Vom Ein-Dollar-Container bis Cheyenne Mountain: Eine Bunker-Tour nach Preisklassen
MrBeast ミスタービーストDas Video stellt Atombunker in aufsteigender Preisklasse nebeneinander: Was unterscheidet einen Bunker für einen Dollar von einem für eine Milliarde? Jimmy (MrBeast) und sein Team besuchen dafür sieben Anlagen. Die Spanne reicht von einem verbogenen Container im Boden bis zur Cheyenne Mountain Space Force Station, die laut Video unter mehr als 600 Metern Granit liegt und den stärksten je gebauten Atombomben standhalten soll. Zwischen den Stationen geht es um Schutz, Komfort und die Frage, wie sich ein Leben unter der Erde anfühlen würde.
Der Ein-Dollar-Bunker: ein Container, der sich schon biegt
Die Tour beginnt am unteren Ende der Skala. Der Ein-Dollar-Bunker ist nach Jimmys Beschreibung „im Grunde ein Container unter der Erde“. Innen ist es nass, und die Konstruktion biegt sich bereits. Genau deshalb habe er ihn für einen Dollar bekommen. Die Besichtigung ist fast sofort vorbei („Tour beendet“). Auf die Frage, ob der Bunker eine Bombe aushalten würde, lautet die Antwort schlicht „Nein“. Danach wird demonstrativ eine Bombe abgeworfen. Das Ergebnis ist im Transkript nur als überraschtes „Warte. Was?“ festgehalten.
Der Millionen-Bunker: ein ehemaliges Raketen-Kontrollzentrum als Wohnung
Die zweite Station war ursprünglich eine militärische Anlage. Sie wurde gebaut, um Raketen zu starten und eine nukleare Apokalypse zu überstehen. Der Weg hinein führt über scheinbar endlose Treppen und durch eine drei Tonnen schwere Tür. Im Zentrum der Anlage wirkt es nach Jimmys Eindruck „ein bisschen nach Star Wars“. Von hier aus seien früher Raketen gestartet worden.
Besonders hervorgehoben wird die Bauweise. Der Boden, auf dem die Gruppe steht, hängt wie eine riesige Plattform von der Decke und wird nur von acht Federn gehalten. So soll die Anlage einem Atomangriff standhalten und darauf reagieren können. Vor rund 50 Jahren war dies ein Raketen-Kontrollzentrum. Heute hat der jetzige Besitzer es in ein geheimes, befestigtes Zuhause „bereit für das Ende der Welt“ umgebaut. Wie der Kauf von der Regierung ablief, wird gefragt, aber im Video nicht beantwortet.
Fünf Stockwerke unter der Erde gibt es eine Küche und einen Entertainment-Bereich. Als Höhepunkt präsentiert das Team eine Disco, in der der Besitzer tatsächlich Partys feiere. Zum Schluss führt der Besitzer die Gruppe in einen Bereich, der sonst niemandem gezeigt wird: das Raketensilo, in dem vor Jahrzehnten eine echte Atomrakete lagerte. Auf die Frage, ob es dort unten sicher sei, antwortet der Besitzer mit „Ähm, nein“. Als das Licht ausgeschaltet wird, ist es so dunkel, dass niemand mehr etwas sieht.
Der 3-Millionen-Dollar-Bunker im Garten: Colin Furzes Werkstatt unter der Erde
Als Beispiel dafür, wie ein selbst gebauter Bunker aussehen kann, besucht Jimmy den YouTuber Colin Furze. Der Zugang liegt in einem „schäbigen Schuppen“ im Garten. Über dem Bunker liegt nach Colins Angabe ein Meter Beton. Gleichzeitig dient der Raum als Museum für Colins YouTube-Projekte.
Den Wert von drei Millionen Dollar begründet das Video mit Colins „verrückter und gefährlicher“ Waffensammlung. Gezeigt werden ein Rucksack-Flammenwerfer, ein Handgelenk-Raketenwerfer, der Messer verschießt und einen Taser enthält, sowie ein Maschinengewehr mit Kettensäge. Jimmy vergleicht Colin mit Tony Stark. Der Flammenwerfer wird im Bunker vorgeführt, und ein Teammitglied darf ihn selbst ausprobieren. Die Reaktionen schwanken zwischen Begeisterung und der Sorge, Colin werde den eigenen Bunker abfackeln. Jimmy nennt ihn deshalb den „schlimmsten Bunker der Welt zum Ausrauben“.
