den Raum fliegen. Das Ergebnis ist ernüchternd: Der Raum ist leer. Als Erklärung heißt es, die Spanier seien vor 500 Jahren gekommen und hätten vieles mitgenommen, was sich darin befand. Eine Rekonstruktion zeigt, wie die Pyramide nach Ansicht von Historikern ausgesehen haben könnte, bevor alles gestohlen wurde.
Den gesuchten Schatz findet die Gruppe am Ende also nicht, weder im Palast noch in der Fledermaushöhle noch auf der Pyramide. Jimmy schließt damit, dass er trotzdem dankbar sei, diese Monumente besucht und mit den Zuschauern geteilt zu haben.
Wir wurden gerade in diesem über 2000 Jahre alten Tempel abgesetzt! Wir sind ganz oben! Und mitten im Dschungel. Wir sehen uns! Lass uns schauen, was wir finden!
In diesem Video erkunden wir Dutzende uralter Tempel, voller Maya-Geheimnisse, verborgen unter der Erde. Die Maya wollten nicht, dass wir das alles sehen. Niemand darf dorthin, wo wir hingehen werden, einschließlich eines der sieben Weltwunder. Aber wir hatten nur 100 Stunden für Entdeckungen. Ich entdecke diese Stufen. Ich will Rolltreppen. Lass uns die Geheimnisse der Maya entdecken.
Das ist der Eingang zum Inneren dieses riesigen Maya-Tempels. Es ist ein tiefer Tunnel. Ich gehe zuerst! Bitte sehr. Es wird Fallen geben. Dieser Tempel ist über 2000 Jahre alt. Das ist verrückt! Wir sind in einem antiken Tempel. Wohin gehen wir? Oh mein Gott! Wow.
Das Erste, was man im Tempel sieht, ist diese riesige Statue, der Maisgott im Maul eines Jaguars. Das ist so schön! Oh mein Gott! Ich sag dir, was ich denke, was es bedeutet, dann sagst du's mir, okay? Das ist eine Hand. Das, eine Parade. Das da ist ein Klo. Falsch! Okay. Das ist kein Klo. Das ist sein Ohrring. Ja, Jimmy.
Das ist der Punkt: Wir sind in einer Pyramide, die auf einer anderen gebaut wurde. Je tiefer wir gehen, desto älter wird alles. Vorsicht. Das ist so unheimlich… Unfassbar, dass wir das dürfen! Das ist wirklich verrückt. Nicht mal Archäologen dürfen rein. Wie tief sind wir unter der Erde?
Nach stundenlanger Erkundung dieses alten Tempels sind wir endlich am Ende angekommen. Jetzt, wo wir da sind, hast du eine Überraschung. Ja! Das wurde in den letzten zwei Jahrzehnten entdeckt. Wow! Was?! Das ist eine Totenmaske. Das ist das Gesicht eines der Könige des Schlangenkönigreichs. Die Maya benutzten solche Masken, um die Toten auf ihrer Reise ins Jenseits vor Gefahren zu schützen.
Darf ich sie halten? Ja. Sie ist über 1000 Jahre alt. Ja. Also haben meine Ur-Ur-Ur-Ururgroßeltern nicht mal gelebt. Warum hat das ein YouTuber und kein Museum? Halt das von mir fern! Nimm es. Sag es niemandem. Okay. Ich werd’s sicher nicht Millionen Leuten zeigen.
Das war’s für diesen Tempel. Aber! Wir sind in einer riesigen Stadt mit vielen weiteren alten Tempeln! Und später besuchen wir sogar das siebte Weltwunder! Finden wir die Schätze! Ein Dschungel voller Affen, Schlangen und Leute starben wegen Jaguaren. Wir haben die Schlangeninsel überlebt, ich fürchte… Ist das ein Affe? Sir! Sir! Sir!
Leute, hier schlagen wir heute Nacht unser Lager auf. Schaut euch die Hängematten an! Wir müssen noch Dutzende Tempel erkunden. Schlaft gut, denn dieses Video hat gerade erst begonnen.
Guten Morgen, Leute! Morgen! Zum Start erkunden wir den Rest dieser riesigen verlassenen Stadt. Und wenn man sie jetzt so sieht, ist es schwer, sich vorzustellen, wie sie war. Also zeig ich's euch. Über 100.000 Menschen lebten in dieser Stadt. So sah sie damals aus. So könnten die Straßen ausgesehen haben. Überall standen Tempel. Sie war voller Leben. Aber drinnen kann man wunderschöne Kunstwerke bewundern wie dieses hier. Oh mein Gott! Wow. Das ist unglaublich.
