100 Menschen zwischen einem und hundert Jahren, 100 Glaswürfel: Welches Alter hält am längsten durch?
MrBeast ミスタービーストMrBeast stellt in diesem Video eine einfache Frage: Welches Lebensalter ist am besten für eine Ausdauer-Challenge geeignet? Dafür hat das Team 100 Menschen im Alter von einem bis hundert Jahren in je einen eigenen Glaswürfel gesetzt. Wer als Letzte oder Letzter im Würfel bleibt, gewinnt eine halbe Million Dollar. Im Verlauf von gut einer Woche wird aus dem Sitzwettbewerb ein soziales Spiel mit Bündnissen, Lügen, Abstimmungen und einem abschließenden Bluff um den Hauptpreis.
Aufbau und Regeln
Die Teilnehmenden sitzen nebeneinander in nummerierten Glaswürfeln. Die Nummer entspricht dem Alter. Laut MrBeast sind über 300 Kameras aufgestellt, damit jeder Schritt beobachtet werden kann. Weil nicht alle hundert Räume Sanitäranlagen haben konnten, gibt es tragbare Toiletten. Wer eine braucht, drückt einen Knopf, außen am Würfel geht ein Licht an, und ein Crewmitglied namens Chris bringt die Toilette.
Schon zu Beginn erklären einige, warum sie gewinnen wollen. Nummer 31 lobt die „beste Aussicht“ und die „beste Motivation“. Ein Vater widmet den Versuch seiner Tochter Emery, die am kommenden Samstag drei Jahre alt wird. Nummer 69 fühlt sich gut und will „ans Gewinnen denken“. Der Hundertjährige stellt sich als Veteran des Zweiten Weltkriegs vor und nennt die Aufgabe ein „Kinderspiel“.
Die ersten Stunden: Lärm als Strategie
MrBeast fällt als Erstes auf, dass die Kinder eine eigene Taktik haben. Ein Kind erklärt, es wolle möglichst viel Lärm machen, damit die anderen nicht schlafen können und unbedingt raus wollen. MrBeast stellt erstaunt fest, dass das funktioniert. Den Älteren gefällt der Lärm nicht, und einige gehen sofort. Gleichzeitig verlassen auch manche Kinder deswegen ihre Würfel. Eines von ihnen erfährt beim Hinausgehen zum Trost, dass es immerhin länger durchgehalten hat als das einjährige Kind.
Nach wenigen Stunden sind bereits zehn Menschen ausgestiegen. Das Team lässt die Gruppe für den Rest des Tages in Ruhe, und gerade dadurch gehen noch mehr. Die Gründe sind ganz alltäglich: Die eigenen Kinder sehen wollen, zur Schule müssen, das Gefühl, das sei im eigenen Alter nichts mehr, Langeweile und Sehnsucht nach dem Hund. Einige Ausscheidende bekommen beim Gehen etwas Geld.
Andere wollen bleiben und haben konkrete Ziele. Eine Person hofft, die Studienschulden der Schwester abbezahlen zu können. Nummer 70 hat mit einem Enkelkind eine Abmachung und will zeigen, wie stark man mit 70 noch ist. Eine weitere Person braucht nach eigener Aussage keine Strategie: Sie habe „Zeit bis Weihnachten“.
Tag zwei: Der Veteran geht, die erste Abstimmung
Zu Beginn des zweiten Tages sind noch 76 Menschen übrig. MrBeast besucht den Hundertjährigen. Der ist wach, entscheidet sich aber auszusteigen und sagt, dies sei etwas, das die Familie nie vergessen werde. MrBeast fasst zusammen: in einem Weltkrieg gekämpft und in einem MrBeast-Video mitgemacht.
Gegen die Langeweile werden die Teilnehmenden kreativ. Sie malen mit Lippenstift oder Deo an die Glaswände und bauen Kissenburgen. Nach 24 Stunden bietet MrBeast an, die Challenge „auf die nächste Stufe“ zu heben. In jedem Würfel gibt es einen grünen und einen roten Knopf. Bei grüner Mehrheit gibt es eine Herausforderung, nach der einige ausscheiden. Bei roter Mehrheit bleibt alles, wie es ist. Manche wählen Rot, weil sie keine unnötigen Risiken eingehen wollen. Andere wollen ausdrücklich Leute „rausschicken“. Das Ergebnis: 63 Stimmen für eine Challenge, 13 dagegen.
Three Cup Monte im Großformat
Die erste Challenge ist ein vergrößertes Hütchenspiel. Ein Ball liegt unter einem von drei großen Bechern, und Nolan und Chandler aus dem Team verschieben sie. Wer am Ende den richtigen Becher kennt, bleibt im Spiel. Alle anderen scheiden aus. Nach MrBeasts Angabe starren die Teilnehmenden etwa eine Stunde lang auf die Becher.
MrBeast versucht, die Leute abzulenken, etwa mit einem plötzlichen „Was ist das da drüben?“. Eine Person fällt nicht darauf herein, beim 82-Jährigen hat es laut MrBeast aber funktioniert. Eine Teilnehmerin findet die „Jungs“ so süß, dass es schwerfällt, auf die Becher zu achten.
Interessant wird es, weil viele den Ball aus den Augen verlieren und sich auf ihre Nachbarn verlassen. Manche sprechen von einem „Konsens“. Eine kleine Gruppe beschließt jedoch eine „neue Strategie“: Wer fragt, bekommt eine falsche Farbe genannt. Bei der Abstimmung weiß mancher nicht mehr, wem zu trauen ist. Rufe wie „Er sagte rot“, „Sie sagte blau“ und „Trau ihr nicht!“ fallen. Eine Person sagt über einen Mann im Nachbarwürfel, sie traue ihm überhaupt nicht. Darauf antwortet der: „Du bist fertig, großer Junge.“ Nur drei Personen wählen Grün und liegen falsch. Die Mehrheit wählt Blau und hat recht. Am Ende des zweiten Tages sind 52 Menschen übrig. Fast die Hälfte ist damit schon ausgeschieden.