Colin hat außerdem ein System unterirdischer Tunnel gegraben, das zu einem weiteren Raum führt. Dieser ist größer als der erste Bunker. Dort steht die Erfindung, die das Team „zur Sicherheit“ bis zuletzt aufgehoben hat: eine Kanone, die nach Colins Beschreibung alles in Munition verwandelt. Bei der Vorführung werden Sandwiches verschossen. Danach folgt ein rotierender Messergürtel, bei dem Colin auf die Frage, ob ihm schon einmal ein Messer heruntergefallen sei, mit „Nein“ antwortet. Jimmy gibt zu, sich dabei nicht sicher gefühlt zu haben, obwohl Bunker doch eigentlich schützen sollen. Zum Abschluss zeigt Colin ein „Gefrier-Wellen-Gerät“, das er als Gegenteil der Mikrowelle bezeichnet, und friert damit Feastables-Süßigkeiten ein.
Der 5-Millionen-Bunker: JFKs Schutzraum auf einer Insel
Den Kontrast zu Colins Basteleien bildet ein historischer Bunker. Es handelt sich um einen Präsidentenbunker für fünf Millionen Dollar auf einer „Paradiesinsel“. Laut Video war er 1961 für John F. Kennedy gedacht. Der heutige Zustand ist ernüchternd. Es riecht nach Katzenurin, und der Bunker ist „ein bisschen eine Müllhalde“. Gezeigt werden unter anderem die Präsidenten-Toiletten. Die Gruppe reagiert ungläubig darauf, dass JFK nur das gehabt haben soll. Auch der Preis wird hinterfragt: „Und das ist fünf Millionen wert?“ Jimmy merkt an, der Bunker sei nicht sehr groß. Im Vergleich zu den anderen Anlagen würde JFK enttäuscht sein, scherzt er.
Der 30-Millionen-Bunker: ein unterirdischer Wolkenkratzer für 75 Menschen
Danach wechselt das Video „vom Bunker der Vergangenheit zu dem der Zukunft“. Der 30-Millionen-Dollar-Bunker hat 15 Stockwerke und wird als unterirdischer Wolkenkratzer beschrieben. Er ist darauf ausgelegt, 75 Menschen „vor allem“ überleben zu lassen. Der Eingang ist mit 60 Zentimeter dicken Türen gesichert, die im Video als Panzerglasstahl bezeichnet werden. Auf die Frage, wie viele Raketenwerfer man zum Aufbrechen bräuchte, schätzt die Führung „vielleicht drei“. Hinzu kommen eine Scharfschützen-Position auf dem Dach, Sicherheitspersonal rund um die Uhr, ein Waffenlager („Larrys Lieblingsteil“) und ein Schießstand im Inneren. Jimmy räumt ein, das sei „vielleicht etwas übertrieben“. Wenn die Welt untergehe, würde aber jeder hier leben wollen.
Die Ausstattung reicht von Krankenhaus, Arztpraxis, Zahnarzt und Apotheke über ein Gefängnis bis zu 15 Luxuswohnungen. Das Team kennt den Bunker bereits: Vor fünf Jahren verbrachte es dort 24 Stunden. Eine Wohnung 15 Stockwerke unter der Erde sei schöner als viele normale Wohnungen, heißt es, inklusive Waschmaschine und Trockner.
Für die Versorgung gibt es einen Supermarkt mit Dosen-Bacon. Als vielleicht wichtigsten Raum stellt das Video den Hydroponik-Bereich vor. Dort werden Pflanzen in Wasser statt in Erde angebaut, was den Bewohnern nach der Darstellung im Video „unendliche Nahrung“ liefern könnte. Dazu kommen ein Pool, ein Fitnessstudio und eine Kletterwand. Jimmy urteilt, dieser Bunker sei „mindestens 20-mal besser“ als alle bisherigen, und er wisse nicht, wie es noch besser werden könnte.
Der 50-Millionen-Bunker: ein Haus im Bunker unter einem Haus
Die nächste Station liegt zehn Meter unter einem gewöhnlichen Haus in einer gewöhnlichen Nachbarschaft. Ein Geheimcode öffnet einen Aufzug. Jimmy bittet darum, die Eingabe unscharf zu machen, um keinen Ärger zu bekommen. Der Aufzug fährt drei Stockwerke durch Fels und Beton nach unten.