Was ich an diesen Videos liebe, ist, alten Gemälden Leben einzuhauchen. Das hier ist unsere beste Vermutung, was sie darstellen. Das ist verrückt! Ein seltener Einblick, wie das Leben eines Mayas vor 2500 Jahren aussah. Fantastisch!
Nolan sagt, das ist ein Lama. Reden wir drüber. Im Ernst? Ich dachte, das da sei das Auge, der Mund und das Bein… Ja, ich dachte, du… wärst klug.
Nachdem Nolan veräppelt wurde, bekam Tareq die Rache: eine Spinne. Tareq, bleib ruhig. Stopp. Warte, warte! Nein! Tareq gibt gleich auf.
Meine Freunde haben seltsamen Spaß, aber die Maya waren noch seltsamer. Wir sind an einem Ort, wo vor über 2000 Jahren ein Spielfeld war. Es war die erste Teamsportart mit einem Ball. Soweit wir wissen… Und sie haben dem Verlierer-Kapitän den Kopf abgeschlagen. Ja. Die Maya sind verrückt!
Wow. Es ist riesig. Ja. Wunderschön. Warum bauen wir heute keine Tempel mehr wie diesen? Vor etwa 2000 Jahren lebten hier der König und die Königin… Aber vor 2500 Jahren sah es so aus. Riesige Menschenmengen versammelten sich hier und warteten stundenlang nur auf die Chance, den König zu sehen.
Und hier ist es heute. Schauen wir mal. Okay. Vor 2000 Jahren stand der König hier und schaute sich die Sportveranstaltungen vom Palast aus an. Krass. Oh mein Gott. Es ist wie ein Labyrinth. Ja, denn wenn du deinen König beschützen willst… Schaffst du… Verwirrung. Genau.
Ernesto, ehrlich: Hat hier schon mal jemand gedrückt, um zu sehen, ob ein Schatz darunter ist? Ich würde das nicht tun… Und hier? Und hier nochmal? Also hat der König vor 2600 Jahren keinen Schatzraum gebaut? Vielleicht schon, aber er ist versteckt.
In der Hoffnung, den Schatz zu finden, sind wir in eine Dschungelhöhle gegangen, wo er sich befinden könnte. Jimmy hat nichts von Fledermäusen gesagt. Oh Gott… Es sind so viele. Sie fliegen hier hinten herum. Für die Maya war das der Mund des Erdmonsters. Seht mal. Wir sind umzingelt. Es sind Tausende um uns herum. Ein Tornado aus Fledermäusen.
Wenn es einen Maya-Schatz gibt, dann unter Tonnen… Von Kot. Von Fledermauskot. Ich hab den Schatz gefunden. Großartig. Los geht's. Es sind zu viele, wir sollten weiter. Oh, einer hat auf mich gekackt! Für mich ist das hier der Schatz. Er hat meine Hand erwischt! Los, Nolan, raus hier. Wir müssen los. Es gibt keinen Schatz.
Es gibt einen Tempel, der ihn verbergen könnte. Und da es schon dunkel ist… Leute, schaltet die Taschenlampen ein und lasst uns auf Abenteuer gehen. Wenn die Taschenlampen ausgehen, bevor wir den Tempel erreichen, bin ich sehr traurig. Tempel! Tempel! Mit nur Taschenlampen sieht es noch viel besser aus. Schauen wir uns diesen Koloss mal an. Wie ein echtes Abenteuer aus der Antike.
Aber… Eine Sackgasse. Das war wohl nichts. Alles ist eine Sackgasse. Oh Gott, was war das? Da oben ist irgend so ein Affe. Ein Affe oder ein Jaguar? Warum wird das jetzt gruselig? Schlaft gut, morgen früh gibt’s eine große Überraschung.
Ich wette, ihr dachtet, wir sehen nur die vielen alten Tempel in der Stadt. Ja. Genau. Schickt den Helikopter. Um noch mehr zu erkunden, brauchten wir ein Transportmittel. Ich klettere wie ein Hund… Fast geschafft. Da ist unser Transportmittel! Wir müssen los. Weitere Tempel warten auf uns!
An diesem Ort finden wir einige der unglaublichsten Überreste, die je von Menschen gebaut wurden. Und zu Beginn besuchen wir diesen Ort, den die Maya „Tor zur Unterwelt“ nannten. Damals gab es hier riesige Reißzähne. Wo sind die hin? Sie sind heruntergefallen. Klingt logisch. Auf zur Erkundung!
Wow… das ist fantastisch. Einige Teile liebe ich total, wie die Struktur in der Mitte. Wow. Ich würde sagen, es war ein Tempel. Für Opferungen? Ja. Genau. Ja! Ich hatte recht! Nerd. Bro, der Hut.