Die Folgen der Lügen
Nach dem Hütchenspiel ist die Stimmung vergiftet. Eine Gruppe spricht von einem neuen „Feind“, dem „alten Mann“. Betroffene erklären, gerade die Leute, mit denen sie die ganze Zeit geredet hatten, hätten ihnen die falsche Farbe gesagt. Die Gegenseite stellt das als Spaß dar: Man habe „nur mit ihm gespielt“, und es habe Spaß gemacht, weil die anderen nicht wussten, was sie tun sollten. Von der anderen Seite kommt der Satz, wer durch Lügen gewinnen müsse, spiele nicht so, wie man selbst spielen wolle. Eine Person meint, die Lügner hätten „einen Haufen Leute“ gegen sich aufgebracht.
Die Spannung zeigt sich auch im Alltag. Es gibt Streit um Lärm, eine Person ist hungrig und will in Ruhe gelassen werden. MrBeast stellt fest, dass deshalb noch mehr Menschen gehen. Am Ende des dritten Tages gelten die Nummern 54 und 74 als die größten Zielscheiben.
Tag vier: Die „Säuberung“ per Stimmzettel
Mitte des vierten Tages kommt die nächste Abstimmung. MrBeast warnt ausdrücklich, dass diesmal viele ausscheiden würden und sie mit Bedacht wählen sollten. Trotzdem sind nur neun dagegen. Eine Person stimmt nach eigener Aussage für die Challenge, weil sie gern „die Saat des Chaos“ säe.
Die Regel: Alle schreiben in 60 Sekunden die Nummer eines verbleibenden Mitspielers auf ein Blatt. Wer die meisten Stimmen bekommt, scheidet aus. Das wird zehnmal wiederholt. Ein Teilnehmer erwartet, dass nun die Belogenen die Lügner abwählen, und meint: „Es zahlt sich also aus, ehrlich zu sein.“ Manche nennen 54 wegen „Überheblichkeit und Lügen“, andere 74, weil sie „keine sehr dankbare Person“ sei. Ein Lager behauptet, „seinen ganzen Block“ hinter sich zu haben.
Das Duell 74 gegen 54 geht äußerst knapp aus. 74 scheidet mit 14 Stimmen aus, zwei Stimmen Vorsprung. Danach einigen sich viele gleichzeitig auf den Zehnjährigen, obwohl einige ihn als Favoriten sahen. Die Begründung einer Person: Er sei ein „starkes Kerlchen“ und könne gewinnen, wenn er bleibt. Eine andere entschuldigt sich, sie stimme nur gegen ihn, weil sie sonst selbst zum Ziel werde. MrBeast meint, man habe ihn nur aus Angst abgewählt, und holt ihn auf die Bühne, um den Rest der Challenge mitzumoderieren. Danach ist der Aufruf zu hören, jeder müsse für 14 stimmen, und fast alle tun es.
Jetzt zeigt sich ein Machtblock: Die Teilnehmenden in ihren Fünfzigern stimmen geschlossen ab und haben laut MrBeast mit Abstand die meisten Stimmen. Nacheinander scheiden 73 und 71 mit je 15 Stimmen aus, danach 75 und 69. MrBeast meint, die 50er könnten im Alleingang alle in den 70ern ausschalten. Eine Person sagt, sie habe sich noch nie so sehr von 50-Jährigen bedroht gefühlt. Ein anderer bedauert, gute Freunde verloren zu haben. Nummer 35 fliegt mit neun Stimmen raus, wobei eine Gruppe behauptet, zufällig gewählt zu haben. Danach trifft es 21. Zuletzt stimmt über die Hälfte für die 96-Jährige. MrBeast versteht das nicht, sie sei nicht die größte Bedrohung. Sie nimmt es gelassen: Es sei, wie es ist, und sie sei glücklich. Am Ende der Runde haben die 50er dank ihres Bündnisses das gesamte Wahlspiel überstanden, und 54 hat erneut überlebt.
Jenga bis zu den letzten Zehn
Bei der nächsten Abstimmung zeigen sich unterschiedliche Kalküle. Eine Person ist „hundertprozentig“ sicher, ohne weitere Challenges gewinnen zu können. Eine andere stimmt dafür, weil die eigenen Chancen mit jeder Runde steigen. Eine dritte denkt laut darüber nach, dass mit dem Geld das Haus abbezahlt und der Ruhestand möglich wäre. 20 Stimmen reichen für eine Challenge, was MrBeast verrückt findet.
In jedem Würfel steht ein Jenga-Turm. Alle ziehen gleichzeitig Block für Block, der rote ist tabu. Wessen Turm einstürzt, scheidet aus, bis nur noch zehn übrig sind. Die ersten Runden übersteht noch jeder, dann fallen die Türme nacheinander. Herzklopfen, ein Zusammenstoß mit dem Turm und eine Person, deren Turm laut MrBeast „30 Mal umgekippt“ sein müsste, ohne zu fallen, prägen die Runde. Eine Teilnehmerin namens Brenda wird angefeuert, an ihr „Hinterhof-Jenga“ zu denken. Am Ende sind 90 Menschen weg und zehn übrig. Ein Kind sagt, wenn Mom die 500.000 Dollar gewinne, fahre die Familie nach Disney World.
Laut MrBeast sind nach dieser Runde alle über 60 ausgeschieden. Die rechte Seite des Plans sei eine „Einöde“, und 15 Würfel werden abgebaut. Die Übrigen sehen auf ein Feld aus X-Markierungen, von denen „jede einmal ein Mensch war“.
Das Murmelspiel
MrBeast erwartet, dass die zehn nun gegen eine weitere Challenge stimmen. Stattdessen sagen alle per Mikrofon Ja. Eine Person will „mit einer Herausforderung“ gehen und nicht durch Aufgeben. Das Murmelspiel stammt nach MrBeasts Worten aus dem Squid-Game-Video und kommt zurück, weil es dem Publikum gefallen habe. Je zwei Nachbarn spielen gegeneinander, jeder bekommt zehn Murmeln und wählt die Spielart. Nach 30 Minuten kommt nur weiter, wer 20 Murmeln hat.
