30 Tage an Fremde gekettet: Wem vertraut Alison eine Viertelmillion Dollar an?
MrBeast ミスタービーストIm Zentrum des Videos steht eine Frage: Kann man innerhalb weniger Tage einschätzen, ob ein fremder Mensch einen um viel Geld betrügen würde? Alison, die in einer früheren Challenge bereits 250.000 Dollar gewonnen hat, soll sich 30 Tage lang an Fremde ketten lassen. Hält sie durch, winkt ihr erneut eine Viertelmillion. Der Haken: Die Person an ihrer Seite bekommt am Ende die Chance, den gesamten Preis zu stehlen. Moderator Jimmy (MrBeast) baut die Challenge im Verlauf mehrfach um und verknüpft sie sogar mit anderen Videos seines Kanals.
Die erste Wahl: nur nach dem Äußeren
Zu Beginn stehen drei Fremde vor Alison: eine ältere Frau („Omi“), ein Biker und ein „Gym Bro“. Sie darf nur anhand des Aussehens wählen und entscheidet sich für den Biker in der Mitte, ohne seinen Namen zu kennen. Er heißt Bryce. Beide bekommen ein kleines Haus mit Küche und Wohnbereich. Die Regeln: Die rote Linie darf nicht übertreten und die Kette nicht abgenommen werden. Für den Toilettengang wird die Kette einfach auf den Boden gelegt. Versteckte Kameras filmen jede Ecke außer dem Bad. Was Alison nicht weiß: Bryce wird nicht der einzige Fremde bleiben, an den sie gekettet wird, und jeder von ihnen könnte ihr am Ende das Geld stehlen.
Kaum ist die Kette angelegt, bereut Alison halb im Scherz, nicht die Omi gewählt zu haben. Bryce sagt, er könne kochen. Alison hofft, dass sie am Ende teilen. Vor der Kamera erklärt Bryce allerdings, er tendiere „eindeutig zur Option Stehlen“. Alison befürchtet, dass er nur vertrauenswürdig tut und es in Wahrheit auf das Geld abgesehen hat. Sie testet ihn mit Spielen, bei denen die beiden rennen und sich gegenseitig mit Dingen bewerfen. Die Erzählstimme kommentiert, das sehe schlimm aus, sei aber wohl in Ordnung, da beide lachen. In einem Gespräch über den Preis fällt der Satz, man müsse eben glauben, dass der andere nicht stiehlt.
Tag 5: Neue Fremde aus der Limousine
Am fünften Tag fährt eine Limousine vor, und das Prinzip der Challenge wird enthüllt: Alle fünf Tage wird Alison an einen neuen Fremden gekettet. An Tag 25 kehren alle zurück, und sie muss entscheiden, wer ihr am wenigsten wahrscheinlich das Geld stiehlt. Zur Auswahl stehen diesmal eine Cheerleaderin, eine Schwangere und ein Anwalt. Sprechen dürfen sie nicht, Alison wählt wieder nur nach dem Äußeren.
Ihre Überlegungen fallen offen aus. Dem Anwalt traut sie wegen seines Grinsens kein bisschen. Über die Schwangere heißt es, Schwangere sähen zwar immer lieb aus, sie habe aber einen Grund, das Geld zu nehmen. Bei der College-Cheerleaderin vermutet Alison einen Studienkredit. Beim Anwalt kommt der Gedanke auf, er sei vielleicht reich und brauche das Geld gar nicht. Am Ende wählt sie die Cheerleaderin Skyylar.
Skyylar: Freundschaft ohne Gespräche über Geld
Mit Skyylar versteht sich Alison laut Erzählstimme deutlich besser. Skyylar bringt Wellness-Utensilien mit, die beiden machen Cheerleading-Rufe („Los geht's, Pirates!“) und albern herum. Alison bleibt dennoch vorsichtig. Jeder, der herkomme, werde sagen, er wolle nicht stehlen und die 250.000 teilen, meint sie. Sie testet auch Skyylar, indem beide auf Kommando so schnell wie möglich losrennen sollen. Skyylar wiederum erklärt vor der Kamera, sie brauche Alisons Vertrauen und spiele deshalb einfach so weiter wie bisher.
An Tag 7 stellt der Moderator fest, dass die beiden noch nicht über das Geld gesprochen haben. Es sei eher eine entspannte Freundschaft unter Frauen, sagt Alison. Mit der Zeit öffnen sich beide. Alison erzählt, was sie mit dem Geld machen würde: Sie würde ihren Vater bitten, ihr beizubringen, wie man Geld investiert. Sie fragt sich aber, ob es ihren Vater noch gibt, wenn sie erst im Alter Geld hat.
Dann folgt ein Moment, den die Erzählstimme als „riesigen Fehler“ Skyylars bezeichnet. Bei einem Spiel fällt der Ausruf „Ein Stück näher an 250 Riesen!“, gefolgt von einem überraschten „Was, 250?“ und der Beteuerung, das sei aus Versehen gewesen. Die Erzählstimme wertet das als Verplapperer. Auf Nachfrage des Moderators an Tag 10, ob sie stehlen würde, sagt Skyylar sogar: Nach fünf Tagen des Kennenlernens würde sie stehlen. Ob das ehrlich gemeint ist, lässt das Video offen.
Tag 10: Das „Beast-Multiversum“ beginnt
Der zweite Twist kommt mit Tänzern und einem Ständchen auf MrBeast. Die rote Linie wird übermalt: Die nächsten fünf Tage verbringt Alison nicht im Haus. Sie wird in ein ganz anderes Video gebracht, in den Supermarkt, in dem vier Leute für eine Million Dollar alles aufessen müssen. Der Moderator erklärt, dass parallel zum Supermarkt-Video dieses Ketten-Video gedreht wird, und spricht davon, dass zum ersten Mal auf dem Kanal zwei Videos miteinander verschmelzen. Er nennt das „Beast-Multiversum“.
Skyylar wird befreit, und Alison muss einen der Supermarkt-Kandidaten wählen, an den sie fünf Tage gekettet wird. Sie darf dabei mitessen. Einer der Männer sagt, er möge 125.000 Dollar, also den geteilten Preis, und keiner von ihnen würde stehlen. Alison wählt Juan.
Juan: Familie, Demenz und ein Vergleich mit dem Vater
Im Supermarkt müssen die Kandidaten die aufgenommenen Kalorien durch Sport verbrennen. Nach zehn Tagen im engen Haus macht Alison laut Erzählstimme gerne mit. Sie hilft auch beim Essen, das die Männer nicht mögen, etwa mit einem Saft aus Blumenkohl als einziger Zutat. Im Gespräch zeigt sich, dass beide im Bauwesen arbeiten: Einer reißt Gebäude ab, der andere baut sie.
