100 Wünsche für krebskranke Kinder: MrBeasts Wunsch-Weltreise mit Prominenten

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Überblick

In diesem Video erfüllt MrBeast nach eigenen Angaben 100 Kindern ihren größten Wunsch. Die meisten dieser Kinder sind an Krebs erkrankt oder befinden sich in Behandlung. Er begründet das Projekt mit einem Kontrast: Die meisten Zuschauer hätten eine Kindheit gehabt wie er selbst, für diese Kinder sei die Kindheit dagegen „ein Kampf ums Überleben“. Er betont, dass er die Wünsche nicht allein erfüllt. YouTuber, Musiker, Schauspieler und Sportler wie LeBron James machen mit. Das Video beginnt mit einzelnen Erlebnissen und endet bei Blutspenden, Forschungsförderung und einer Spendenzusage von sechs Millionen Dollar.

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Der Auftakt: Mac feiert das Ende seiner Behandlung

Der erste Wunsch gehört einem Jungen, im Untertitel einmal „Mac“ und einmal „Mac“ geschrieben. Er hat seine Krebsbehandlung abgeschlossen. Auf die Frage, was er sich wünschen würde, wenn er einen Wunsch frei hätte, antwortet er: Skifahren. Das Video zeigt, wie MrBeast mit ihm die Piste hinunterfährt, „wer als Erster unten ist“.

Eine Begleitperson erzählt dazu, Mac habe nach der Diagnose zu seiner Mutter gesagt: „Mom, das wird hart, aber ich schaff das.“ Am Ende der Fahrt rufen die anderen ihm zu: „Du hast's geschafft!“ Die Szene verbindet so den Skitag mit dem überstandenen Krankheitsweg. MrBeast kündigt an, das sei nur der erste von 100 Wünschen.

River und der „heiße“ Buzzer

River wollte MrBeast eigentlich nur treffen. MrBeast sagt, er habe „mehr“ gewollt. Er stellt River einen Buzzer hin, der eine Explosion auslöst. Beide geben vorher zu, nervös zu sein. River drückt, es knallt, und River reagiert mit „Das war mega!“.

Disney World für 30 Kinder

Als häufigsten Wunsch nennt MrBeast den Besuch des „magischsten Orts der Welt“. Deshalb bekommt eine Gruppe, die er mit „ihr 30“ anspricht, Disney World für sich allein. Für einige ist es der erste Besuch. Es gibt keine Warteschlangen, die Kinder können direkt zu den Fahrgeschäften gehen.

Manche wollten einfach ihre Lieblingsattraktionen fahren, etwa das Karussell. Andere wollten ihre Disney-Helden treffen. Wieder andere wollten laut Erzähler „nur Tareq traumatisieren“. Tareq aus MrBeasts Team fragt vorher scherzhaft, ob er besser verschweigen solle, dass er solche Fahrgeschäfte hasst. Die Kinder drängen ihn trotzdem auf eine Achterbahn. Nach dem Start in „drei, zwei, eins“ gibt er zu, dass es „voll viel Spaß“ mache. Dann heißt es, man müsse weiter, weil noch viele andere Kinder warten.

Warum Wünsche wichtig sein sollen

MrBeast erwähnt, dass auch The Rock, Speed und viele andere gekommen seien, um Wünsche zu erfüllen. In einem Krankenhaus fragt eine Person aus dem Team, warum Wünsche wichtig sind. Die Antwort im Video: Wünsche helfen bei der Heilung, denn das schöne Erlebnis spornt die Kinder an. Es helfe ihnen und ihren Familien. Darauf folgt: „Deswegen dieses Video.“ Das ist die einzige ausdrückliche Begründung im Video, warum Erlebnisse für kranke Kinder mehr als Unterhaltung sein sollen. Sie stammt von der befragten Person und wird nicht weiter belegt.

Wünsche rund um die Welt

Danach zeigt das Video im schnellen Wechsel weitere Wünsche:

  • Alison schwimmt mit einem Walhai, laut Video dem größten Fisch der Welt.
  • Daisy, ein großer Musical-Fan, bekommt in London ein VIP-Erlebnis und ein Geschenk.
  • Bei Blue Origin und SpaceX dürfen Kinder eine Falcon-9-Rakete vor dem Start signieren.
  • Harry und Bryant erleben ihren Formel-1-Traum. Einer staunt, dass man „den Boden wackeln“ fühlt.
  • In Paris treten vier Kinder bei einer MrBeast-Challenge an und malen das MrBeast-Logo. Ein Bild hängt laut Video jetzt an MrBeasts Wand. Nolan aus dem Team fragt bei einem anderen Bild nur ratlos: „Nolan, was ist das?“

Diese Episoden sind kurz. Sie zeigen vor allem, wie unterschiedlich die Wünsche sind: Tiere, Kultur, Raumfahrt, Motorsport, YouTube.