Die Duelle verlaufen sehr unterschiedlich. Ein Paar will es schnell hinter sich bringen und entscheidet per Münzwurf, ein „Münzwurf um 500.000 Dollar“. Ein anderes wirft auf Eimer. Ein Spieler hat beim Zählen nur 19 Murmeln. Die fehlende taucht später im Bettlaken auf, doch mit einer einzigen Murmel reicht es am Ende nicht. Ein Duell zieht sich mit Stein, Papier, Schere hin und her, bis ein Spieler mit 14 Murmeln einem Alles-oder-nichts gegen sechs Murmeln zustimmt, was MrBeast nicht nachvollziehen kann. Dabei entkommt 54 erneut dem Ausscheiden. Das letzte Paar verabschiedet sich mit „Ich liebe dich“ und einer Umarmung. Die unterlegene Person sagt, sie habe gegen einen tollen Menschen verloren. Übrig bleiben 23, 40, 43, 52 und 54.
Die Ausgeschiedenen entscheiden
Vor den letzten fünf zeigt sich Nervosität. Eine Person hat am Tag der Aufnahme den Geburtstag der Tochter und merkt erst jetzt richtig, dass sie nicht dabei sein wird. Die fünf stimmen für eine weitere Reduzierung. MrBeast enthüllt daraufhin die Regel: Die 95 bereits Ausgeschiedenen stimmen ab, und die drei mit den meisten Stimmen müssen gehen.
MrBeast fragt die Finalisten, ob die Ausgeschiedenen sie mochten. Eine Person sagt „zum größten Teil“, würde darauf aber keine halbe Million verwetten. Eine andere hofft, sich keine echten Feinde gemacht zu haben. Joe, Nummer 40, erhält nur zehn Stimmen und ist weiter. Nummer 23 scheidet aus und nennt das Ausscheiden so kurz vor dem Ziel sehr schmerzhaft. Eine weitere Person bekommt 15 Stimmen und muss nach etwa sieben Tagen gehen, was sie als niederschmetternd beschreibt. Nummer 54 ahnt vorher, die meisten Stimmen bekommen zu haben, und hat recht: 37 Stimmen. Dazu spielt das Video erneut die Szene aus dem Hütchenspiel ein, in der 54 sagt: „Du bist erledigt, großer Junge.“ Damit hat 52 überraschend bestanden und spricht von einer 50-Prozent-Chance auf eine halbe Million Dollar.
Als Belohnung für das Finale gibt es eine Überraschung: Wegen des Geburtstags der Tochter kommt die Familie durch den Vorhang. MrBeast sagt, man werde nicht zulassen, dass dieser Geburtstag verpasst wird. Die Familie sagt, sie sei stolz, egal wie es ausgeht.
Das Finale: Ein Bluffspiel mit zwei Aktenkoffern
Am achten Tag sind nur noch 52 und Joe übrig. Beide schätzen die Lage unterschiedlich ein. 52 kann kaum glauben, bei jeder Challenge gedacht zu haben, raus zu sein, und es trotzdem geschafft zu haben. Joe hält es jetzt für machbarer, weil es nur noch gegen eine Person geht, meint aber auch, ein weiterer Tag werde niemanden zum Aufgeben bringen. Beide wählen erneut eine Challenge, obwohl MrBeast sie hätte ablehnen lassen.
In einem von zwei Aktenkoffern liegt der Scheck über 500.000 Dollar. Während MrBeast die Koffer mischt, haben alle am Set die Augen verbunden, auch die Kameraleute. Ein Münzwurf entscheidet, wer in den eigenen Koffer schauen darf und damit als Einziger weiß, wo das Geld ist. Die andere Person darf dann wählen, ob sie den eigenen Koffer behält oder den des Gegenübers nimmt. Joe darf hineinschauen. 52 will den Inhalt des eigenen Koffers nicht einmal sehen und sagt, die Last sei nicht zu ertragen.
52 fragt Joe direkt, ob das Geld in seinem Koffer sei. Joe sagt Ja, beschreibt das MrBeast-Logo und bestätigt einen Scheck. Auf die Frage, ob er lüge, antwortet er nur: „Du hast genug Zeit mit mir verbracht, was denkst du?“ Auf Nachfrage schwört er, dass das Geld bei ihm ist. 52 glaubt ihm nicht, glaubt das Geld im eigenen Koffer und behält ihn.
Der Scheck liegt tatsächlich in Joes Koffer. Joe hatte die Wahrheit gesagt und gewinnt damit die halbe Million. Aus seinem Umfeld heißt es, man habe die ganze Zeit gesagt, dass „die guten Jungs“ gewinnen können. Damit klingt der Satz vom vierten Tag wieder an: Es zahlt sich aus, ehrlich zu sein. 52 bekommt trotzdem 10.000 Dollar und für die Familie eine Reise nach Disneyland, damit der versprochene Ausflug auch ohne Sieg stattfinden kann.
Hinter mir stehen 100 Menschen. Und sie sind alle zwischen einem Jahr und 100 Jahre alt. Und ich habe jeden von ihnen in seinen eigenen Glaswürfel gesperrt. Der Letzte, der seinen Würfel verlässt, gewinnt eine halbe Million Dollar. Die Herausforderung hat offiziell begonnen. Mal sehen, welches Alter das beste ist.
Ich vertrete die 31. Ich habe die beste Aussicht und die beste Motivation.
Du willst das Beste? Hier hast du es.
Meine Tochter wird diesen Samstag drei Jahre alt. Emery, Daddy hat dich lieb, das ist für dich.
69, ich fühle mich gut. Und ich muss ans Gewinnen denken.
Boing, boing, boing.
Was ist deine Strategie, um diese Herausforderung zu gewinnen?
Denk dran, ich habe über 300 Kameras buchstäblich überall aufgestellt, also werden wir jeden ihrer Schritte überwachen. Und eines der ersten Dinge, die mir aufgefallen sind, war, dass die Kinder eine verrückte Strategie hatten.
Meine Strategie ist es, eine Menge Lärm zu machen, damit die Leute keinen Schlaf bekommen und sie unbedingt raus wollen.
Und ich kann es nicht glauben, aber es funktioniert. Den alten Leuten hat das nicht gefallen, und sie fingen sofort an zu gehen.
Kann jemand das Mädchen dazu bringen, nicht mehr zu schreien?
Und sogar einige der Kinder sind deswegen rausgegangen.
Er baut die Spannung auf. Nein!
Wolltest du das Geld? Ja. Warum sind wir dann gegangen?
Ich habe gute Nachrichten für dich. Du hast länger überlebt als der Einjährige.
Das, nicht, komm schon.
Glaubst du, das wird einfach?