Aber der Guide wollte uns zeigen, aus welcher Höhle laut den Maya die Menschen hervorgekommen sind. Für die Maya entstand die Menschheit in einer Höhle. Darin steht der Baum des Lebens, und sie glaubten, dass wir aus diesem majestätischen Baum in der Höhle geboren wurden. Er ist so heilig, dass wir die Geister der Höhle um Erlaubnis bitten werden. Wenn ich wetten müsste, würde ich sagen, sie lehnen Nolan ab.
Und als wir hineingingen… Wow. Okay. Dieser Ort wirkt wirklich heilig. Wir wurden mit einem Ritual empfangen. Was macht er? Er reinigt den Eingang der Höhle. Und genau hier sollten wir die Zustimmung der Götter suchen. Ich war nicht besorgt. Aber würden die Götter Nolan in diesen heiligen Ort lassen? Ich hoffe, sie nehmen mich an.
Ich denke, das passt. Was macht er? Okay, kann er reinkommen? Die Geister haben ihn nicht abgelehnt. Zum Glück.
Mit den Göttern auf unserer Seite begaben wir uns auf den Weg zum Baum des Lebens. Aber je weiter wir gingen, desto heißer wurde es. Bin ich das, oder wird es immer heißer? Es ist so, und die Luft wird schwerer zu atmen. Mir ist unglaublich heiß. Je weiter wir gehen, desto dünner wird die Luft. Ich weiß nicht, ob man den Schweiß sieht. Es ist wirklich heiß. Diese Höhle scheint endlos, aber es gibt keine Fledermäuse.
Die Maya wollten nicht, dass wir all das hier sehen. Sie hatten alles versiegelt. Stell dir vor, du bist ein Maya vor 2000 Jahren und siehst diese wundervolle Höhle und plötzlich entdeckst du diesen atemberaubenden Raum… Und den unglaublichen Baum.
Bin ich der Einzige, der dachte, dass der Baum echt sei? Ja, genau das ist er. Die heilige Ceiba, die den Himmel trägt. Sind die Vasen ringsherum von den Maya hergestellt worden? Ja. In die großen taten sie Weihrauch, den sie verbrannten, um die Götter anzulocken. Das ist wirklich beeindruckend. Wenn ich vor Tausenden von Jahren ein Maya gewesen wäre und geglaubt hätte, dass die Menschen hier geboren wurden, würde ich verstehen, warum dieser Ort heilig war. Ja, auf jeden Fall.
Aber die Höhle wird jetzt gefährlich, denn für den nächsten Abschnitt brauchen wir eine Atemflasche. Warum mache ich in Videos Dinge, die mich umbringen könnten? Die schlechteste Idee überhaupt!
Nach ein paar tiefen Atemzügen zum Auffüllen des Sauerstoffs… Wie tief geht’s runter? Etwa zwei Footballfelder. Yo, ich bleib hier. Du kneifst immer. Da ist kein Sauerstoff. Egal. Nolan hatte recht, denn an der ersten Station mit dem Guide… Also… Mir ist schwindlig… Alles okay? Hey. Ich bin okay. Ob du willst oder nicht, du atmest jetzt Sauerstoff. Atme.
Wo waren wir? Also, da sind Keramikfragmente. Wow… das ist so schön. Kann ich eines mitnehmen? Nun, dann kommst du ins Gefängnis. Ins Gefängnis? Genau. Okay, ich lass es hier. Bro, es ist verrückt, dass sie mir geglaubt haben. Wie naiv. Jetzt verstecke ich mich und erschrecke sie.
Schaut mal, wie viele Fledermäuse da im Tunnel sind. Weiter geht’s! Warte, ich meine es ernst: Beißt eine Fledermaus Menschen? Hier ist ein Versteck. Oh, da ist eine Fledermaus. Jimmy, hol dir etwas Sauerstoff. Es geht noch weiter runter… Nimm etwas. Die Luft wird immer dichter…
Aber kurz vor dem Ende fanden wir den Endgegner des geheimen Tunnels. Seht ihr… Okay. Die Stalaktiten? Jimmy, da hinten ist die größte Spinne der Welt. Oh mein Gott! Was haben die Maya den Insekten hier unten gegeben? Was macht so eine Spinne tief im Tunnel an einem der heiligsten Orte der Maya? Sie bewacht etwas. Meinst du? Absolut. Aber statt den Endboss zu bekämpfen… haben wir dem geheimen Tunnel seine Geheimnisse gelassen.
Oh mein Gott. Ich hab mich erschrocken. Ich hätte dir fast die Flasche an den Kopf geworfen.
Nachdem wir überlebt hatten, waren wir völlig erschöpft, also gingen wir uns ausruhen. Wir würden Energie brauchen für das siebte Weltwunder, aber am vierten Tag wollte ich herausfinden, wie die Maya Spaß hatten, und begann mit… dem ersten Mannschaftsspiel mit einem Ball.