Das Konzept unterscheidet sich deutlich von den anderen Bunkern. Die Anlage ist laut Video so gebaut, dass man vergisst, in einem Bunker zu sein. Wer dort Jahrzehnte verbringen müsste, solle die Außenwelt nicht vermissen. Unten steht ein vollständiges Haus mit einem Boden, bei dem unklar bleibt, ob er Teppich oder Gras ist. Es gibt Palmen, einen Weihnachtsbaum, der seit neun Monaten stehen gelassen wird, und einen Pool. Jimmy meint, wer 100 Jahre in einem Bunker bleiben müsste, würde genau diesen wählen, weil er nicht wie einer wirkt. Eine Eigenheit des Baus: Die Durchgänge sind niedrig, da die Person, die ihn gebaut hat, angeblich nur anderthalb Meter groß ist. Ein Teammitglied trinkt eine Diet Coke aus dem Bunker, die seit zwei Jahren abgelaufen ist und „furchtbar“ schmeckt. Online nachsehen, ob das gefährlich ist, kann die Gruppe nicht, weil es drei Stockwerke unter der Erde keinen Empfang gibt.
Als Überraschung holt Jimmy Hugo und Rayne in den Bunker. Die beiden hatten in einem früheren Video 100 Tage in einem Bunker verbracht, um 500.000 Dollar zu gewinnen. Das Team beschreibt sie so: Sie stritten ständig. Tatsächlich fallen beide schnell in alte Muster zurück. Es geht um die Küche, in der einer von beiden angeblich jeden Abend gekocht hätte, was der andere bezweifelt. Hugo springt mit Socken in den Pool und kritisiert nur, das Wasser sei nicht beheizt. Mit einem Pool, so die beiden, wäre ihre Challenge „sehr anders“ verlaufen. Zum Schluss zeigt Jimmy den geheimen Fluchtweg, über den er selbst unsicher ist, ob er ihn zeigen sollte.
Der Milliarden-Bunker: Cheyenne Mountain Space Force Station
Den Abschluss bildet der Bunker, den das Video als den sichersten der Welt bezeichnet: die Cheyenne Mountain Space Force Station. Laut Video schützen sie mehr als 600 Meter massiver Granit vor den zerstörerischsten je gebauten Waffen. Der Besuch ist stark eingeschränkt. Die sonst übliche 3D-Karte des Aufbaus kann diesmal nicht gezeigt werden, weil der Ort so geheim ist. Ab einem bestimmten Punkt muss die Kamera abgedeckt werden, und Jimmy darf „von hier an nichts mehr legal zeigen“. Auf die Frage, was passiere, wenn man den Tunnel hinunterrennt, kommt die knappe Antwort, dann werde man abgeschossen. Wie weit die Gruppe durch den Berg gelaufen ist, darf Jimmy ebenfalls nicht sagen.
Zu sehen sind zwei massive, atomwaffensichere Tore, eines auf jeder Seite. Würde draußen ein Sprengkopf explodieren, wäre man hier laut der Führung sicher. Eine Willkommenswand nennt vier Kommandos, die im Video als außerhalb des Bunkers arbeitend beschrieben werden. Als wichtiges Konstruktionsmerkmal erklärt das Video: Zwischen Berg und Bunker liegt ein Hohlraum, der Bunker selbst ruht auf Federn. Er „schwimmt“ damit gewissermaßen und soll so die Druckwelle eines Atomangriffs oder eines Erdbebens abfangen. Das Prinzip erinnert an die Federplattform im Raketen-Kontrollzentrum vom Anfang der Tour.
Battle Deck und AJOC: das Kommandozentrum von NORAD
Im „Battle Deck“ treffen nach Darstellung des Videos die NORAD-Führungskräfte ihre Entscheidungen, um Nordamerika vor Luft- und Seeangriffen zu schützen. Jimmy darf auf dem Platz des Generals sitzen, mit der strengen Auflage, nichts anzufassen. Tareq berührt trotzdem etwas. Das löst Aufregung aus: Man habe ihnen „bestimmt 30-mal“ gesagt, nichts anzufassen, und es müsse nun überprüft werden. Teile des Raums, etwa das, was rechts liegt, dürfen nicht gezeigt werden. Jimmy kommentiert das mit „Das ist bestimmt kein UFO“. Ein Effekt beeindruckt die Gruppe: Auf ein Händeklatschen hin verändert sich die Sicht durch die Fenster. Was dort genau passiert, beschreibt das Transkript nicht näher.
Eric führt das Team anschließend ins AJOC, das Alternate Joint Operation Center im Herzen des Bunkers. Von dort aus werden laut Video Luftraum und Meer des nordamerikanischen Kontinents geschützt. Bis Abfangjäger ein unbekanntes Flugzeug erreichen, dauere es weniger als fünf Minuten. Auf die Frage nach UFO-Sichtungen kommt keine Antwort. Jimmy deutet den Blick seines Gegenübers zu Boden als Hinweis, danach wird das Thema gewechselt.