Wichtiger für Alisons Entscheidung ist ein ernstes Gespräch. Juan versichert, er sei ganz ehrlich und habe noch nie etwas gestohlen, weder Geld noch Essen. Er hat sechs Kinder und macht das nur für die Familie. Alison erzählt daraufhin, dass bei ihrem Vater Demenz festgestellt wurde. Er habe alle versorgt, sie wolle ihm etwas zurückgeben, denn ihre Familie brauche das Geld mehr als sie selbst. Juan fragt, ob er sie umarmen darf, „für deinen Dad“, und bittet sie, ihren Vater dann für ihn zu umarmen. Alison beschreibt Juan als durch und durch guten Menschen, der alle mag und sie an ihren Vater erinnere. Sie hält auch ihre bisherigen Partner für nett und glaubt, sie würden nicht stehlen, muss aber den Vertrauenswürdigsten finden.
Zwischendurch taucht die Verlobte des Moderators auf, die mit der Gruppe trainiert. Der Moderator bemerkt, in solchen Momenten werde ihm klar, wie schräg seine Videos sind. Als Alison sagt, sie hoffe, nicht ins kleine Haus zurück zu müssen, fragt er, ob er das Haus zerstören solle. Sie antwortet: „Ja, bitte.“
Tag 14–19: Ein Cowboy und ein abgestürztes Flugzeug
Die nächste Auswahl besteht aus einem Boxer, einem Cowboy und einem Sumo-Ringer. Alison wählt den Cowboy, Jason. Danach folgt die Wendung, auf die der Moderator angespielt hatte: Ein Flugzeug wird auf das Haus geworfen. An Tag 15 wohnen Alison und der Cowboy im abgestürzten Flugzeug, eingeschlossen in einem neuen Kreis für fünf Tage. Dabei wird Alisons Schuh zerstört. Der Innenraum ist schief, die Nächte sind entsprechend unbequem. Der Cowboy meint dazu, das sei nicht sein erstes Rodeo. Er wünscht sich ein Standfahrrad und bekommt es.
Auf die Frage, ob er das Geld mit Alison teilen würde, zögert er hörbar: „Äh, ich meine… Jetzt denke ich, ja.“ Am Lagerfeuer mit einem Hilfspaket voller Schokolade und Marshmallows erzählt er von seinem Traum, einem Cowboy-Camp für Kinder, mit Schafen für die Kleinen und Jungbullen für 13- und 14-Jährige. Alison wartet nach eigener Aussage immer noch darauf, dass er sagt, er werde das Geld nicht stehlen. Solange er das nicht könne, habe er keinen Vorteil gegenüber seinen Vorgängern.
Tag 20: Brie und das Versprechen-Tattoo
Für den letzten Fremden stehen ein Rockstar, ein Fischer und eine Profi-Basketballerin zur Wahl. Alison nimmt die Basketballerin Brie. Der vergrößerte Bereich entpuppt sich als zweiter Übergang in ein anderes Video, die Fortsetzung eines der beliebtesten Videos des Kanals. Darin will ein Paar vor der Hochzeit fast 70 Kilo abnehmen. Alison und Brie dürfen dort alles benutzen, auch die Dusche. Alison findet das neue Set großartig.
Brie bringt ihr Basketballtricks bei, die beiden spielen Tennis und trainieren mit dem Paar. Alison findet Brie cool, gesprächig und sportlich. Brie selbst sagt vor der Kamera, sie kenne Alison kaum, und Alison habe schon eine Viertelmillion gewonnen, also müsse sie Brie überzeugen, nicht alles zu stehlen. Die Erzählstimme folgert, Brie wolle anscheinend alles stehlen. Mit dem Geld würde Brie ihrer obdachlosen Tante aus ihrer Lage helfen, denn es gehe nicht um sie selbst.
Alison sagt, sie hätten viel Spaß, aber wenn Brie die Chance auf die Entscheidung wolle, brauche sie etwas mehr. Brie fragt die Crew leise, wie sie Alisons Vertrauen gewinnen könne. Die Antwort lautet, sie solle sie selbst und ehrlich bleiben. Auf die Frage, ob sie auf jeden Fall teilen würde, sagt sie „unter uns“, sie sei nicht so sicher. Kurz vor Schluss hakt der Moderator bei beiden nach. Alison zweifelt, weil Brie kein Versprechen gegeben habe, und Brie fühlt sich dadurch motiviert, ihren Plan umzusetzen. Sie zeigt Alison ein Tattoo mit dem Wort „Versprechen“ und verspricht, ihr kein Geld zu stehlen. Auf Alisons Nachfrage, ob der Gewinn dann „tausendprozentig“ garantiert sei, antwortet sie: „Genau. Versprochen.“ Alison hält fest, Brie sei die erste der Fremden, die das ausdrücklich verspricht. Brie scherzt vor der Kamera, das Tattoo müsse sie vielleicht bald entfernen lassen.
Am Tag vor der Entscheidung wirkt Alison belastet. Sie findet es unfair, nur eine Person wählen zu können, sie vertraue vielen und kenne ihre Geschichten, alle könnten das Geld gebrauchen. Man beruhigt sie: Es gebe keine falsche Entscheidung, es gehe um Vertrauen und Bauchgefühl.
Das Finale: Ein Buzzer und gestaffelte Trostpreise
Am entscheidenden Tag wird Alison mit verbundenen Augen per Limousine ins Lager des Supermarkts gebracht. Dort stehen alle fünf Fremden, an die sie gekettet war. Der Moderator erklärt die Regeln: Sie hat bis zu fünf Tage Zeit, kann aber jederzeit den Buzzer drücken und damit Leute nach Hause schicken. Alison buzzert sofort, noch bevor alles erklärt ist. Erst danach erfährt sie, dass alle fünf bereits entschieden haben, ob sie teilen oder stehlen, und dass die Ausgeschiedenen gestaffelt Geld bekommen: 10.000 Dollar für den Ersten, 20.000 für den Zweiten, 30.000 für den Dritten und später 40.000 für den Vierten. Die Reihenfolge ist also wichtig. Der Moderator nennt den Buzzer-Druck „wohl vorschnell“. Alison sagt, es beruhige sie, dass alle etwas Geld bekommen.
Bei der Befragung verneinen Skyylar und Juan, gestohlen zu haben. Der Cowboy bedankt sich bei Alison dafür, dass sie ihm vertraue, was sie so nie gesagt hat. Sie gesteht offen, an ihm gezweifelt zu haben. Er sagt, er habe nicht gestohlen, er sei ein schlechter Lügner. Brie sagt, alle seien wunderbare Menschen, und es hänge davon ab, mit wem Alison sich verbunden fühle.