Ich bin ein Veteran des Zweiten Weltkriegs. Das wird ein Kinderspiel.
Stimmt. Ich weiß deinen Dienst zu schätzen. Ich danke dir.
Die Challenge läuft seit ein paar Stunden und 10 Leute sind bereits ausgestiegen. Also beschließen wir, sie für den Rest des Tages in Ruhe zu lassen, was dazu führte, dass noch mehr Leute ausstiegen.
Ich möchte nach Hause gehen. Ich will meine Kinder sehen. Tschüss.
Ich muss zur Schule gehen.
Ich glaube einfach nicht, dass das in meinem Alter noch etwas für mich ist.
Mir ist wirklich langweilig und ich vermisse meinen Hund.
Hier ist ein bisschen Geld zum Spielen.
Ist das dein Ernst?
Aber einige Leute waren entschlossener zu bleiben.
Ich bin ein großer Familienmensch. Ich hoffe, dass ich die Studienschulden meiner Schwester abbezahlen kann.
Ich habe einen Deal mit einem meiner Enkelkinder. Ich bin hier, um ihm zu zeigen, wie stark ich mit 70 noch bin.
Ich brauche keine Strategie, ich habe Zeit bis Weihnachten.
Tag: 1. Tag: 2.
Es ist der Beginn des zweiten Tages, und nur noch 76 Leute sind übrig. Mal sehen, wie es dem Hundertjährigen geht. Wie läuft's denn so?
Ich bin wach!
Es ist der Beginn des zweiten Tages. Willst du weitermachen oder willst du aussteigen?
Ich denke, ich werde aussteigen. Das ist etwas, das meine Familie nie vergessen wird.
Du hast in einem Weltkrieg gekämpft und hast in einem MrBeast-Video mitgemacht.
Ja.
Vor Beginn des zweiten Tages war ich ziemlich gut.
Das Geld ist genau da. Es ist genau da, in meiner Reichweite.
Wie wächst du so viel an den Wänden?
Lippenstift.
Es ist immer wieder erstaunlich zu sehen, wie die Leute ihre Langeweile bekämpfen bei diesen letzten Herausforderungen. Manche malen mit Deo an die Wände, während andere Kissenburgen bauen. Also gebe ich ihnen die Möglichkeit, diese Herausforderung auf die nächste Stufe zu heben.
Nach 24 Stunden ist es Zeit für eine Abstimmung. In jedem eurer Zimmer findet ihr einen grünen und einen roten Knopf. Und wenn die Mehrheit von euch den grünen Knopf drückt, werden wir eine Challenge machen, aber dann scheiden ein paar von euch aus. Wenn die Mehrheit von euch den roten Knopf drückt, machen wir keine und machen einfach weiter wie bisher.
Ich habe mich für Rot entschieden. Warum unnötige Risiken eingehen?
Ich stimme nicht grün.
Ich bin bereit, etwas zu tun und ein paar Leute rauszuschicken.
Grün heißt, wir machen eine Herausforderung. Rot ist … Okay.
Gib die Ergebnisse bekannt. 63 Leute haben für eine Herausforderung gestimmt und 13 nicht.
Ich habe heute mein Spielgesicht aufgesetzt.
Das Spiel heißt Three Cup Monte, aber wir haben es etwas größer gemacht. Ein Ball wird unter einen der drei Becher gelegt. Nolan, Chandler, fangt an, sie zu verschieben. Wer sich merkt, wo der Ball ist, bleibt im Spiel. Alle anderen sind ausgeschieden.
Die Jungs sind so süß, dass es mir schwerfällt, die Becher im Auge zu behalten.
Hast du schon mal jemanden gesehen, der so konzentriert ist?
Was ist das da drüben?
Du bist unglaublich trickreich.
Oh, mein Gott, was ist das da drüben?
Darauf falle ich nicht herein.
Bei dem 82-Jährigen hat es funktioniert. Hast du eine Ahnung, in welchem Becher es ist?
Ich denke, das hängt vom Zufall ab. Aber einige Leute haben den Ball aus den Augen verloren und mussten sich auf ihren Nachbarn verlassen, um die Antwort zu finden.
Du blinzelst oder schaust für eine Sekunde weg und schon ist er weg.
Wir haben uns hier auf einen Konsens verlassen.
Neue Strategie. Was? Wir werden ihnen nicht das Richtige sagen. Wenn sie fragen, hat es eine andere Farbe.
Ich vertraue meinen Leuten, ich glaube, mir geht es gut.
Ich bin nervös, weil ich nicht rausgeschmissen werden will.
Sie haben sich diese Becher schon eine Stunde lang angeschaut. Wenn sie noch wissen, unter welchem Becher der Ball liegt, ist das wirklich beeindruckend. Ihr müsst jetzt alle eure Stimmen abgeben. Drücke auf den Knopf, der mit dem von dir gewählten Becher übereinstimmt.
Ich weiß nicht, wem ich trauen kann.
Grün.
Er sagte rot. Rot.
Sie sagte blau. Blau.
Trau ihr nicht!
Ich traue dem Mann da drüben überhaupt nicht.
Du bist fertig, großer Junge, fertig.
Verrate, welche Farbe sie gewählt haben.
Nur drei Leute haben grün gewählt. Nolan, hatten diese drei Leute recht? Nein, hatten sie nicht. Die meisten Leute haben Blau gewählt. Mal sehen, ob sie richtig liegen.
Sie haben recht!
Wir sind raus. Wir sind hier raus.
Am Ende der Herausforderung am zweiten Tag sind nur noch 52 Personen übrig. Die Spannungen werden immer größer.
Die Spannungen werden immer größer.
Wir haben jetzt einen Feind, den alten Mann.
Ich weiß, sieh ihn dir an.
Es gibt Reibereien zwischen den beiden Gruppen.
Er hat mir Rot gesagt. Sie hat mir die Wahrheit gesagt.
Das sind die Leute, mit denen er die ganze Zeit gesprochen hat, während wir hier sind. Und sie haben ihm die falsche Farbe gesagt.
Sie und ich haben nur mit ihm gespielt und ihm die falsche Farbe gegeben. Wir haben nur Spaß mit ihnen gemacht. Sie haben es falsch verstanden.