Eine Stadt im Berg
Wie viele Menschen in Cheyenne Mountain arbeiten, ist geheim. Jimmy sagt aber, es gebe alles, um Hunderte Menschen jahrelang am Leben zu halten: ein Fitnessstudio, einen Supermarkt und sogar eine Subway-Filiale. Es gibt eine eigene Feuerwehr mit echten Fahrzeugen, die auf Straßen innerhalb des Bergs fahren. Statt der üblichen Übungspuppen dient bei einer Rettungsübung ein Teammitglied als „Opfer“. Die Bewertung der Feuerwehrleute fällt mit 4 von 10 aus.
Zum Schluss ordnet Jimmy die Tour ein. Manche Bunker seien in Hinterhöfen versteckt, andere lägen unter ganzen Vierteln, wieder andere gingen mit Wasserparks weit über das bloße Überleben hinaus. Keiner sei aber mit diesem vergleichbar: einer unterirdischen Stadt mit eigenem Stromnetz, endlosen Korridoren, Straßen und mehreren Seen, die nach seinen Worten „eines Tages Nordamerika und die Menschheit verteidigen“ könnte.
In diesem Berg gibt es einen Atombunker im Wert von einer Milliarde Dollar. Wir sind 600 Meter tief im Inneren eines Berges, und er kann den stärksten je gebauten Atombomben standhalten.
Und ich werde euch den Unterschied zeigen zwischen diesem Bunker für 50 Millionen Dollar, diesem Bunker für 30 Millionen Dollar und all den anderen dazwischen. Angefangen mit diesem Ein-Dollar-Bunker.
Sieht sicher aus. Schauen wir rein. Oh, es ist nass. Ich zeige euch diesen Bunker. Tour beendet.
Es ist im Grunde ein Container unter der Erde. Und er biegt sich schon. Deshalb habe ich ihn für einen Dollar bekommen. Sieht schon nach Explosion aus.
Denkst du, er würde eine Bombe aushalten? Nein. Finden wir’s raus. Lass die Bombe fallen! Warte. Was?
Die Bunker werden immer verrückter, gehen wir weiter. Der nächste ist der Millionen-Bunker. Er wurde gebaut, um Raketen zu starten und eine nukleare Apokalypse zu überstehen, sehr tief unten.
Aber wie kommt man hinein? Nach endlosen Treppen und einer Drei-Tonnen-Tür … Warum sind drei Tonnen so schwer? … erreicht man das Herz des Bunkers.
Oh mein Gott. Sieht ein bisschen nach Star Wars aus. Von hier aus haben sie Raketen gestartet. Die Anlage ist so gebaut, dass sie einem Atomangriff standhält und reagiert.
Der Boden, auf dem wir stehen, hängt wie eine riesige Plattform von der Decke über uns. Diese acht Federn sind das Einzige, was uns hält.
Es ist verrückt, dass das vor 50 Jahren ein Raketen-Kontrollzentrum war. Aber jetzt hat dieser Mann es in ein geheimes, befestigtes Zuhause verwandelt, bereit für das Ende der Welt.
Wie hat dir die Regierung das verkauft? Eine Badewanne! Wie ist der IQ meiner Freunde im Vergleich zu deinen üblichen Gästen? Ich denke niedriger, ja. Ja.
Jetzt gehen wir zwei Stockwerke tiefer. Das ist der tiefste Punkt. Wir sind fünf Stockwerke unter der Erde. Küche, Entertainment-Bereich … aber das Beste? Eine Disco.
Dieser Typ feiert wirklich Partys fünf Stockwerke unter der Erde, zu denen Nolan wohl nicht eingeladen ist.
Normalerweise zeige ich das nicht … Niemand sieht das. Aber er hat uns in einen geheimen Bereich geführt, in den Raketensilo, wo vor Jahrzehnten eine echte Atomrakete gelagert war.
Nein. Jimmy, komm her. Hey, warte. Was ist das? Ist es da unten sicher? Nein. Nein, Karl, er hat gesagt, es ist nicht …
Wie schlimm wäre es, das Licht auszumachen? Ich weiß nicht wie … Oh Mann, das ist echt gruselig. Ich kann gar nichts sehen.
Es ist verrückt, wir sind erst am Anfang. Die nächsten Bunker sind irre. Sie werden immer größer und immer teurer. Aber wenn ihr selbst einen bauen wollt, könnte er so aussehen wie dieser im Garten.
Versteckt unter unseren Füßen liegt ein 3-Millionen-Dollar-Bunker. Folgt mir in diesen schäbigen Schuppen.
Wir betreten einen Bunker, der im Garten gebaut wurde. Was für ein Wahnsinn. Das ist genial.