Vor über 3000 Jahren erfanden die Maya das Spiel Pitz, bei dem man punktet, indem man den Ball durch einen Ring wirft, wie beim Basketball, aber man benutzt die Hände, wie beim Fußball. Und erinnert euch, was wir am zweiten Tag gesagt haben… Sie schnitten dem Kapitän der Verlierer den Kopf ab. Den Kopf?
Schwierig. Wir kommen schon rein. Aber nachdem wir uns mit dem Ball vertraut gemacht hatten, kann man sagen, dass wir immer noch nicht wussten, wie man trifft. Also habe ich sogar die Kameraleute einbezogen, aber selbst so, Misserfolg nach Misserfolg, haben wir nur weitere Fehlschläge erzielt! Warte, warte. Wir werden nie treffen. Aber damals bedeutete Aufgeben buchstäblich, seinen Kopf zu verlieren. Nolan? Lieber aufstehen. Und so haben wir weiter versagt, bis…
Nach einem langen Tag brutalen Sports haben die Überlebenden vielleicht gefeiert, indem sie in den Cenote stiegen, um in natürlichen Pools zu baden. Und auch wenn ich keine Köpfe abschlage, hat Nolan trotzdem verloren. Ist es kalt? Es ist erfrischend! Wirklich? Ja. Los! Dieses Wasser ist fantastisch. Ich glaube nicht. Es ist eiskalt!
Auch wenn das Bad erfrischend war, der verrückteste Maya-Tempel, das wahre siebte Weltwunder, steht uns noch bevor. Aber zuerst… ein klassisches Maya-Abendessen! Alles, was ihr hier seht, wurde von den Maya vor über 1000 Jahren gegessen. Wie schon gesagt, verehrten sie den Maisgott und Mais ist die Hauptzutat für Tortillas. An den Cutter: Haben die Maya die Tacos erfunden? Ja oder nein? Auf unsere letzte Nacht – Prost. Genießt die Maya-Tacos.
Und zum Abschluss gibt es ein spezielles Maya-Dessert. Die neuen Peanut Butter Cups von Feastables! Warte… neu, aber Maya? Keine Fragen. Es gibt Nachtisch. Der König des Marketings. Schaut euch die Erdnussbutter an. Ist es nicht traurig, dass manche Geschmacksknospen nie von den Peanut Butter Cups gesegnet wurden, von den Peanut Butter Cups von Feastables? Wenn ihr einen ethischen Snack wollt, der großartig schmeckt, nehmt Feastables. Das ist lecker. Der einzige Snack, von den Maya genehmigt.
Bevor ich schlafen gehe, wisst, dass ich 500.000 Dollar an zehn zufällig ausgewählte neue Abonnenten vergebe. Zur Feier meines Geburtstags gewinnen zehn neue Abonnenten jeweils 50.000 Dollar. Danke an Jack Link’s für das Trockenfleisch und dieses fantastische Geschenk. Wir sehen uns beim siebten Weltwunder.
Und für die letzten Stunden unserer Reise, der Moment, auf den ihr alle gewartet habt: das siebte Weltwunder, der Tempel von K'uk'ulkan. Bro, der ist wunderschön. Unglaublich, hier zu sein. K'uk'ulkan ist das siebte Weltwunder, wegen seiner Größe, aber seltsamerweise auch wegen des Geräuschs, das er erzeugt. Die Maya bauten ihn so, dass wenn man davor klatscht… hört man einen tonähnlichen Lasersound.
Okay, zurück zum Grund, warum wir hier sind. Der Tempel auf der Pyramide ist für die Einheimischen so heilig, dass niemand ihn betreten darf. Das lässt uns fragen: Welche Maya-Geheimnisse verbergen sich in diesem Raum? Aus Respekt vor der Kultur und denen, die ihn als heilig betrachten, werden wir den Tempel nicht betreten. Stattdessen lassen wir diese Drohne fliegen, um zu sehen, was im geheimen Raum ist. In Ordnung? Ja, passt. Viel Glück.
Oh mein Gott, es sieht so majestätisch aus. Ich will unbedingt wissen, was drin ist. Okay, schauen wir, was in dem Raum ist. Warte… Arthur… der Raum ist leer. Naja… vor 500 Jahren kamen die Spanier und nahmen vieles, was sich darin befand. Aber bevor alles gestohlen wurde, so denken Historiker, sah das siebte Weltwunder damals aus. Ich geb’s zu, es ist wirklich wunderschön.
Auch wenn kein Gold drin war, bin ich dankbar, dass ich diese Monumente besuchen und mit euch teilen durfte! Ich hab euch lieb. Mexiko, es war fantastisch. Tschüss! Abonniert den Kanal!
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