Wenn man durch Lügen gewinnen muss, dann ist das nicht die Art, wie wir spielen wollen.
Was sie getan haben, ist, sie haben einen Haufen Leute gegen sich aufgebracht. Einen Haufen.
An diesem Punkt fragst du dich wahrscheinlich, wie sie die Toilette benutzen. Drück das nach unten. Das Licht außerhalb des Würfels ist gerade angegangen, was bedeutet, dass Chris dir jetzt eine Toilette bringen wird. Ich konnte nicht in allen hundert Räumen Sanitäranlagen aufstellen, also haben wir tragbare Toiletten. Das ist jetzt ein Badezimmer. Raus aus dem Badezimmer, du meine Güte.
Am Ende des zweiten Tages ist fast die Hälfte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausgeschieden.
Es hat Spaß gemacht, ihnen die falsche Farbe zu sagen, denn sie wussten nicht, was sie tun sollten.
Warte, warum willst du unbedingt, dass Nummer 22 ausscheidet?
Wir haben vorhin gemeckert.
Die Spannung ist jetzt so hoch wie nie zuvor.
Das bringt sie dazu, rauszuwollen.
Du weißt, dass es das nicht tut, oder?
Was ist? Ich kann dich nicht hören!
Ich bin hungrig. Lass mich in Ruhe, ich bin hungrig.
Gott, wie mich das ankotzt.
Das hat natürlich dazu geführt, dass noch mehr Leute gegangen sind.
Es ist Zeit, nach Hause zu gehen.
Du bist wirklich weit gekommen. Vielen Dank.
Am Ende des dritten Tages waren 54 und 74 die größten Ziele. Wie geht's euch?
Wow!
Wir haben die Hälfte des vierten Tages hinter uns. Das heißt, es ist Zeit, darüber abzustimmen, ob wir eine weitere Challenge machen. Wenn du mit Ja stimmst, werden eine Menge Leute aussteigen. Das ist nicht dasselbe wie bei der letzten Herausforderung. Stimmt also mit Bedacht ab.
Wie läuft's? Wofür hast du gestimmt?
Herausforderung.
Hast du keine Angst, dass du dadurch rausfliegst?
Ich säe gerne die Saat des Chaos. So macht es mehr Spaß.
Warum drängst du so sehr darauf?
Lass uns die Herausforderung annehmen.
Also gut.
Die Ergebnisse sind da, nur neun haben dagegen gestimmt. Jeder von euch hat ein Blatt Papier und einen Filzstift. Ich möchte, dass ihr alle eine Nummer von einem der verbleibenden Kandidaten auf das Papier schreibt. Wer die meisten Stimmen bekommt, scheidet aus. Der 60-Sekunden-Timer startet jetzt. Ich habe dir gesagt, dass diese Herausforderung brutal sein wird.
Das wird stinken. Das ist es, was mir durch den Kopf geht.
Ich wette, sie versuchen gerade, mich abzuwählen.
In der letzten Challenge gab es viele Lügen. Und jetzt werden die Leute, die belogen wurden, die Leute abwählen, die sie belogen haben. Es zahlt sich also aus, ehrlich zu sein.
Wie stimmst du ab? 54. Seine Überheblichkeit und seine Lügen.
74, sie ist keine sehr dankbare Person. Jemand muss gehen, das wäre sie.
Das hast du schnell aufgeschrieben.
Ja, wir haben seinen ganzen Block.
Also stimmen alle für die 54?
Ja. Wir werden sehen, wer mehr Einfluss hat.
Jetzt wird es richtig interessant.
Jeder verrät seine Antwort in drei, zwei, eins. Oh! Ich sehe hier eine Menge gleicher Zahlen.
Es gibt einen großen Krieg zwischen 74 und 54.
Die Ergebnisse sind da. Und es war tatsächlich erschreckend knapp, gerade mal zwei Stimmen. Der Verlierer ist 74 mit 14 Stimmen. Nolan, kannst du bitte die 74 rausbringen?
Einer weniger, jetzt müssen wir das noch neun Mal machen.
Wow!
Wir haben uns gerade alle gleichzeitig darauf geeinigt, dass 10 gehen muss.
Er ist so nervig. Er hat buchstäblich für mich gestimmt und ich habe ihm nichts angetan.
Das ist schon ein starkes Kerlchen. Wenn er die ganze Zeit bleiben würde, könnte er gewinnen.
Der Zehnjährige ist mein Favorit. Ich hoffe wirklich, dass er drin bleibt.
Ja, ich denke an den Zehnjährigen, es tut mir so leid. Aber wenn ich nicht für dich stimme, dann wollen sie mich raus haben.
Ich bin mir nicht hundertprozentig sicher, aber ich glaube, er hat für mich gestimmt.
Drei, zwei, eins. Also gut, zeigt alle eure Stimme in die Kamera.
Wilde. Wilde.
Oh, mein Gott. Das sind ganz schön viele Zehner. Es tut mir leid, kleiner Mann. Dies ist offiziell die erste ausgeschiedene Zehnergruppe.
Ihr seid echt krank im Kopf!
Du hast die ganze Reihe überlebt. Der einzige Grund, warum sie dich rausgewählt haben, war, weil sie Angst hatten.
Ich hatte so viel Mitleid mit Zehn, dass ich ihn auf die Bühne eingeladen habe, um den Rest der Challenge zu moderieren.
Er wird mich wahrscheinlich rausschmeißen.
Jeder Einzelne von euch muss für 14 stimmen.
14, 14, 14, 14, 14, 14.
Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, aber fast alle haben für die 14 gestimmt.
Wir müssen darüber nachdenken, wer die größte Bedrohung ist, und das wird schwer. Mach dich bereit.
Es ist Zeit zu gehen.
Die 50-Jährigen waren entschlossen, Menschen zu eliminieren, und sie hatten mit Abstand die meisten Stimmen.
73 ist auch einer dieser faulen Äpfel.
73. 15 Stimmen.
Sie haben einen ziemlich großen Machtblock.
Oh, mein Gott. Die 50er könnten im Alleingang jeden in den 70ern ausschalten.
71? Okay.
71 hat 15 Stimmen bekommen.
Ich habe mich noch nie so sehr von 50-Jährigen bedroht gefühlt.
Es ist irgendwie beängstigend. Wir haben einige gute Freunde verloren. Ich hasse es, sie gehen zu sehen.