Was Sicherheit angeht: Über dir liegt ein Meter Beton. Außer ein sicherer Unterschlupf ist es auch ein Museum meiner YouTube-Werke.
Falls ihr euch fragt, warum er drei Millionen wert ist, liegt es an der verrückten und gefährlichen Waffensammlung dieses YouTubers. Das ist ein Rucksack-Flammenwerfer.
Dieser Typ ist ein echter Tony Stark. Schaut euch diesen Handgelenk-Raketenwerfer an. Er schießt Messer und hat einen Taser drin. Und ein Maschinengewehr mit Kettensäge. Das ist irre. Brecht niemals in diesen Bunker ein.
Er hat Feuer erwähnt, oder? Also … Oh Gott. Ich glaub’s nicht. Bro, wir sind in einem Bunker! Du, komm her. Okay. Jetzt kannst du … Oh mein Gott!
Ich weiß nicht, ob ich mich sicher fühle. Es ist beängstigend. Du wirst deinen Bunker abfackeln. Willst du probieren? Ja. Oh mein Gott. Das ist Wahnsinn.
Er ist verrückt. Der schlimmste Bunker der Welt zum Ausrauben. Es gibt nicht nur diesen Bunker. Es gibt noch einen weiteren Raum. Was meinst du?
Er liebt es wirklich zu graben. Er hat ein System von unterirdischen Tunneln. Wow, warte. Das ist größer als der andere Bunker.
Darin ist eine so gefährliche Erfindung, dass wir sie bis zuletzt aufgehoben haben. Zur Sicherheit. Ich gehe dorthin.
Colin hat mir eine Kanone gezeigt, die alles in Munition verwandelt. Im Moment haben wir Sandwiches.
Es kommt. Okay, mach es. Ich mach’s gleich. Mach es zu Ende. Wir sind so weit. So gruselig. Fast geschafft. Mach einfach.
Das ist fantastisch. Die ganze Rolle?
Bunker sind gebaut, um zu schützen. Aber ich fühlte mich nicht sicher, als Colin das herausgeholt hat. Hier ist der rotierende Messergürtel. Kommt nicht zu nah.
Oh Gott. Vor allem, als er anfing, das zu tun. Ist dir je ein Messer runtergefallen? Nein. Okay. Mach aus, mach aus.
Du kannst es auch ohne den rotierenden Gürtel machen. Ja, aber so ist es viel besser.
Jetzt, Jimmy, schau das hier. Das ist ein Gefrier-Wellen-Gerät, das Gegenteil der Mikrowelle. Wir nehmen Feastables, legen sie hier rein und benutzen das Ding.
Er konnte es kaum erwarten, uns zu zeigen, wie es mit den Feastables Cups funktioniert. Fertig. Nichts ist, wie es scheint. Oh Gott. Gefrorene Feastables. Krass, oder? Die Zähne sicher.
Auch wenn Colin sich sicher fühlt, kann er nicht mithalten mit diesem Präsidentenbunker für 5 Millionen auf einer Paradiesinsel.
Warum riecht es nach Katzenurin? Es sieht vielleicht nicht nach viel aus, aber 1961 war es mehr als genug für einen der berühmtesten Präsidenten der Vereinigten Staaten, JFK.
Oh mein Gott. Was? Willst du mir sagen, dass JFK nur das hier hatte? Ja, jetzt ist es ein bisschen eine Müllhalde. Hier sind die Präsidenten-Toiletten. Und das ist fünf Millionen wert?
Das Verrückteste ist, dass es einen Milliarden-Bunker gibt, so sicher, dass es der einzige Ort ist, an dem man einen nuklearen Untergang überlebt.
Er ist nicht sehr groß. Ich hoffe, JFK sieht das Video nicht, sonst wäre er enttäuscht von den anderen coolen Bunkern. Ich glaube nicht, dass er es wird.
Wechseln wir vom Bunker der Vergangenheit zu dem der Zukunft. Willkommen im Bunker für 30 Millionen Dollar. Es ist ein 15-stöckiger Bunker. Im Grunde ein unterirdischer Wolkenkratzer, gebaut, um 75 Menschen vor allem überleben zu lassen.
Hier sind erstmal Türen aus Panzerglasstahl. Sie sind 60 Zentimeter dick. Wie viele Raketenwerfer bräuchte es, um sie aufzubrechen?
Wie viele Raketenwerfer bräuchte es, um sie aufzubrechen? Vielleicht drei. Und falls ihr euch so nicht sicher fühlt, es gibt eine Scharfschützen-Position auf dem Dach, rund um die Uhr Sicherheit und Larrys Lieblingsteil… Die Waffen. Oh mein Gott. Ihr seid bereit für eine Invasion! Uns wird keiner das Essen klauen. Kann ich eine behalten?