Cowboy und Brie: Zwei rote Lichter
Alison will von „kaum vertrauenswürdig“ zu „vertrauenswürdig“ vorgehen. Den Cowboy eliminiert sie zuerst, weil er als einzige Person nicht sagen wollte, dass er das Geld nicht nimmt. Er hatte tatsächlich „Stehlen“ gewählt, „falls sich nichts ändert“, wie er sagt. Der Moderator stellt fest: Wäre er bis zum Schluss geblieben, hätte er die 250.000 genommen und Alison wäre umsonst da gewesen. Sie habe es aber „gewittert“. Der Cowboy erhält 10.000 Dollar. Alison erklärt, dass er vor der Enthüllung der Trostpreise gewonnen hätte. Nun wolle sie die Reihenfolge so wählen, dass sie den anderen mit 20, 30 oder 40.000 Dollar mehr helfen könne.
Als Nächste trifft es Brie, für 20.000 Dollar. Alison sagt ehrlich, sie glaube, Brie habe gestohlen. Sie habe Angst, jemanden wegzuschicken und dann ein grünes Licht zu sehen, oder jemanden zu behalten, der rot ist. Brie bestätigt: Sie habe das Versprechen gegeben, aber manchmal müsse man Versprechen brechen und gewinnen. Sie bleibe bei dem, was sie ihrer Familie versprochen habe, und es habe „interessanter wirken“ müssen. Andere in der Runde sagen, sie hätten es geahnt.
Juans Opfer
Drei bleiben übrig: Skyylar, Juan und Bryce. Bryce sagt, Versprechen seien sinnlos, alle würden nur lügen. Er habe alles getan, damit Alison ihm vertraut, wolle nicht betteln und einfach befreundet sein. Gewählt habe er „Teilen“. Juan sagt, er glaube sehr an Karma, das sei für ihn das Wichtigste.
Alisons Bauch sagt ihr, dass Juan nicht gestohlen hat. Trotzdem eliminiert sie ihn, zum lauten Protest des Moderators. Sie begründet das damit, dass sie mit Juan darüber gesprochen habe. Juan sagt, es sei in Ordnung, egal welche Summe sie ihm gebe, er freue sich für sie. Zudem sei er ja noch im Supermarkt-Video und werde reich, wenn er alles aufesse. Alison erklärt, sie und Juan täten das, um den beiden anderen zu helfen. Der Moderator fragt, ob er je ein solches Opfer erlebt habe. Juans Licht ist grün, er bekommt 30.000 Dollar. Alison jubelt, obwohl sie damit womöglich 125.000 Dollar verloren hat. Bisher habe sie richtig gelegen, sagt sie, die nächsten zwei Lichter würden grün. In der Runde fällt anschließend die Bemerkung, Brie sei im Verlauf „nicht mehr dieselbe“ gewesen, da sei „etwas faul“ gewesen.
Die letzte Entscheidung: Bryce oder Skyylar
Nach 24 Stunden hat Alison immer noch nicht gebuzzert. Sie hat eine weitere Nacht darüber geschlafen, weil sie keine falsche, sondern eine weise Entscheidung treffen will. Der Moderator merkt an, er müsse noch weitere Videos drehen, das dauere unerwartet lange. Einer der beiden bekommt nun 40.000 Dollar, die andere Person 125.000 bis 250.000. Alison sagt, sie glaube wirklich, beide hätten ein grünes Licht, und das mache es schwerer.
Am Ende entscheidet sie sich mit dem Hinweis, es gehe hier um Vertrauen, gegen Bryce: „Sorry, Bryce, ich muss sie wählen.“ Vor der Enthüllung beteuert sie, ein rotes Licht sei „ausgeschlossen“, sonst wäre Juan geblieben. Doch Bryces Licht ist nicht grün: Er hatte „Stehlen“ gewählt. „Ich habe mich geirrt“, heißt es, und Alison sagt, sie habe nun Juan gegenüber ein schlechtes Gewissen. Bryce bekommt 40.000 Dollar in bar und scheidet aus.
Damit steht im Raum, dass womöglich jeder Fremde außer Juan sie bestehlen wollte. Der Moderator betont, dass jede Entscheidung bei Alison lag: wen sie alle fünf Tage wählte und in welcher Reihenfolge sie die Leute nach Hause schickte. Zum Schluss fällt ein Vorhang. Steht Skyylar mit dem Geld dahinter, teilen beide. Ist sie nicht da, bekommt Alison nichts. Alison ist nach der Sache mit Bryce nervös, Skyylar hofft noch, dass Alison teilt. Auf drei fällt der Vorhang: Skyylar hat „Teilen“ gewählt, beide gewinnen 125.000 Dollar. „Manche Fremde werden Freunde“, heißt es zum Abschluss.
Augenbinden ab! Das ist Alison. Wenn sie sich 30 Tage an einen dieser Fremden kettet, gebe ich ihr 250 Tausend Dollar.
Oh, was? Du entscheidest anhand des Äußeren. Ich darf wählen? Ja, du wählst. Diese Omi, diesen Biker oder den Gym Bro. Überleg gut. Die Person bekommt am Ende die Chance, den ganzen Preis zu stehlen.
Oh, das ist nicht leicht. Wenn ich sonst nichts über sie weiß, fällt meine Wahl auf den Biker in der Mitte. Du kennst seinen Namen nicht. Den finden wir schon raus.
Eine 250.000-Dollar-Entscheidung. Ob sie sich auszahlt?
Also gut! Es geht los. Hey. Sehr erfreut. Bryce. Alison. Ich schwitze. Ich bin nervös. Oh Mann. Das wird ein interessantes Video.
Hier werdet ihr wohnen. Das ist die Küche… Ich kann nicht kochen. Aber… Ziemlich gut. Hier der Wohnbereich. Schnuckelig! Noch Fragen?
Wie kann ich aufs Klo gehen? Damit? Geh nur rein, leg sie auf den Boden. Ganz leicht! Tu das nicht, oh nein!
Die Regeln: Nicht auf die rote Linie treten, nicht die Kette abmachen. Jetzt können sie sich kennenlernen.
Ich wünschte, ich hätte die Omi gewählt. Klar, vielleicht bin ich hinterhältig, weißt du ja nicht.
Versteckte Kameras filmen jede Ecke, bis aufs Bad. Und was Alison nicht weiß: Er ist nicht der einzige Fremde, an den sie gekettet wird. Und sie alle könnten Alison die Viertelmillion Dollar stehlen. Dieses Video wird sehr interessant. Gucken wir mal.
Welches Bett ist meins? Ich will das rechte. Das war blöd, jetzt ist er näher am Bad.
Weiß nicht… Ich sitze im Esszimmer. Bikermann, wie heißt du? Bryce! Wow! Bryce! Bikermann Bryce!
Er sagt, er kann kochen. Ich hoffe nur, am Ende teilen wir. Das wäre das Beste.