Ich hasse es, das zu tun. Es war 75.
Das ist der Wahnsinn.
Ich möchte sagen, dass alle für 69 gestimmt haben.
Du tust mir so leid.
69, du wurdest abgewählt.
Sieh dir an, was du getan hast.
Die nächste Person ist 35, mit neun Stimmen.
Wir haben sie zufällig ausgewählt.
Und ich muss leider 21 sagen.
Wir können nur eine bestimmte Zeit lang Freunde sein.
Ich sehe gerade eine Menge 96, also lasst uns hören, was sie zu sagen hat. Sie war sehr nah dran, auszuscheiden.
Toll, das ist es, was du willst, ich bin glücklich.
Alter, sie ist so süß. Die Tatsache, dass sie süß ist, sagt mir, dass ich weiß, dass ihre Enkelkinder sie zu Hause vermissen.
Meine Arme. Meine Arme.
Mal sehen, auf wen ihr Wilden euch gestürzt habt. Zeigt die Zahlen. Über die Hälfte von euch hat für 96 gestimmt. Ich verstehe euch Leute nicht. Sie ist nicht die größte Bedrohung hier.
Das tut mir leid.
Ich danke dir für alles. Es ist so, wie es ist, und ich bin glücklich. Du weißt, dass es das ist, was alle wollen, und das ist das Wichtigste.
Das ist herzzerreißend.
Die Säuberung ist nun offiziell abgeschlossen. Wenn du in deinem Würfel bist, hast du überlebt. Dank ihres Bündnisses haben die 50er das gesamte Wahlspiel überstanden. Und wieder einmal hat 54 irgendwie überlebt.
Weiter geht's mit der nächsten.
Entweder Herausforderung oder keine Herausforderung.
Ich stimme für keine Herausforderung, denn ich kann es abwarten.
Es ist Zeit für eine weitere Challenge-Abstimmung.
Ich weiß hundertprozentig, dass ich gewinnen kann, wenn ich den Rest der Zeit keine Herausforderungen mache.
Ich stimme mit Ja für die Herausforderung. Meine Chancen werden besser und besser, genau wie die von allen anderen.
Ich könnte es abwarten. Mein Haus wäre abbezahlt. Ich bin bereit, in Rente zu gehen. Das könnte es für mich sein.
20 von euch haben für eine Herausforderung gestimmt. Warum spielst du? Ihr seid verrückt.
In jedem eurer Würfel befindet sich ein Jenga-Turm. Wir werden einen Block nach dem anderen herausziehen, und wenn dein Turm umfällt, scheidest du aus.
Ziehe deinen ersten Block. Das kann jeder beliebige Block sein, außer dem roten. Das machen wir so lange, bis nur noch zehn Leute übrig sind.
Ziehe den zweiten Block heraus.
Sieht so aus, als ob noch niemand ausgeschieden ist. Lass uns noch einen machen.
Mein Herzklopfen ist so schnell.
Ich warte nur darauf, das Krachen der Jenga-Blöcke zu hören.
Das war knapp. Oh, mein Gott, ich habe es gewusst. Eine Person weniger, 14 weitere müssen noch eliminiert werden. Das wird verrückt werden.
Und wenn sie schon dabei sind, Stücke zu ziehen, möchte ich dir von der Shop-App erzählen. Sie ist die beste Art, mit deinem Handy einzukaufen.
Mit der Shop-App macht das Einkaufen richtig Spaß. Vom Kauf von Feastables-Riegeln zu E-Bikes bis hin zu allem anderen, was dich interessiert, es ist super einfach. Und wenn du bereit bist zu kaufen, kannst du mit Shop Pay schnell zur Kasse gehen.
Das kommt nicht in Frage.
Die Shop-App nutzt KI-Technologie, um Hunderte von Millionen von Produkten zu scannen und die besten für dich zu empfehlen.
Ich bin so nervös.
Das bin ich auch.
Warte, warte, warte. Warte, warte.
Ich kann nicht anfassen …
Shop kann sogar alle deine Pakete an einem Ort verfolgen, damit du genau weißt, wann jedes einzelne Paket ankommt. Und denk dran, wir machen das, bis nur noch zehn Leute übrig sind.
Ja, wow!
Was machst du denn da? Gar nichts. Dir kann man nicht trauen.
Ich bin mit dem Ding zusammengestoßen.
Ja, das habe ich gemerkt.
Jetzt fehlt nur noch einer.
Es geht um Folgendes. Sie könnte die letzte Person sein.
Ich kann nicht glauben, dass das nicht schon auf dem Boden ist.
Ich weiß, whoa. Bruder, dein Turm ist 30 Mal umgekippt.
Ich kann nicht hinsehen, ich kann nicht, ich muss hinsehen. Aber ich kann nicht hinsehen, ich muss hinsehen.
Komm schon, Brenda, denk an das Hinterhof-Jenga.
Hinterhof-Jenga hat Jimmy nicht in meinem …
Das ist die letzte Eliminierung.
Ich kann es nicht glauben. Ich bin in den Top 10. 90 weg, zehn übrig, los geht's.
Wenn Mom die 500.000 $ gewinnt, fahren wir nach Disney World.
Lade jetzt die Shop-App herunter. Wir werden Jenga-Blöcke und andere Teile aus diesem Set in der Shop-App verkaufen. Darüber erzähle ich dir am Ende des Videos mehr.
Bei dieser Herausforderung sind alle über 60 Jahre ausgeschieden. Die rechte Seite der Karte ist eine Einöde. Und jetzt, wo 15 Leute ausgestiegen sind, müssen wir 15 Würfel abreißen.
Sie werden auf keinen Fall für eine weitere Herausforderung stimmen. Schau dir an, wie viele Leute ausgestiegen sind. Jedes einzelne dieser X war einmal ein Mensch.
Genau hier war ein Mensch.
Es gibt niemanden um mich herum.
Ich bin der Jüngste hier.
Wenn ich gehe, gehe ich mit einer Herausforderung. Ich gehe nicht, indem ich weggehe.
Ich bin nicht so weit gekommen, um aufzugeben.
Ich werde euch eure Stimmen über das Mikrofon sagen lassen. Willst du eine Herausforderung?
Auf jeden Fall.
Ja oder nein?