Dieser Bunker hat sogar einen Schießstand innen. Verrückt. Vielleicht etwas übertrieben, aber wenn die Welt untergeht, wer würde hier nicht leben wollen? Dieser Bunker hat Krankenhaus, Arztpraxis, Zahnarzt, Apotheke. Das ist ein Gefängnis! Und 15 Luxuswohnungen, die wir eigentlich schon kennen.
Kumpel, ich erinnere mich. Vor fünf Jahren haben wir 24 Stunden in diesem Bunker verbracht. Wir waren so anders. Ich war jünger.
Diese Wohnung 15 Stockwerke unter der Erde ist schöner als viele Wohnungen, die keine Bunker sind. Waschmaschine und Trockner. Großartig. Und all die Annehmlichkeiten auf den anderen 14 Stockwerken. Sag es nicht, sie könnten neidisch werden, aber wir könnten einen kaufen.
Yo, Jimmy. Oh, was gibt’s? Ich habe gesehen, dass es… Schaust du dort? Gibt es Räume für… Kannst du? Ich nehme dieses Zimmer, okay? Dieses hier.
Und falls ihr euch fragt, was es zu essen gibt… Hier ist der Supermarkt. Ihr wollt wirklich, dass es wie echtes Leben wirkt. Habt ihr Dosen-Bacon? Was wäre ein Bunker ohne Bacon? In Dosen?
Und wenn ihr kein Dosen-Bacon wollt… Das hier ist der Eingang zum Hydroponik-Bereich. Das ist vielleicht einer der wichtigsten Räume im Bunker. Statt Erde wird Wasser benutzt, um eine Vielfalt an Pflanzen anzubauen, die unendliche Nahrung für die Bewohner liefern könnten.
Schließlich sind wir hier bei dem, was vielleicht der am besten geschützte Pool der Welt ist. Oh mein Gott. Ich bin ehrlich: Dieser Bunker ist mindestens 20-mal besser als alle, die wir bisher gesehen haben. Er hat den Pool, unendliches Essen, das Fitnessstudio und sogar eine Kletterwand. Ich weiß nicht, wie es noch besser werden könnte, und doch gibt es noch teurere Bunker. Lass sie uns ansehen.
Und jetzt der 50-Millionen-Bunker, unter diesem gewöhnlichen Haus in dieser gewöhnlichen Nachbarschaft. Aber zehn Meter unter der Erde findet ihr einen der teuersten und verrücktesten Bunker der Welt. Lasst ihn uns erkunden.
Hier drinnen ist es nur ein normales Haus. Aber es gibt einen Geheimcode, um den Aufzug zu öffnen. Mach mich unscharf, sonst bekomme ich Ärger, wenn man das sieht. Okay… Eins, zwei, drei… Und der Aufzug öffnet sich. Okay, seid ihr bereit?
Jetzt fahren wir drei Stockwerke runter. Dreht euch. Ihr werdet sehen… Man sieht es! …dass wir hinabfahren durch Felsen und Beton. Wie geil ist das. So langsam… Okay. Und… Oh Gott. Wie haben die das gemacht? Das ist irre.
Der 50-Millionen-Bunker ist so gebaut, dass du vergisst, dass du in einem Bunker bist. Bro, schau dir diesen Teppich an. Ist das ein Teppich oder Gras? Keine Ahnung, aber großartig.
Wenn ihr 100 Jahre in einem Bunker bleiben müsstet, würdet ihr diesen wählen, weil er nicht wie ein Bunker wirkt. Es fühlt sich an wie draußen. Es gibt Palmen unter der Erde. Der Weihnachtsbaum. Auch wenn das neun Monate her ist. Sie lassen ihn immer dort stehen.
Wir starten die Tour, indem wir das Haus erkunden, das sich in einem Bunker befindet… Vorsicht! Oh… Mein Gott. Derjenige, der es gebaut hat, ist nur anderthalb Meter groß. Warte. Tareq, geh unten durch. Ich passe durch. Das ist kein Ruhm. Du bist klein!
Oh Gott. Was ist das für ein Ort? Wow! Riesig. Es ist größer, als ich dachte. Echt schick. Es wirkt nicht wie ein Bunker. Nein, wie ein normales Haus. Es wurde so entworfen, dass ihr, falls ihr Jahrzehnte hier lebt, die Außenwelt nicht vermisst, weil es sich so anfühlt wie dort. Es wirkt, als wäre man draußen, mit diesen Bäumen.