Ob ich stehlen würde? Ich tendiere eindeutig zur Option Stehlen.
Trotz Bryces Absichten wirkt Alison seelenruhig.
Ich kann mich nicht beschweren. Das war in der Luft anders. Das ist dein zweites Mal? Sie hat schon mal 250 Riesen gewonnen. Ich will abräumen.
Was, wenn du im Schlaf redest und murmelst: „Ich nehme es ihr weg.“ Nicht ernst nehmen.
Ich fürchte, Bryce tut nur, als wäre er so vertrauenswürdig, und er will das Geld stehlen. Also stellte sie seinen Charakter auf die Probe.
Renn! Rennen? Nein!
Dass zwei Fremde, die aneinandergekettet sind, sich bewerfen, sieht schlimm aus, aber da sie lachen, ist es wohl okay.
Nein! Das war gut gefangen! Immerhin haben sie Spaß. Vielleicht ändert sich das in zwei Tagen. Wartet nur ab.
250.000 Dollar ist schon eine Menge, aber ich könnte es nicht. Klar, ich könnte hier sitzen und glauben, du klaust es nicht. Ich müsste es glauben.
Jetzt wird sich alles verändern.
He, du, was ist das? Eine Limousine? Oh mein Gott. Ich sage dir Bescheid. Jimmy? Warum guckt ihr so?
Was soll die Limo wohl? Ich glaube, in Limos passen viele Menschen. Ja. Vielleicht sind da Menschen.
Bevor ich es euch erkläre… Läuft Nolan nicht komisch? Ja, unfassbar. Gut, dass du das ansprichst.
Es gibt einen Twist an Tag fünf. Kommt raus. Das sagtest du. Zeig mal, Nolan. Eine Cheerleaderin. Eine Cheerleaderin? Toll! Eine Schwangere. Eine schwangere Mom! Und ein Anwalt. Anwalt? Okay.
Alle fünf Tage kettest du dich an einen neuen Fremden. Muss ich wieder wählen? Ja. Und an Tag 25 kommen alle noch mal, und du entscheidest, wer dir am ehesten nicht das Geld stiehlt. Ihr dürft nicht sprechen. Du wählst auf Basis des Äußeren.
Mein Gott. Warum machst du das mit mir? Ehrlich gesagt, dem Anwalt traue ich kein bisschen. Dieses Grinsen…
Und die Schwangere? Schwangere sehen immer lieb aus, aber sie hat Grund, dir das Geld wegzunehmen. Denke ich auch.
Eine Cheerleaderin vom College. Sie hat bestimmt einen Studienkredit. Schwierig.
Vielleicht ist der Anwalt reich, verdiente Millionen und braucht kein Geld. Er grinst! Was ist in dem Koffer? Darf er den mit reinnehmen? Weiß ich nicht.
Es ist möglich, dass du mit leeren Händen gehst. Wen wählst du? Die Cheerleaderin. Die Cheerleaderin? Cheerleaderin, komm rauf!
Hi, freut mich. Hallo. Ich bin Alison. Ich bin Skyylar. Freut mich. Bis Tag 30, alles Gute! Tschüss! Tschüss! Habt ihr euch schon mal gesehen? Nein.
Alison und ihre neue Fremde schienen sich deutlich besser zu verstehen. Wir bleiben rund um die Uhr zusammen. Klingt super.
Die hat Skyylar mitgebracht. Wellness!
Jeder, der herkommt, wird sagen, er will nicht stehlen und er will die 250 Riesen teilen. Sie denkt sicher, ich traue ihr nicht. Ist auch gut so.
Da ihr Preisgeld auf dem Spiel stand, wollte Alison wissen, ob sie dieser Fremden vertrauen konnte.
Ich habe eine Idee. Ja? Wir stellen uns hier hin und rennen so schnell wie möglich weg. Wieso? Ist das dein Ernst? Okay.
Gut, dass sie Spaß haben. Aber sie haben das Geld noch nicht erwähnt.
Wir haben nicht über Vertrauen geredet. Es ist eher wie eine entspannte Freundschaft unter Frauen.
Ich brauche ihr Vertrauen, also spiele ich so weiter wie bis jetzt.
Los geht's, Pirates!
Und die beiden öffneten sich mit der Zeit sogar.
Wenn du das Geld gewinnen würdest, was würdest du machen? Ich würde wohl zu meinem Dad sagen, ich will lernen, wie man Geld investiert. Wenn ich erst mal kein Geld verdiene und erst im Alter Geld habe… Wird es meinen Dad dann noch geben? Wenn es zu lange dauert, dann… Dann erlebst du das nicht mit ihm. Ja.
Aber Skyylar schien ein bisschen zu locker zu werden.
Ich mag Mint Chocolate Chip nur in Grün. Tatsächlich? Noch ein Pluspunkt. Sie mag Mint Chocolate Chip nur in Grün.
Denn dann beging sie einen riesigen Fehler.
Ein Stück näher an 250 Riesen! Was, 250?
Alison, das war aus Versehen! Buh! Oh nein! Da hat sie sich verplappert.
Stell dich auf mein Knie.
TAG 10. Skyylar sitzt in ihrer Beute! Falsche Antwort!
Wir fahren am Haus vor. Zeit für den Twist von Tag zehn. Der wird noch besser als der von Tag fünf. Mal sehen, was sie sagt.
Wie läuft es? Gut. Wir haben eine Überraschung für dich. Ehrlich? Fünf, sechs, sieben, acht.
Bravo, MrBeast! Er ist äußerst freundlich. Schnappt euch die Kohle. Los, Jimmy!
Ok. Ok, mit der Kette! Ihr scheint euch gut zu verstehen. Wird sie mit dir teilen?
So, Skyylar. Nolan, schrei mal. Weiter, Nolan. Nur weiter!
Würdest du stehlen? 250 Riesen ist viel. Nach fünf Tagen des Kennenlernens würde ich stehlen. Ehrlich? Ja. Ob sie ehrlich ist?
Alison, bist du bereit für deine neuen Fremden? Ja, das bin ich. Schickt uns die Farbe. Farbe? Die rote Linie ist weg.
Die nächsten fünf Tage verbringt ihr nicht im Haus, sondern woanders. Nein! Du scherzt nur! Oh mein Gott. Ich habe Angst. Aber so sind die Regeln. Du solltest dich freuen.
Nolan! Hopp! Na los! Kein neues Haus. Du musst nicht zurück in die Luft. Gleich weißt du Bescheid. Was?
Tatsächlich kommt Alison in ein ganz anderes Video.
Nicht dein Ernst! Du veräppelst mich. Ich sehe den Supermarkt. Ich weiß, was darin los ist.
Du meinst den Supermarkt, wo vier Leute für eine Million Dollar alles aufessen müssen? Ja? Du machst vielleicht fünf Tage lang mit. Nicht wahr! Echt jetzt?