Treffen mit LeBron James in Akron

Einige Kinder wollten MrBeast treffen. Er sagt, er habe „jemand Größeren“ geholt. Weil sie Basketballfans sind, stellt er ihnen LeBron James vor, „den größten Basketballspieler aller Zeiten“. Die Kinder reagieren ungläubig: „Ich dachte, ich träume!“ LeBron wirft mit ihnen Bälle und gibt Tipps („Ziel auf das Rechteck“). Ein Kind trifft und jubelt.

LeBron überlässt der Gruppe danach die Schlüssel zum Haus seiner Stiftung. Laut Video ist es mehr als ein Gemeindezentrum mit Spielen und Essen, an der Theke wird zum Beispiel ein „Caramel Fudge Brownie“ bestellt. Der Erzähler sagt, die Stiftung festige die Gemeinde und stärke Familien in Akron. Ein Gag folgt: LeBron schlafe dort sogar, und er liegt tatsächlich im Raum („Achte nicht auf mich“). Zum Schluss ruft Speed per Video an.

Eine gemietete Mall mit unbegrenztem Budget

Mit der nächsten Gruppe geht es in eine der größten Malls. MrBeast erklärt den Hintergrund: Viele dieser Kinder könnten wegen ihrer Krebsbehandlung kaum etwas unternehmen. Deshalb habe er einen Ort gemietet, an dem man „quasi alles machen“ kann. Die Kinder dürfen in den Vergnügungspark der Mall. Tareq gerät auf einem Fahrgeschäft erneut in Panik, und die Kinder rufen ihm zu, er solle keine Angst haben.

Danach erklärt MrBeast, dass alles in einem bestimmten Laden gratis sei, es gehe auf ihn. Die Kinder füllen Körbe und Taschen. Ein Kind sagt, etwas sei teuer und deshalb cool. Ein anderes vermerkt, alles gehe „auf Jimmys Kreditkarte“. Die Körbe werden so voll, dass MrBeast Freunde zum Helfen holt. Auf die Frage nach dem Budget heißt es: „Unbegrenzt.“ Ein Running Gag ist Santiago aus dem Team. MrBeast sagt, Santiago mache kaum Sport, also zwinge er ihn zum Tragen. Am Ende heißt es, Santiago „kriegt den ganzen Laden“. Eine Begleitperson bedankt sich und bittet: „Helft noch mehr Menschen.“

Kinder, die nicht gefilmt werden wollen, und was Zuschauer tun können

MrBeast sagt ausdrücklich: Kein Kind muss im Video erscheinen, der Wunsch werde trotzdem erfüllt. Als Beispiel zeigt er ein Kind, das nicht gefilmt werden wollte. Das sei „völlig in Ordnung“.

Er fragt außerdem, wie Fans zu Hause Krebskranken helfen können. Die Antwort aus dem Krankenhaus: im Krankenhaus aushelfen, etwa den Kindern vorlesen. Wer jemanden mit Krebs kenne und ihn noch nicht besucht habe, solle das tun, das bedeute sicher viel.

In einem Krankenhaus überreicht MrBeast Kindern, die seine Videos schauen, einen Monitor und einen neuen iBUYPOWER-PC, „alles Nötige, um Videospiele zu spielen“.

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Jeremiah bei den Steelers

Jeremiah wollte immer für die Pittsburgh Steelers spielen. Die Gruppe zieht sich im Stadion um, und Jeremiah läuft auf dem Feld zu einem Touchdown, angefeuert mit „Los, Jerry!“. Eine Angehörige erklärt den Hintergrund: Das sei sein Traum gewesen, den er nicht erfüllen konnte, denn nach seiner Operation ist ihm Kontaktsport verboten. Das Erlebnis motiviere ihn, sich nicht unterkriegen zu lassen. Die anderen feiern ihn als „König Jeremiah“.

Lieblings-YouTuber, Musiker und eine Köchin

MrBeast sagt, diesen Kindern sei „die Kindheit geraubt“ worden. Deshalb lädt er ihre Lieblings-YouTuber zum Spielen ein. Abby wird von LaurenZSide überrascht, zwei Jungen von KSI. Die Jungen dürfen danach einen Spielzeugladen „plündern“ und bekommen unter anderem fünf PS5, „eine pro Zimmer“.

Weitere Wünsche:

  • Ezra wird von Stray Kids überrascht und erlebt die Band live auf der Bühne.
  • Brooke trifft die preisgekrönte Köchin Christina Tosi und entwickelt ein eigenes Dessert für das Restaurant.
  • Shelby besucht mit Sam und Colby ein Geistermuseum in Las Vegas. Shelby sagt, Colby habe Krebs gehabt, das hätten sie gemeinsam.
  • Joshua bekommt den Lasergravierer seiner Träume („Was Besseres kann ich mir nicht vorstellen“).
  • Aaliyah wünscht sich Apple-Produkte und bekommt sie.

Danach baut das Team Mini-Versionen bekannter MrBeast-Videos auf, damit Kinder selbst einmal mitmachen können. Gezeigt wird etwa eine Segelaufgabe, bei der sie „Wind kriegen“ und zur Insel segeln sollen. Ein Kind bekommt eine Xbox.