Wenn du so einen Bunker hast, was macht es da, wenn ich eine Diet Coke nehme? Aber wie alt ist die? Oh Gott. Yo. Yo, warte. Sie ist seit zwei Jahren abgelaufen. Schmeckt furchtbar. Google mal, ob ich sterbe. Ich finde nichts. Ja, weil wir drei Stockwerke unter der Erde sind.
Wow! Ja. Wo sind wir? Bro! Da ist es. Das perfekte Zimmer. Ist das das Video von Hugo und Rayne in einem Bunker für 100 Tage, um 500.000 Dollar zu gewinnen? Was haltet ihr von ihnen? Sie streiten ständig. Ich mag sie.
Und wenn ich euch sage… dass das ein Signal war, sie runterzubringen? Vielleicht werden sie sauer, weil dieser Bunker schöner ist als ihrer.
Was zum Teufel? Willkommen im 50-Millionen-Bunker! Hey. Was… Was sagt ihr? Das ist ein Bunker? Er ist schöner als eurer. Tut mir leid. Ja. Trinkt nicht die Diet Coke, sie ist seit zwei Jahren abgelaufen. Viel Spaß! Ja! Streitet euch nicht.
So respektlos sprichst du nicht mit mir! Du bist echt ein Idiot. Wir werden uns nicht streiten.
Schauen wir uns das Video im Bunker an, in einem Bunker, in einem Haus im Bunker unter einem anderen Haus. Wie fühlt ihr euch dabei? Was? Ruhig. Machen wir weiter.
Im Nu waren Hugo und Rayne wieder in ihren alten Gewohnheiten. Alles ist rosa! Ich schwöre dir, mit so einer Küche hätte ich jeden Abend für dich gekocht! Sie ist schön, aber ich bezweifle, dass du gekocht hättest. Nein… Oh mein Gott.
Draußen bei diesem Haus… gibt es einen Pool! Denk dran, wir sind immer noch im Bunker. Hugo! Oh! Er ist mit Socken reingesprungen. Ich habe nur eine Kritik: Das Wasser sollte beheizt sein. Es ist kalt. Wie anders wäre eure Challenge gewesen mit einem Pool? Sehr anders. Ich wäre nie rausgegangen.
Und um es noch besser zu machen… Ihr liebt Peanut Butter Cups so sehr, dass wir sie mit Haselnuss gemacht haben, nur für kurze Zeit erhältlich bei diesen Händlern. Probiert sie, bevor sie weg sind. Probiert auch die Peanut Butter Cups und sagt uns, welche ihr bevorzugt. Sie sind superlecker.
Und es wäre kein echter geheimer Bunker ohne einen geheimen Fluchtweg. Hier ist der Geheimausgang. Ich weiß nicht, ob ich ihn zeigen soll.
Wir sind jetzt beim letzten, aber nicht unwichtigsten, Milliarden-Dollar-Bunker, dem sichersten der Welt! Die Cheyenne Mountain Space Force Station. Dieser Bunker ist geschützt von über 600 Metern massivem Granit und kann den zerstörerischsten Waffen standhalten, die je erschaffen wurden.
und kann den zerstörerischsten Waffen standhalten, die je erschaffen wurden.
Was passiert, wenn wir diesen Tunnel runterrennen? Frag ihn nicht. Sie schießen dich ab. Ok, dann mache ich es nicht. Ok, gehen wir.
Normalerweise zeigen wir hier eine richtig coole 3D-Karte, die erklärt, wie dieser Bunker aufgebaut ist. Aber dieser Ort ist so geheim und sicher… Deck die Linse ab. …dass ich euch von hier an nichts mehr legal zeigen darf.
Und wenn ihr irgendwie die Wachen überwindet… Kann ich das Gewehr haben? Nein? Kannst du nicht. Ok. Karl… frag nicht. Warte, darf ich?
…kommt ihr zu dieser massiven Tür, sicher gegen Atomwaffen, so stark, dass sie euch schützt vor den größten und tödlichsten Bomben, die je gebaut wurden.
Wow! Gibt es zwei davon? Und wenn das alles nicht reicht, gibt es noch eine zweite auf der anderen Seite. Wenn draußen ein Sprengkopf explodieren würde… Wären wir sicher.
Hier ist die Willkommenswand. Von hier geht es ins Hauptgebäude. Da steht Space Force? Ja, genau hier. Das sind die 4 Kommandos, die außerhalb des Bunkers arbeiten.