Die Tür geht auf. Wer ist das? Ich höre Ketten. Wie läuft es, Jungs? Das sind zwei Freundinnen. Oh. Hey. Hi.
Als Erstes, Sky, gib mir deine Hand. Ja. Parallel zum Supermarkt-Video drehen wir eins, wo Alison alle fünf Tage an einen neuen Fremden gekettet wird. Kommt noch jemand dazu? Nein, das wird einer von uns, Eldin.
So, Sky, du bist frei. Du kannst gehen. Alles Gute. Ciao. Ciao, Jungs! Komm her, Alison.
Irgendwelche Fragen? Ich kette dich an einen von ihnen, fünf Tage lang, in diesem Supermarkt. Und währenddessen kann sie mitessen. Das ist gut. Gut.
Will jemand nicht für eine Viertelmillion angekettet werden? Wann stehst du auf? Es geht um 250.000 Dollar, nicht um so was.
Ich mag 125.000 Dollar. Weil du den nicht stehlen würdest? Nein. Ehrlich? Nein. Keiner von uns.
Ist einer eine Labertasche? Ja. Was sagst du zu Juan? Du bist so still. Was denkst du? Alles gut.
Alison, entscheide dich. Nein. Wer wird es? Ich nehme Juan. Juan. Oh mein Gott. Na dann, Juan. Tut mir leid.
Und es geht los. Jetzt bist du im Team. Willkommen! Zum ersten Mal in unserem Kanal verschmelzen zwei Videos miteinander. Das Beast-Multiversum.
Als Bauarbeiterin wache ich um fünf Uhr auf. Da habt ihr was gemeinsam. Beide im Bauwesen. Ich bediene schwere Maschinen. Gut! Ja, ich reiße Gebäude ab. Du reißt sie ab. Er baut welche. Ja! Ich baue Gebäude. Wie cool!
TAG 10. TAG 11. Guten Morgen.
Als Teil der Challenge verbrennen die Supermarkt-Kandidaten durch Sport die Kalorien, die sie aufnehmen. Ok. Und nach zehn Tagen im engen Haus machte Alison da gerne mit.
Lange nicht so viel bewegt. Brauchst du eine Pause? Ich habe noch so viel Energie. Ich den ganzen Tag. Wir verbrennen die meisten Kalorien.
Und Alison half sogar mit dem Essen, das die Jungs nicht mochten. Sie macht Saft aus Blumenkohl. Ihre Familie liebt den. Nur eine Zutat. Und welche Zutat? Blumenkohl. Wir packen das, Juan.
Aber Alison hatte noch ihre eigene Challenge. Sie musste herausfinden, ob sie dem neuen Fremden trauen konnte.
Falls du die 125.000 Dollar gewinnst oder die 250.000 Dollar, wenn du stiehlst … Ich bin ganz ehrlich. Niemals stehle ich etwas. Du hast noch nie gestohlen? Nie. Kein Geld, kein Essen, nichts.
Wie viele Kinder hast du? Ich habe sechs Kinder. Du tust das also für die Familie. Ja, sonst nichts.
Bei mir ist es auch so, weil bei meinem Dad Demenz festgestellt wurde. Oh mein Gott. Er hat uns alle versorgt. Ich möchte ihm etwas zurückgeben, denn sie brauchen es mehr, als ich es tue.
Ich sage, dein Dad ist gut. Sehr guter Dad. Das werde ich ihm ausrichten. Ja. Kann ich dich umarmen? Für deinen Dad. Und du umarmst ihn dann für mich? Ist gut.
Juan ist durch und durch ein guter Mensch. Er mag alle Menschen. Er erinnert mich an meinen Dad.
Nach Juan muss ich mich noch an mehr Fremde ketten. Wie waren die anderen? Ich fand sie nett. Ich glaube, sie würden nicht stehlen. Ich muss den Vertrauenswürdigsten finden. Juan, sei einfach du selbst. Wir sind ein gutes Team. Finde ich auch.
Hey, wer kommt denn da? Da steckt also meine Verlobte. Hi, Baby.
In solchen Momenten wird mir klar, wie schräg unsere Videos sind. Was ist hier nur los? Da ist Juan. Er ist an Alison gekettet. Meine Verlobte trainiert mit ihnen. Das ist mein Kanal!
Wie werden wohl die nächsten fünf Tage? Ich hoffe, ich muss nicht zurück ins kleine Haus. Soll ich dieses Haus zerstören? Ja, bitte. Ich kann nicht … Ok. Hier, lass mich. Ich lege mal die Kette ab. Ich hecke was aus. Aushecken?
TAG 14. Alison. Sag, bist du bereit für die Begegnung mit den neuen Fremden? Ja. Her mit ihnen! Oh nein. Oh nein? Was geht ab? Oh! Genau das meine ich!
Alison, was du hier siehst, ist ein Boxer, ein Cowboy und ein Sumo-Ringer.
Alison, was du hier siehst, ist ein Boxer, ein Cowboy und ein Sumo-Ringer. Was sagst du? Kann ich mich kurz mit den Jungs besprechen?
Juan ist jetzt frei. Danke, Alison. Tschüss, Juan. Alison. Wer bekommt die Kette? Ich wähle mal den … Cowboy. Den Cowboy! Okay. Streck die rechte Hand aus. Also gut. Ich habe mich nie so über Handschellen gefreut.
Letzte Worte, die Herren? Ich habe dich lieb. Mach es gut. Es wird Zeit für die Wendung im Video. Oh Mann. Augenbinden ab!
Nehmt diese Schutzbrillen. Immer ein gutes Zeichen. Sie haben sich nicht umgedreht. Und jetzt das nächste Kapitel im Beast-Multiversum. Wir werfen ein Flugzeug aufs Haus. Tut ihr nicht! Doch. Du sagtest … Soll ich dieses Haus zerstören? Ja, bitte. Okay.
Tag 15. Flugzeug abwerfen! Meine Güte!
Oh! Meine Güte! Wahnsinnig laut. Dein Haus ist zerstört. Das ist euer neues Zuhause. Das ist doch ein Scherz. Schon im abgestürzten Flugzeug gewohnt? Nein. Ein neuer Kreis.
Das war mein Schuh. Mein schöner Schuh! Oje!
So, damit seid ihr im Kreis eingeschlossen, für fünf Tage. Braucht ihr was? Er sagt sicher nein. Ein Standfahrrad. Ich hole dir eins. Bis später.
Bereit? Bereit? Geh vor, Al. Pass gut auf, es ist richtig schräg. Ach du Schreck. Wie sollen wir hier schlafen? Das ist nicht mein erstes Rodeo. Eure Nacht wird furchtbar. Ja! Bisschen abschüssig. Eine leichte Neigung!