Ja. Ja.
Herausforderung.
Ja oder nein?
Ja. Wir machen eine Challenge.
Mic drop. Mic drop.
In unserem Squid-Game-Video habt ihr das Murmelspiel geliebt, also haben wir es zurückgebracht. Genau wie beim letzten Mal spielen die Teilnehmer eins gegen eins gegen ihren Nachbarn. Jeder Spieler bekommt zehn Murmeln und wählt aus, welches Spiel er spielen möchte. Am Ende der 30 Minuten kommt nur derjenige weiter, der 20 Murmeln hat.
Diese Jungs wollten es einfach nur hinter sich bringen.
Das ist ein Münzwurf von 500.000 Dollar.
Meine Damen und Herren, es tut mir so leid, es ist Kopf.
Wer zuerst zwei hat, gewinnt, richtig? Es liegt an euch, Leute. Oh, mein Gott, versenkt, das ist ein Punkt.
Wenn du es in irgendeinen Eimer schaffst, gewinnst du genau hier.
Los geht's.
Oh, mein Gott, er hat gewonnen.
Tut mir leid, Kumpel.
Alles gut, alles gut.
Zähle sie durch. Achte darauf, dass du 20 hast.
Ich habe zehn blaue und neun rote.
Fehlt dir eine Murmel?
Kannst du noch einmal zählen?
19, du hast eine zu wenig.
Ich habe keine mehr.
Interessant. Es sind nur noch sieben Minuten übrig, wenn du dich also für diesen Mann interessierst, solltest du ihn finden.
Wo ist er?
Du bist jetzt bei 18 Murmeln. Und du bist bei zwei Murmeln.
Ich überlasse es dir.
Ist ja gut.
Es tut mir so leid.
Oh, gut.
Wow. Vielleicht gibt es ein Comeback.
Das könnte es sein.
Ich habe es gefunden.
Echt jetzt?
Ja, wirklich. Oh, wirklich?
Ja, wirklich. Oh, wirklich? Sie war in meinem Bettlaken.
Er hat noch eine Murmel. Wenn du mit dieser einen Murmel gewinnst, wäre das verrückt.
Ich dachte, die wäre drin.
Das war's. Oh. Ich kann jetzt offiziell aussteigen. Das fühlt sich so schlecht an.
Das geht immer hin und her. Stein, Papier, Schere, schießen. Stein, Papier, Schere, schießen. Stein, Papier, Schere.
Hey, vergiss nicht, du hast gesagt, wir würden beide nach Hause gehen, also muss sich einer von uns für ein anderes Spiel entscheiden.
Stein, Papier, Schere für eine halbe Minute ist auch schlecht.
Okay, hier geht es um alle Murmeln. Wir werden alles oder nichts machen. Hört sich das fair an? Hier geht es um alle Murmeln? Ja, genau.
Aber du hast 14 Murmeln und er hat sechs. Warum spielst du? Alles oder nichts, eineinhalb Minuten. Beeil dich. Stein, Papier, Schere, umdrehen!
Ich habe sie alle. 54 ist der Eliminierung wieder entkommen.
Noch 30 Sekunden.
Okay, wir sind mit den letzten beiden fertig. Vor ein paar Minuten war es noch die gleiche Position wie jetzt. Und die Sache ist die, dass ich es vor einer Minute noch war.
Wollt ihr euch vorher noch etwas sagen? Ich liebe dich. Ich liebe dich auch. Lass es uns einfach tun, ja?
Ist schon gut, herzlichen Glückwunsch. Darf ich sie umarmen? Ja.
Ich habe gegen eine tolle Person verloren. Es war hart.
Die einzigen, die noch übrig sind, sind 23, 40, 43, 52 und 54.
Schau dir den Friedhof der X an. Das waren alles Würfel wie meiner am Anfang. Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass ich nicht nervös wäre.
Die Dinge sind ein bisschen intensiver geworden.
Heute ist der Geburtstag meiner Tochter. Jetzt wird mir erst richtig bewusst, dass ich nicht da sein werde.
Könnt ihr mich alle hören? Ja. Als wir anfingen, wart ihr 100 Leute, jetzt sind wir nur noch fünf. Wollt ihr sie mit einer Herausforderung noch weiter reduzieren? Ja!
Gut, aber ihr habt das hier gewählt. Bei dieser Herausforderung werden die 95 Teilnehmer, die bereits ausgeschieden sind, abstimmen. Und die drei von euch mit den meisten Stimmen sind weg. Wow!
Ich mache mir definitiv Sorgen um diese Herausforderung. Bestimmte Leute hier haben die Leute in den falschen Hals gekriegt. Du hast keine Ahnung, was die Leute von dir denken.
Im Moment bin ich eher froh, dass ich mir keine wirklichen Feinde gemacht habe.
Glaubst du, die Leute, die verloren haben, mochten dich? Zum größten Teil. Würdest du eine halbe Million Dollar darauf wetten, dass sie dich mochten? Da bin ich mir nicht so sicher.
Glaubst du, dass die Leute, die ausgeschieden sind, dich mochten? Nein. Was gibt es da nicht zu mögen?
Lass es uns herausfinden. Wir haben buchstäblich jeden einzelnen der 95 ausgeschiedenen Menschen gefragt, wen sie loswerden wollen.
Das Herz springt mir gleich aus dem Hals.
Wie viele Stimmen hast du bekommen, Joe? Zehn. Das ist nicht genug, um auszuscheiden! Er ist einer der beiden, die bestanden haben. Das bedeutet, dass nur einer der vier Würfel übrig bleibt.
Ich bin nicht gut in solchen Sachen, willst du das erledigen? Klar doch.
23. Ja? Du wurdest in der Tat eliminiert. Nein.
In den Top 5 zu verlieren, wenn ich so weit gekommen bin, war sehr schmerzhaft.
Ich habe wirklich nicht damit gerechnet, dass es 23 werden.
Jetzt ist nur noch einer von diesen dreien übrig. Glaubst du, dass du es bist? Ich hoffe es. Das klang nicht sehr zuversichtlich. Du hast 15 Stimmen erhalten. Oh. Das ist brutal. Ich liebe dich, Chris.