Und um die volle Sicherheit der Elite-Weltführer zu garantieren, hält der Bunker auch etwas weniger Vorhersehbarem stand als jeder feindlichen Bedrohung: Mutter Natur. Und das schafft er, indem er wortwörtlich schwimmt.
Es gibt einen Hohlraum zwischen dem Berg und dem Bunker, den sie auf Federn gesetzt haben, um die Druckwelle eines Atomangriffs oder eines Erdbebens abzufangen. Willkommen im sichersten Bunker… der Welt.
Ok. Wir sind durch riesige Panzertüren gegangen und sind ewig gelaufen, wie weit kann ich nicht sagen, das ist geheim, um an den sichersten Ort der Welt zu kommen. Schauen wir, was drin ist.
Und jetzt sind wir im…? Im Battle Deck. Darf ich es zeigen? Ja, außer das, was rechts ist. Das ist bestimmt kein UFO.
Um Nordamerika vor Luft- oder Seeangriffen zu schützen, treffen die NORAD-Führungskräfte hier ihre Entscheidungen.
Hier sitzt der General. Ich dachte, er wäre hier. Darf ich mich hinsetzen? Klar. Aber fass nichts an! Ich habe den Stuhl berührt, ok? Nur den.
Ich bin der General! Tareq, bereite die Systeme vor. Ja… klar. Nein! Hast du es angefasst? Das darfst du nicht! Fass nichts an.
Tareq, sie haben uns bestimmt 30-mal gesagt, dass wir nichts anfassen dürfen. Wir müssen es überprüfen. Mann! Sie werden ihn verhaften! Oh Gott, entschuldigt. Es tut mir so leid. Wegen ihm könnten sie uns rauswerfen. Mach das nicht noch mal. Ok, entschuldigt. Wirklich. Tu es nicht. Diese Knöpfe könnten Raketen abfeuern.
Was ist hinter den Fenstern? Klatsch in die Hände. Ich glaub’s nicht. Einfach klatschen? Ja. Yo! Unglaublich!
Eric hat uns das geheime Kommandozentrum im Herzen des Bunkers gezeigt. Ok, wo bin ich hier? Du bist im AJOC. Alternate Joint Operation Center. Von hier aus schützen sie Luft und Meer des nordamerikanischen Kontinents.
Wie lange dauert es, bis die Jäger ein unbekanntes Flugzeug abfangen? Weniger als 5 Minuten. Dann wird es gefährlich. Ich kann zwischen den Zeilen lesen.
Und da sie jede mögliche Bedrohung überwachen, musste ich fragen… UFO-Sichtungen? Vielleicht? Dürft ihr es nicht sagen? Er schaut zu Boden. Oh… schon gut. Wechsel das Thema. Schnitt!
Endlich darf ich einen Korridor filmen. Genießt es! Jetzt mach die Objektivabdeckung wieder drauf. Im Ernst? Wir sehen uns im nächsten Raum.
Die Zahl der Menschen, die hier arbeitet, ist geheim, aber ich kann euch sagen, dass es alles gibt, um hunderte Menschen jahrelang am Leben zu erhalten, einschließlich eines Fitnessstudios, eines Supermarkts…
Es arbeiten so viele Leute hier, dass es sogar Subway gibt? Ja. Ich werde das sicherste Marinara-Frikadellen-Sandwich essen.
Es gibt sogar Feuerwehrleute. Ja, mit richtigen Wagen, die auf echten Straßen in diesem Berg fahren. Renn nicht damit herum. Man rennt nicht. Ok.
Normalerweise üben sie mit Puppen… aber wir haben einen echten mitgebracht. Hoffentlich retten sie mich. Er ist ohnmächtig! Schlag ihn! Heb ihn hoch! Wach auf! Aua. Sorry. Heb mich hoch! Schnell!
Wie haben wir abgeschnitten? Ich geb euch ’ne 4 von 10. Mehr Herzmassage! Weiter! Wartet! Mir geht’s gut!
Manche Bunker sind in Hinterhöfen versteckt. Andere, wenn ihr genug Geld habt, unter ganzen Vierteln. Andere gehen über das Überleben hinaus und sind so luxuriös, dass sie einen Wasserpark haben.
Aber keiner ist vergleichbar mit diesem hier: eine unterirdische Stadt mit eigenem Stromnetz, endlosen Korridoren, Autobahnen und mehreren Seen. Dieser Bunker könnte eines Tages Nordamerika und die Menschheit verteidigen.
Eine letzte Sache: Deck die Kamera ab. Kannst du sagen, dass das Militär sie jagen wird, wenn sie sich nicht anmelden? Absolut nicht. Ich hab’s versucht. Danke, dass ihr dabei wart.
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