Tag 15. Drei Tage später. Wie geht es ihnen wohl? Klopf, klopf. Wer da? Ich, Jimmy. Komm rein. Von außen sieht es nicht so schief aus. Irre.
Kriegt unser Cowboy hier eine halbe Viertelmillion? Keine Ahnung. Teilst du das Geld mit ihr? Ich meine … Was? Jetzt denke ich, ja. Ja.
Weißt du, was du dir gestern wünschtest? Ja. Komm mit raus. Kein Scherz? Wollt ihr noch was? So spontan fällt mir nichts ein, weil ich nie daran denke, was … Du hast, was du brauchst. Dann bis morgen. Na! Dann mach es gut, Alison!
Tag 17. Klasse! Die Kette ist im Weg. Hopp. Tritt in die Pedale! Mach schnell!
Das mit dem Flugzeug tut mir leid. Majd, schick das Hilfspaket! Ihr habt bestimmt Hunger. Hier drin habe ich Feastables. Ja! Oh! Danke! Marshmallows mit Feastables. Schmeckt gut. Habe ich was im Gesicht?
Was würdest du also mit dem Geld machen? Mein Traum ist ein Kinder-Cowboycamp. Es gäbe Schafe für kleine Kinder und dann Jungbullen für die 13- und 14-Jährigen. Klingt kostspielig.
Ich warte immer noch darauf, dass er sagt, dass er das Geld nicht stiehlt. Wenn er das nicht sagen kann, hat er keinen Vorteil gegenüber seinen Vorgängern. Was würdet ihr tun bei dieser Wahl? 250.000 oder 125.000? Mal sehen, was passiert.
Doch mit Beginn von Tag 20 muss Alison ihren letzten Fremden auswählen. Oh, es ist Majd! Tag 20 für Alison, Tag fünf für Jason. Ihr wisst, was kommt. Bringt uns die Fremden!
Ein Rockstar, ein Fischer und eine Profi-Basketballerin. Sehr gute Auswahl. Und, Alison, wen nimmst du? Na gut. Ich denke, ich wähle die Basketballerin. Wow. Okay! Perfekt, na los.
Jason, du bist befreit. Tschüss, Jason. Viel Glück. Iss Sushi für mich. Mache ich. Offiziell.
Warte, Alison. Wir dachten, ihr braucht mehr Platz, also erweitern wir euren Bereich. Seht, wie raffiniert! Schön. Aber das fühlt sich falsch an.
Zum zweiten Mal betritt Alison mit der Fremden ein anderes Video, die Fortsetzung eines unserer beliebtesten Videos, in dem dieses Paar vor der Hochzeit fast 70 Kilo abnehmen will.
Hi! Hey! Hi, ihr! Alison, die hast du angeschrien. Führt ihr sie herum? Willkommen im neuen Heim! Na los! Alison und Brie dürfen alles hier benutzen.
Wow, ist das süß! Unsere Bude. Dürfen wir auch duschen? Ja, ihr könnt hier duschen. Ich dachte, der Supermarkt wäre das Größte. Und dann kommt ein neues Set! Finde ich toll. So ein Glück!
Ich mache aus dir einen Harlem Globetrotter. Erst muss ich wachsen. Ich bin nicht viel größer. Und dann Schritt, Schritt, Schritt. Okay. Ja! Hey!
Bis jetzt kommt Brie mir cool vor. Sie redet gern, ist sportlich. Das wird Spaß machen. Nicht übel, Kleine. Da hast du recht.
Ich kenne sie kaum. Und sie hat schon mal eine Viertelmillion gewonnen. Also muss sie mich überzeugen, nicht alles zu stehlen.
Wow! Brie will anscheinend alles stehlen. Die Frage ist: Wird Alison Lunte riechen?
Wir haben trainiert. Mein Gott. Ich wollte sterben. Was wäre dein Plan mit dem Geld? Familie. Meine Tante ist obdachlos. Ich will versuchen, ihr aus dieser Lage rauszuhelfen, denn es geht nicht um mich.
Ja! Jawohl! Beim ersten Versuch!
Ich bin schon ich selbst. Ich achte auf Vibes. Wir haben gute Vibes. Auf dem Tennisplatz werden wir besser. Den kriegst du!
Wir haben viel Spaß hier, aber wenn Brie die Chance will zu entscheiden, brauche ich doch ein kleines bisschen mehr. An ihrer Stelle würde ich fragen, wo ich stehe. Auch wenn es peinlich ist.
Eine Frage an euch. Was ist? Ja? Ich kann nicht laut fragen. Warte. Wie kann ich sie wohl dazu bringen, mir zu vertrauen? Sei weiter du selbst und bleibe ehrlich. Würdest du auf jeden Fall teilen?
Das bleibt unter uns. Ich bin nicht so sicher. Ja. Aber das ist verständlich. Was würdest du tun? Hängt von dir ab. Hängt von dir ab.
Kurz vor Alisons Entscheidung …
wollte ich bei beiden nachhaken.
Sie hat nicht gesagt, dass sie nichts stehlen wird. Nein, sie gab kein Versprechen, also habe ich Zweifel.
Was tust du, damit sie dir vertraut und dir glaubt? Sehr gute Frage.
Bevor ihre Zeit ablief, motivierte das Gespräch Brie dazu, ihren Plan auszuführen.
Ich bin ehrgeizig. Ich werde ihr Vertrauen gewinnen. Wünscht mir Glück.
Du weißt, dass ich ein guter Mensch bin. Menschen sind mir wichtig. Und ich breche nie Versprechen. Das habe ich dir nie gezeigt, aber ich habe ein Tattoo mit dem Wort „Versprechen“.
Hey. Das ist mein Versprechen, dass ich dir kein Geld stehlen würde.
Wenn ich dich wähle, ist der Gewinn tausendprozentig garantiert für mich? Genau. Versprochen.
Sie ist die erste von den Fremden, die sagt, sie verspricht, sie will nicht stehlen. Wenn ich sie wähle, gewinne ich auf jeden Fall.
Das mit den Versprechen… Dieses Tattoo muss ich vielleicht bald entfernen lassen.
Doch einen Tag vor ihrer großen Entscheidung wurde alles noch schwerer für Alison.
Ich finde unfair, dass ich nur einen dieser Fremden auswählen kann. Das ist blöd. Vielen dieser Leute vertraue ich wirklich. Ich finde das so schwierig. Was soll ich nur tun?
Schon okay.
Das hier ist so wichtig für diese Leute. Ich kenne ihre Geschichten. Alle könnten es gebrauchen. Und ich denke, oh mein Gott.
Du wirst dich richtig entscheiden. Keine Entscheidung ist falsch. Keine Sorge. Genau. Es geht um Vertrauen, dein Bauchgefühl.