Ich werde nicht lügen, das zu verlieren, war niederschmetternd. Nachdem ich ungefähr sieben Tage hier verbracht habe und so nah an dem großen Preis dran war, ihn nicht zu bekommen, das tut weh.
Und jetzt zu euch beiden. Also gut, wir kommen hier rüber. Die Lage ist angespannt. Sehr angespannt.
54. Ich habe die meisten Stimmen bekommen, ich weiß. Warte, woher weißt du das? Ich traue dem Mann da drüben überhaupt nicht. Du bist erledigt, großer Junge, erledigt. Ich weiß es einfach.
Ja, das hast du. Du hast 37 Stimmen bekommen. Also bin ich dabei? Das heißt, 52, du hast bestanden! Ich bin drin! Das war eine einmalige Chance.
Ich habe eine 50%ige Chance, eine halbe Million Dollar zu gewinnen.
Als Belohnung dafür, dass du es unter die letzten zwei geschafft hast, habe ich eine letzte Überraschung für dich. Was denkst du, was es ist? Ich habe keine Ahnung.
Was ist das hier? Das ist für meine Tochter. Heute ist ihr Geburtstag? Dann lass uns mal sehen, was durch die Vorhänge kommt. Tu mir das nicht an.
Oh, mein Gott! Ich werde nicht zulassen, dass du ihren Geburtstag verpasst.
Ist das dein Daddy?
Egal, ob du gewinnst oder verlierst, wir sind stolz auf dich, du schaffst das. Gut gemacht!
Das ist die Familie. Hallo!
Ich konnte mir nichts anderes wünschen. Das war alles, was ich wollte.
Ja, das war es. Jetzt habe ich es.
Nur noch 52 und 40, sie leben schon seit über einer Woche in diesen Würfeln.
Tag acht. Es war eine wilde Zeit.
Hier bin ich nun. Ich kann es nicht glauben. Bei jeder Herausforderung habe ich gesagt: „Ich dachte, ich bin raus.“ Ich dachte, ich wäre raus. Ich habe es geschafft.
Ich halte es jetzt für viel machbarer, denn es geht nicht mehr um mich gegen 98 andere Menschen. Es geht um mich gegen eine Person.
All diese X waren Würfel mit Menschen darin, jetzt sind alle weg und es gibt nur noch Joe und mich.
Ein weiterer Tag hier wird niemanden zum Aufgeben bewegen. Etwas zu erreichen, das tatsächlich einen von uns zum Gehen zu zwingen.
Ich gebe ihnen eine Chance, eine Herausforderung abzulehnen, aber ... Oh je, was sollen wir tun?
Ich kann nicht glauben, dass sie eine Herausforderung gewählt haben. Sie gehen ein Risiko von einer halben Million Dollar ein.
In einem dieser Aktenkoffer ist der Scheck über 500.000 Dollar. Alle am Set haben die Augen verbunden, auch die Kameraleute, während ich die Kisten mische. Ich verspreche dir, dass es in einer Minute Sinn machen wird.
Die Aktenkoffer sind jetzt gemischt. Und weil ihr eine Herausforderung gewählt habt,
Und weil ihr eine Herausforderung gewählt habt, könnt ihr aus euren Würfeln heraustreten und euch in der Mitte treffen. Eine halbe Million Dollar geht gleich an 52 oder 40.
Ich werde eine Münze werfen, um zu entscheiden, wer einen Blick in seine Aktentasche werfen darf und damit die einzige Person am Set ist, die weiß, wo das Geld ist.
Es ist ein Bluffspiel.
Das stimmt, denn dann kann sich die andere Person aussuchen, welche Aktentasche sie mit nach Hause nehmen will. Kopf oder Zahl?
Kopf.
Zahl. Wann immer du bereit bist, schau in deine Aktentasche.
Ich will gar nicht wissen, was da drin ist. Ich kann die Last nicht ertragen.
52 muss jetzt entscheiden, ob sie ihre Aktentasche behalten oder seine stehlen will.
Joe, hast du 500.000 Dollar in deiner Aktentasche?
Ja.
Joe, lügst du?
Was denkst du denn?
War da noch etwas anderes in der Aktentasche, außer dem Geld?
Ich habe das MrBeast-Logo gesehen.
Du hast einen Scheck darin gesehen?
Ja.
Joe, bist du ehrlich?
Du hast genug Zeit mit mir verbracht, was denkst du?
Das ist so nervenaufreibend. Eine halbe Million Dollar steht auf dem Spiel. Wird sie ihre Aktentasche behalten oder seine nehmen?
Wow.
Das ist eine große Entscheidung.
Was denkst du in diesem Moment in deinem Kopf? Glaubst du, er ist da drin?
Ich glaube nicht, dass er da drin ist. Ich glaube, ich habe ihn.
Ich bin so nervös.
Mein Herz klopft. Ich habe richtig Angst um euch.
Und du schwörst, dass das Geld in deinem Koffer ist?
Ja.
Ich glaube nicht, dass es da drin ist. Ich glaube, ich werde meinen Koffer nehmen.
Du willst es also behalten?
Sicher?
Also gut, Joe, was ist in deinem Aktenkoffer?
Oh, mein Gott!
Ich wusste es! Ja!
Und du hast ihr gesagt, dass es da drin ist.
Das habe ich.
Dieser Mann hat buchstäblich gesagt, dass er es hat. Oh, mein Gott, was für ein verrücktes Spiel. Was ist nur los mit dir?
Er hat die Wahrheit gesagt, und er hat sie bekommen. Wir haben die ganze Zeit gesagt, dass die guten Jungs gewinnen können.
Es zahlt sich aus, ehrlich zu sein.
Auch wenn du nicht gewonnen hast, wollen wir dir trotzdem 10.000 $ und deiner Familie eine Reise nach Disneyland schenken, um das Verlieren ein bisschen besser zu machen. Ihr werdet trotzdem fahren.
Juhu!
Wir haben Gegenstände aus dem Set genommen und haben sie in Sammlerstücke verwandelt, die wir für nur einen Penny verkaufen. Ihr müsst aber schnell handeln, denn es gibt nur eine begrenzte Anzahl von ihnen, und sie werden schnell ausverkauft sein. Klickt auf den Link unten und ladet euch die Shop-App herunter.
Abonniere und du kannst eine halbe Million Dollar gewinnen. Bis später.
Artikel veröffentlicht