9:08

Hawaii, „Vaiana“ und die Premiere

Drei Mädchen fliegen für eine Woche ins Disney Aulani Resort auf Hawaii. Eines möchte die Begrüßung selbst sprechen: „Aloha, und willkommen auf Hawaii.“ Sie treffen Mickey und andere Figuren, baden im Meer und fliegen mit dem Hubschrauber um die Insel. Weil sie große Fans von „Vaiana“ sind, veranstaltet Disney eine Party mit den Figuren aus dem Film, wo sie viele Fotos machen.

MrBeast sagt, er habe den Wunsch noch „verbessern“ wollen und überrascht die Mädchen bei der Filmpremiere, zu der sie ahnungslos in einer Limousine fahren. Nach dem Film sagt ein Kind, er sei besser als erwartet. MrBeast dankt Disney und sagt, der Film sei bereits angelaufen, wenn die Zuschauer das Video sehen. An anderer Stelle trifft er ein Mädchen, das ihn sehen wollte. Es weint, und er sagt, jetzt weine er auch.

10:47

Give Kids the World und die Cinderella-Schloss-Suite

MrBeast nennt Disney „den größten Wunscherfüller der Welt“. Solche Wünsche erfüllten Disneys Einrichtungen täglich, ebenso Give Kids the World. Das ist laut Video eine gemeinnützige Organisation, die schwerkranken Kindern und ihren Familien eine Woche Urlaub schenkt. Sie mache „das Gleiche wie dieses Video“: Kindern am Tiefpunkt ihres Lebens einen Grund zur Freude geben. Dabei, so MrBeast, sollten alle helfen.

Er ruft dazu auf, zehn Dollar an die Organisation zu spenden. Spender könnten eine Nacht in der Cinderella-Schloss-Suite gewinnen, die er im Schloss von Disney World vorstellt. Er nennt sie das exklusivste Zimmer der Welt, das man nirgends kaufen könne.

11:49

Der „größte Wunsch“: eine Blutspende-Aktion

Zum Schluss stellt MrBeast das Kind mit dem „größten Wunsch“ vor. Es will anonym bleiben und wünscht sich, dass anderen Krebspatienten geholfen wird. Dafür organisiert das Team eine große Blutspende-Aktion. Eine Fachperson erklärt, gespendet würden rote und weiße Blutkörperchen für Patienten. Manche Krebsbehandlungen schädigten die Blutkörperchen, dann sei eine Transfusion nötig.

Im Gespräch fallen mehrere Zahlen. Weltweit erkrankten jährlich 400.000 Kinder an Krebs, worauf MrBeast ungläubig nachfragt, ob wirklich Kinder gemeint seien. Nur zwei bis drei Prozent der geeigneten Erwachsenen spendeten Blut. Durch die Spender dieser Aktion habe man laut der Fachperson nun genug Blut, um 1.000 Leben zu retten. MrBeast hebt eine Aussage besonders hervor: Wer kein Geld spenden könne, könne Blut spenden.

13:00

Forschung, St. Baldrick's und sechs Millionen Dollar

Der Erzähler nennt eine weitere Zahl: Jedes Jahr sterben weltweit über 105.000 Kinder an Krebs. Hinter jedem geretteten Leben stehe „eine Armee“ aus Ärzten, Forschern und Freiwilligen. Als Beispiele nennt er:

  • St. Baldrick's: Freiwillige rasieren sich dort aus Solidarität mit krebskranken Kindern eine Glatze. Eine Person sagt, als sie Leukämie hatte, habe man ihr geholfen.
  • Amgen: ein Unternehmen, das laut Video die neuesten Krebstherapien entwickelt. Eine Stimme sagt, Forschung mache ihr Hoffnung, dass Kinder bald keine giftige Behandlung mehr brauchen.
  • Stand Up To Cancer: eine Organisation, die „jeden Tag dafür kämpft“.

Eine Person berichtet, sie sei bei der Diagnose 21 gewesen und habe durch Forschung und Innovation andere Behandlungsmöglichkeiten gehabt. Inzwischen sei sie fünf Jahre krebsfrei.

MrBeast zieht daraus sein Fazit. Man habe 100 Wünsche erfüllt, aber der größte Wunsch sei vermutlich, sich gar nicht erst mit Krebs herumschlagen zu müssen. Dafür gebe es Stand Up To Cancer. Er nennt die Organisation „ein wahres Dream-Team“, das Geld sammelt und die beste Krebsforschung fördert, um Krebs bei Kindern zu beenden. Gemeinsam mit Amgen und St. Baldrick's kündigt er eine Spende von sechs Millionen Dollar an, um dieses Dream Team zu finanzieren. Er räumt ein, dass das Geld nicht reicht: Die Organisation brauche noch mehr, um das Ziel zu erreichen, deshalb sollen Zuschauer dem Link folgen. Er endet mit dem Satz, kein Kind solle an Krebs leiden, und mit der Hoffnung, dass die Spende dagegen hilft. Die Schlusseinblendung lautet: „Lasst uns mehr Leben retten.“