Ich werde morgen spontan entscheiden. Bestimmt gibt es eine große Überraschung.
Also gut! Der große Tag. Heute muss Alison sich entscheiden, wem sie eine Viertelmillion anvertraut.
War nur ein Witz. Du hast fünf Tage für die Entscheidung. Gott sei Dank. Du wirst verstehen, nachdem du mir in die Limousine folgst.
Bereit für diese wichtige Entscheidung? Du siehst mir an, die Antwort ist nein.
Deine Augenbinde, Alison. Oh, okay. Oje. Würdet ihr sie überziehen?
Tschüss! Viel Glück! Mal sehen, wen sie wählt.
Was soll ich nur tun?
STEHLEN – TEILEN
Ich bin ehrgeizig. Das ist nicht die echte Welt. Das ist eine Challenge. Ich habe was versprochen.
Alison, 250 Riesen ist eine Menge.
Es gibt eine richtige Wahl. Sie ist fair und sinnvoll.
Da war keine echte Verbindung zu ihr. Wir sind sehr verschieden.
Ich freue mich für sie und bestehle sie nicht. Ich will, dass wir teilen.
Ja, es ist schwer. Ich leide.
STEHLEN
Nehmt alle die Augenbinden ab. Hallo, ihr Fremden. Hallo, Alison. Hi.
Vor Alison stehen all die Fremden, an die sie gefesselt war. Wie Juan herkommt? Wir sind im Supermarktlager. Wir drehen zwei Videos gleichzeitig.
Damit habe ich nicht gerechnet. Ich dachte, ich habe fünf Tage.
Du hast fünf Tage, um dich zu entscheiden. Ab jetzt kannst du jederzeit den Buzzer buzzern und die Leute nach Hause schicken. Oder du nimmst dir bis zu fünf Tage, um sie kennenzulernen und zu fragen, was du willst.
Okay. Ich wollte eigentlich noch was erklären. Sie hat schon entschieden. Kann ich das zurücknehmen? Nein.
Was ich sagen wollte: Alle fünf hier haben schon entschieden, ob sie das Geld teilen oder stehlen. Der erste Eliminierte bekommt 10.000 Dollar. Nolan, bringst du es rein?
Okay, Nolan, das war gut! Ja. Ja, danke, Nolan.
Der zweite Eliminierte bekommt 20.000 Dollar. Der dritte 30.000 Dollar. Die Reihenfolge der Eliminierungen ist wichtig. Ich wollte dir fünf Tage zum Nachdenken lassen. Aber sie hat ja schon gebuzzert.
Das war wohl vorschnell. Zange! Danke.
Es geht schnell. Alison ist ungeduldig. Wenn ich schneide, erfahren wir ihre Entscheidungen. Das wird ein Spaß.
Es beruhigt mich, dass ihr alle etwas Geld bekommt. Für euch waren es ja nur fünf Tage. Trotzdem kriegt ihr was.
10.000 Dollar in fünf Tagen, das ist ein Segen. Genau wie 125. Oder 250.000 Dollar. Das wäre unglaublich.
Fangen wir links an. Hast du das Geld gestohlen? Oh nein. Wir haben uns geschworen, es nicht zu tun. Wir wollten nicht. Okay. Ich glaube dir, dass du es nicht tust. Absolut.
Skyylar? Hast du es gestohlen? Nein.
Was ist mit Juan? Hast du es gestohlen? Nein. Nein? Juan stiehlt nie was. Okay.
Mr. Cowboy, was willst du ihr sagen? Hey, Alison. Danke dafür, dass du mir traust. Das hat sie nicht gesagt. Das ist wahr.
Hat er es gestohlen? Ehrlich gesagt habe ich an dir gezweifelt. Ich bin ganz ehrlich. Das tut weh.
Hast du das Geld gestohlen? Nein. Ich bin ein schlechter Lügner, also wollte ich anfangs nicht lügen. Sie hätte es ja gemerkt. Und ich glaube ihm. Okay.
Brie? Das sind wunderbare Menschen. Das sehe ich euch an. Ich kenne eure Geschichten. Ich denke, niemand hier ist wichtiger als irgendwer. Es hängt davon ab, mit wem sie sich verbunden fühlt.
Schwierig. Was hast du jetzt vor? Ich gehe mal von kaum vertrauenswürdig bis zu vertrauenswürdig.
Hier hast du. Der am wenigsten Vertrauenswürdigste? Ja.
Ich muss dich wählen, weil nur du als einzige Person nicht sagen wolltest, dass du nicht das Geld nimmst. Aber dafür kriegst du 10.000 Dollar.
Wie viele Bullen sind das?
Ich darf nicht vergessen, Alison hat schon viel Geld gewonnen. Ich will nicht Zweiter sein, sondern Erster.
Offenbart seine Entscheidung!
Du hättest es gestohlen? Ja. Ich habe gesagt, falls sich nichts ändert. Hey. Das ist ja krass. Es wäre möglich gewesen.
Wenn er der Letzte wäre, hätte er die 250 genommen. Du wärst umsonst hier gewesen. Aber du hast es gewittert.
Mir fällt gerade alles wieder ein. Wow! Du hast gut gespielt, aber ich besser. Das stimmt.
Ich lasse dir Zeit. Bevor ich wusste, dass alle etwas Geld bekommen, hättest du gewonnen. Und ich wollte dich entscheiden lassen. Wenn ich ihnen mehr helfen kann, indem sie mehr Geld kriegen… 20 Riesen, 30 oder 40. Entscheide du, wie viel du willst. Ich traue dir am meisten.
Nun gut. Habt ihr mich vermisst? Was? Du sagst nicht mal Hi? Hi, alles klar? Ja. Ich habe den ganzen Tag darauf gewartet.
Bringt die 20.000 Dollar! Ja!
Danke, Nolan. Hat der Nächste dir das Geld gestohlen? Ehrlich gesagt, ja. Brie hat das Geld gestohlen? Ich weiß nicht. Finden wir es raus. Warum ich?
Mir macht Angst, dass ich jemanden wähle und rotes Licht sehe. Alle roten Lichter sollen weg sein. Schicke ich jemanden weg und sehe rotes Licht, werde ich traurig. Dann wärst du umsonst 30 Tage hier gewesen.
Brie, sie nennt dich Lügnerin. Sie nennt mich Lügnerin. Sehen wir mal. Ja, ich habe es ihr versprochen, aber manchmal muss man wohl Versprechen brechen … Okay. … und gewinnen.
Brie hat das Geld von dir gestohlen. Brie, aber dein Tattoo! Ich bleibe bei dem, was ich meiner Familie versprach. Es musste interessanter wirken.
Das wusste ich. Ich auch. Nein! Du wusstest es auch! Ja. Na dann. Ich kann nicht klagen. Verabschiedet euch von Brie. Tschüss! Tschüss! Das ist krass.
Noch drei sind übrig. Einer bekommt die Hälfte der Viertelmillion. Kann ich … Nolan, das Geld!
Was ihr jetzt sagt, ist wichtig, denn es könnte entscheiden, ob ihr 30 Riesen, 125 oder 250 kriegt. Ich weiß nicht, was ihr gewählt habt. Hoffentlich nicht 250. Was sagst du Alison? Das könnte deine letzte Chance sein.
Versprechen sind sinnlos. Alle lügen nur. Ich habe alles getan, damit du mir vertraust. Ich will nicht betteln oder so. Das war es. Ich will befreundet sein.
Was hast du gewählt? Na, zu teilen. Ich könnte das sogar erklären. Los. Vor der Kamera? Du weißt, ich vertrau dir. Ich glaube sehr an Karma, also das ist das Wichtigste für mich.
Aussagekräftig. Wenn er das ernst meint, dann müsste das bedeutend sein. Mein Bauch sagt mir, er hat nicht gestohlen. Eine wichtige Entscheidung. Eine sehr wichtige.
Und alles, was passiert ist, macht mir noch ein bisschen Sorgen. Man weiß halt nie, was jemand wirklich denkt. 250 Riesen! Aber trotzdem glaube ich, ich habe mich entschieden. Ich fühle mich wohl mit dem, was ich vorhabe. Ich hoffe, es ist die richtige Entscheidung.
Was hat sie nur vor? Juan. Nein, Alison! Nicht, Alison, nicht! Du denkst, Juan hat das Geld nicht gestohlen, aber eliminierst ihn? Ich werde ihn eliminieren, weil wir darüber gesprochen haben.
Es ist okay, egal welche Summe du mir gibst, es ist okay. Ich freue mich für dich.
Er wird reich, wenn er hier fertig ist. Wenn er alles im Supermarkt isst. Ich kenne Juan, er isst den ganzen Supermarkt leer. Und das tun Juan und ich, um diesen zweien zu helfen.
Du verzichtest? Sie sollen die Chance bekommen? Ja. Habe ich jemals ein solches Opfer erlebt wie das von Juan gerade? Nein! Nein! Ich höre Geschrei aus dem Supermarkt! Oh nein! Offenbart sein Ergebnis.
Ja! Juan! Ich freue mich. Das grüne Licht funktioniert! Ich war kurz besorgt! Wieso der Jubel? Du hast vielleicht 125 Riesen verloren. Hoffentlich nicht.
Bisher lag ich richtig. Die nächsten zwei Lichter werden grün. Vielen, vielen Dank. Juan ist ehrlich gewesen. Ab in deinen Supermarkt. Tschüss! Viel Glück!
Das war bestimmt eins von den besten „Beast Games“. Nicht schlecht, oder? Ich konnte vorher nichts sagen. Sie war so anders. Da war etwas faul. Sie war einfach nicht mehr dieselbe. Du warst derselbe. Ja.
Nach 24 Stunden hat Alison immer noch nicht gebuzzert. Ich habe darüber geschlafen und weiter nachgedacht. Ich muss noch mehr Videos drehen. Das dauert unerwartet lange. Ich kann besser damit leben, wenn ich weiß, dass ich gründlich nachgedacht habe.
Egal wen Alison als Nächstes eliminiert, besteht die Gefahr, dass sie mit leeren Händen geht. Einer von euch gewinnt gleich 40.000 Dollar und der andere 125.000–250.000 Dollar.
Ich bin neugierig. Sky, was denkst du? Sieht gut aus. Sie will das nicht mal. Das habe ich nicht gesagt. Das brauchst du jetzt nicht mehr. Zange, bitte. Oh, die Zange wieder! Oh Mann.
Alison, die falsche Wahl könnte dich alles kosten. Ich hoffe, es gibt keine falsche. Ich sage nichts. Falsche Antworten gibt es nicht.
Ich ließ mir Zeit. Wir blieben noch eine Nacht hier, weil ich mich nicht falsch entscheiden wollte. Ich wollte eine weise Entscheidung treffen. Ich glaube echt, dass diese beiden ein grünes Licht haben. Das machte es schwerer. Wenn man beiden traut …
Okay. Nolan, ich habe gerade geredet! Entschuldigung. Wechsle eine Glühbirne. Oh, ja. Soll ich das nicht aufheben? Nein. Das war genug. Du bist ein toller Kerl. Tschüss. Ja. Nicht da. Genau da. Ich suchte den richtigen Vorhang. Ja. Macht nichts.
Ich kann nicht mehr. Ich will wissen, wen sie wählt. Leg los, Alison. Es wird ernst. Hey, was? Ich muss bedenken, worum es hier geht. Um Vertrauen. Ein Stück näher an 250 Riesen! Was, 250?
Sorry, Bryce, ich muss sie wählen. Oh mein Gott. Bevor du was sagst, willst du seine Wahl sehen? Ja. Mal ehrlich, was glaubst du denn? Ich glaube, grün. Wenn ich das bezweifeln würde, wäre Juan hiergeblieben. Es ist ausgeschlossen, dass es rot wird? Ausgeschlossen. Okay. Offenbart seine Wahl!
Tja, Leute. Ich habe mich geirrt. In dieser Welt ist so was möglich. Du machst Witze! Ist das wahr? Macht das grüne Licht an. Kein grünes Licht. Entschuldige dich bei Juan. Da habe ich ein schlechtes Gewissen.
Wann geht er? Soll er gehen? Ja. 40.000 Dollar in bar. Bryce, du bist eliminiert. Danke. Ja, Leute. Wow, das war es!
Tja, es kann noch sein, dass jeder Fremde außer Juan dich bestohlen hat. Mal sehen. Ich habe Angst.
Jede einzelne Entscheidung lag in Alisons Händen. Alle fünf Tage wählte sie jemanden. Sie entschied, wer in welcher Reihenfolge geht. Alison hat das ganze Video entschieden. Alles läuft auf diesen Moment hinaus. Hier und jetzt.
Alison, wenn der Vorhang fällt und Sky da ist und das Geld da ist,
Teilt ihr den Preis. Ok. Sind Skyylar und das Geld nicht da, kriegst du nichts. Dann war alles Zeitverschwendung.
Glaubst du, alle außer Juan wollten dich bestehlen? Nach der Sache gerade bin ich echt nervös. Ich hoffe noch immer, dass sie teilt. Wir werden es erfahren. Gruselig.
Na gut. Drei, zwei, eins.
Ja! Die beiden werden es teilen! Ich hatte solche Angst! Ja! Ja!
Ihr gewinnt beide 125.000 Dollar. Manche Fremde werden Freunde. Ich gratuliere. Ja! Ja!
Übersetzung: Helena Küster
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